ExRotaprint

ExRotaprint on 

 

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst c/o ExRotaprint


Drei Programme als Auftakt:

Die 11. Berlin Biennale begann vor einem Jahr mit einer langsamen Öffnung. Seitdem erkundet sie die zahlreichen Risse, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen, in dem wir diese Erfahrungen teilen können, bedingt, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen, die Erwartungen an ein singuläres Konzept zurückweisen, uns der nächsten neuen Idee zur Lösung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte, hatten wir einen Augenblick lang das Gefühl, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalität des Alltags und die Ungleichheit, in der die große Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. Während wir diese Worte schreiben, befinden sich viele, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, im Süden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist, und es nur für die Privilegierten Rettung gibt.

Der Epilog der 11. Berlin Biennale “Der Riss beginnt im Inneren” ist vom 5. September bis zum 1. November 2020 geöffnet.
Ausstellungsorte: 11. Berlin Biennale c/o ExRotaprint, daadgalerie, Gropius Bau und KW Institute for Contemporary Art.

mehr Infos zu Austellung und Begleitprogramm hier: www.11.berlinbiennale.de

Tickets bitte unbedingt zuvor für alle Orte online buchen unter: https://bb-shop.visitate.net/de/tickets

Photo: Mathias Völzke

Photo: Mathias Völzke

Die Räume der 11. Berlin Biennale bei ExRotaprint befinden sich im Erdgeschoss des Eckturms, Eingang: Bornemannstr. 9, Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Di geschlossen


 

ExRotaprint on 

 

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst c/o ExRotaprint


Drei Programme als Auftakt:

Die 11. Berlin Biennale begann vor einem Jahr mit einer langsamen Öffnung. Seitdem erkundet sie die zahlreichen Risse, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen, in dem wir diese Erfahrungen teilen können, bedingt, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen, die Erwartungen an ein singuläres Konzept zurückweisen, uns der nächsten neuen Idee zur Lösung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte, hatten wir einen Augenblick lang das Gefühl, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalität des Alltags und die Ungleichheit, in der die große Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. Während wir diese Worte schreiben, befinden sich viele, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, im Süden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist, und es nur für die Privilegierten Rettung gibt.

Der Epilog der 11. Berlin Biennale “Der Riss beginnt im Inneren” ist vom 5. September bis zum 1. November 2020 geöffnet.
Ausstellungsorte: 11. Berlin Biennale c/o ExRotaprint, daadgalerie, Gropius Bau und KW Institute for Contemporary Art.

mehr Infos zu Austellung und Begleitprogramm hier: www.11.berlinbiennale.de

Tickets bitte unbedingt zuvor für alle Orte online buchen unter: https://bb-shop.visitate.net/de/tickets

Photo: Mathias Völzke

Photo: Mathias Völzke

Die Räume der 11. Berlin Biennale bei ExRotaprint befinden sich im Erdgeschoss des Eckturms, Eingang: Bornemannstr. 9, Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Di geschlossen


 

ExRotaprint on 

 

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst c/o ExRotaprint


Drei Programme als Auftakt:

Die 11. Berlin Biennale begann vor einem Jahr mit einer langsamen Öffnung. Seitdem erkundet sie die zahlreichen Risse, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen, in dem wir diese Erfahrungen teilen können, bedingt, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen, die Erwartungen an ein singuläres Konzept zurückweisen, uns der nächsten neuen Idee zur Lösung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte, hatten wir einen Augenblick lang das Gefühl, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalität des Alltags und die Ungleichheit, in der die große Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. Während wir diese Worte schreiben, befinden sich viele, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, im Süden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist, und es nur für die Privilegierten Rettung gibt.

Der Epilog der 11. Berlin Biennale “Der Riss beginnt im Inneren” ist vom 5. September bis zum 1. November 2020 geöffnet.
Ausstellungsorte: 11. Berlin Biennale c/o ExRotaprint, daadgalerie, Gropius Bau und KW Institute for Contemporary Art.

mehr Infos zu Austellung und Begleitprogramm hier: www.11.berlinbiennale.de

Tickets bitte unbedingt zuvor für alle Orte online buchen unter: https://bb-shop.visitate.net/de/tickets

Photo: Mathias Völzke

Photo: Mathias Völzke

Die Räume der 11. Berlin Biennale bei ExRotaprint befinden sich im Erdgeschoss des Eckturms, Eingang: Bornemannstr. 9, Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Di geschlossen


 

ExRotaprint on 

 

11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst c/o ExRotaprint


Drei Programme als Auftakt:

Die 11. Berlin Biennale begann vor einem Jahr mit einer langsamen Öffnung. Seitdem erkundet sie die zahlreichen Risse, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen Künstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen, in dem wir diese Erfahrungen teilen können, bedingt, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen, die Erwartungen an ein singuläres Konzept zurückweisen, uns der nächsten neuen Idee zur Lösung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte, hatten wir einen Augenblick lang das Gefühl, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalität des Alltags und die Ungleichheit, in der die große Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. Während wir diese Worte schreiben, befinden sich viele, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, im Süden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist, und es nur für die Privilegierten Rettung gibt.

Der Epilog der 11. Berlin Biennale “Der Riss beginnt im Inneren” ist vom 5. September bis zum 1. November 2020 geöffnet.
Ausstellungsorte: 11. Berlin Biennale c/o ExRotaprint, daadgalerie, Gropius Bau und KW Institute for Contemporary Art.

mehr Infos zu Austellung und Begleitprogramm hier: www.11.berlinbiennale.de

Tickets bitte unbedingt zuvor für alle Orte online buchen unter: https://bb-shop.visitate.net/de/tickets

Photo: Mathias Völzke

Photo: Mathias Völzke

Die Räume der 11. Berlin Biennale bei ExRotaprint befinden sich im Erdgeschoss des Eckturms, Eingang: Bornemannstr. 9, Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Di geschlossen