{"id":83,"date":"2016-11-22T10:03:20","date_gmt":"2016-11-22T09:03:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.exrotaprint.de\/neu\/?page_id=83"},"modified":"2025-03-11T17:35:28","modified_gmt":"2025-03-11T16:35:28","slug":"buecher-presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exrotaprint.de\/en\/buecher-presse\/","title":{"rendered":"Books and Press"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Publikationen<\/strong><\/h2>\n<div>\n<h4><a href=\"https:\/\/gecomuseum.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=\"color: #333399;\">gE.CO museum: <\/span><\/strong><\/a><b>Stories of Generative Urb<\/b><b>an Commons<\/b><\/h4>\n<p>Publication and online, edited by Spazi Indecisi, 2022<\/p>\n<\/div>\n<h4><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/magazin.stadtneudenken.net\/magazin\/ein-bodenfonds-muss-mehr-sein-als-eine-ankaufgesellschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Bodenfonds: <\/strong><\/a><\/span><strong>Online-Magazin der Intiative Stadt Neudenken<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Mit dem Beitrag von Daniela Brahm \u201eEin Bodenfonds muss mehr sein als eine Ankaufgesellschaft\u201c<br \/>\nWas ist ein Bodenfonds \u00fcberhaupt \u2013 und viel wichtiger: Was k\u00f6nnte er f\u00fcr Berlin sein?\u201c Warum ist dies f\u00fcr das Land Berlin aktuell eine der wichtigsten liegenschaftspolitischen Fragen und warum ist zivilgesellschaftliche Beteiligung dabei wertvoll und wichtig? <a href=\"https:\/\/magazin.stadtneudenken.net\/magazin\/ein-bodenfonds-muss-mehr-sein-als-eine-ankaufgesellschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\">hier lesen<\/span><\/a><\/p>\n<div>\n<h4 class=\"main-headline\"><strong><a href=\"https:\/\/www.archplus.net\/home\/archiv\/ausgabe\/46,257,1,0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">ARCH+ 241:<\/span><\/a> Berlin Theorie \u2013 Politik des Raums im Neuen Berlin<\/strong><\/h4>\n<p class=\"main-headline\">Der Zusammenhang von Identit\u00e4t und \u00d6konomie wurde im Berlindiskurs bisher viel zu wenig beleuchtet. Dieses Heft legt offen, dass der Berlinische Neohistorismus, die Fassadendiskussion, die Kritische Rekonstruktion und sp\u00e4ter der Diskurs \u00fcber die Kreative Stadt neben den identit\u00e4tspolitischen Zielen nach der Wiedervereinigung ma\u00dfgeblich der Durchsetzung einer \u00d6konomie der Stadt dienten, die auf Privatisierung basiert. Geschichte und Kreativit\u00e4t wurden in diesem Prozess zu Marketinginstrumenten der Immobilienbranche im globalen Standortwettbewerb. Die Auswirkungen dieser reaktion\u00e4ren Projektion setzen Berlin heute sozialr\u00e4umlich unter Spannung.<span style=\"color: #333399;\"><br \/>\n<a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.archplus.net\/home\/archiv\/artikel\/46,5896,1,0.html\">Vorw\u00e4rts, Erbbaurecht! \u2013 Ein bodenpolitischer Hindernislauf zwischen Nutzung und Profit<\/a><\/span> von Daniela Brahm und Les Schliesser, Seite 136-141<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.distanz.de\/buecher\/\/eigenbedarf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eigenbedarf<\/a> &#8211;<\/span> Stadt mit k\u00fcnstlerischen Mitteln verhandeln<\/strong><\/h4>\n<div>Herausgeberin Isabelle Meiffert, Distanz Verlag, Juni 2020<\/div>\n<div>16,5 \u00d7 24 cm, 160 Seiten, ISBN 978-3-95476-337-5<\/div>\n<div>Berlin ist in der bildenden Kunst nicht nur Produktionsstandort f\u00fcr viele international agierende K\u00fcnstler*innen, sondern auch Heimat und nicht zuletzt Inspirationsquelle. Dank der Umbr\u00fcche nach dem Mauerfall wuchs in der Stadt seit Beginn der 1990er Jahre ein nachhaltiges Gef\u00fcge aus Ateliers, Werkst\u00e4tten und Projektr\u00e4umen heran. Die Uferhallen im Wedding sind so ein Ort, der pars pro toto f\u00fcr die vielen M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume und ihre besorgniserregende Verdr\u00e4ngung steht. Sie bilden ein einzigartiges k\u00fcnstlerisches Soziotop, das \u00fcber mehr als eine Dekade gewachsen ist. Im Jahr 2017 kaufte eine Investorengruppe das Areal samt Ateliers. Startschuss f\u00fcr eine k\u00fcnstlerische Initiative, deren \u00fcber 65 Teilnehmer*innen meist selbst auf dem Gel\u00e4nde arbeiten. Wie kann eine Stadt dem gesellschaftsver\u00e4ndernden Potenzial von Kunst langfristig R\u00e4ume zusichern? Und welche k\u00fcnstlerischen Strategien brauchen wir f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Gesellschaft? &#8230; Mit einem Gespr\u00e4chsbeitrag von Daniela Brahm.<\/div>\n<h4><span style=\"color: #333399;\"><strong>Statista &#8211; Staatskunst am Haus der Statistik<\/strong><\/span><\/h4>\n<p class=\"acc_isbn\">Kunst und Gemeinwohl: Das ehemalige Haus der Statistik am Berliner Alexanderplatz ist ein Labor der Stadtentwicklung<br \/>\nHerausgegeben vom KW Institut f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst und dem ZK\/U Zentrum f\u00fcr Kunst &amp; Urbanistik, 2020<br \/>\n200 Seiten, 57 farbige und 28 sw Abbildungen, 13.5 x 29.7 cm, ISBN 978-3-03860-188-3<br \/>\nmit einem Beitrag von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/p>\n<div class=\"field field-name-product-full-webshopauthor field-type-ds field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<div class=\"layout-big\">\n<h4><span style=\"color: #333399;\"><strong>Architektur auf gemeinsamem Boden &#8211; Positionen und Modelle zur Bodenfrage<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Edited by Florian Hertweck, <a class=\"logo\" href=\"https:\/\/www.lars-mueller-publishers.com\/\">Lars M\u00fcller Publishers<\/a>, 2020<br \/>\nWith contributions by Dirk L\u00f6hr, Bart Lootsma, Sylvia Claus, Giovanni la Varra, Franziska Eichst\u00e4dt-Bohlig, Tanja Herdt, Laura Weissm\u00fcller, Daniela Brahm und Les Schliesser, et al.<br \/>\nUnser Umgang mit Grund und Boden beeinflusst Architektur und Stadtentwicklung massgeblich. Im letzten Jahrzehnt haben die Privatisierung von urbanem Boden sowie die Spekulation damit dramatisch zugenommen. Viele europ\u00e4ische St\u00e4dte, die einem hohen Entwicklungsdruck unterliegen, verf\u00fcgen selbst \u00fcber so gut wie keinen bauf\u00e4higen Bodenvorrat mehr. Angesichts der akuten Wohnungsnot stellt sich somit die Bodenfrage erneut: Inwiefern verm\u00f6gen wir es, Boden als gemeinschaftliches Gut zu behandeln und ihn den Exzessen des Kapitalismus zu entziehen?<br \/>\nArchitektur auf gemeinsamem Boden geht dieser Frage umfassend auf den Grund, indem es einen historischen \u00dcberblick liefert und dabei den Bogen von Henry George bis in die gegenw\u00e4rtige Zeit spannt. Interviews mit globalen Akteuren geben Aufschluss \u00fcber den heutigen Umgang mit der Bodenfrage. Das Buch zeigt herausragende Projekte, denen entweder eine rechtliche oder eine r\u00e4umliche Trennung von Grund und Boden zugrunde liegt. Es liefert somit einen wertvollen Beitrag zur aktuellen Diskussion \u00fcber eine nachhaltige Bodenpolitik.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.ruefferundrub.ch\/buecher\/zeitfragen\/item\/592-boden-behalten-stadt-gestalten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Boden behalten \u2013 Stadt gestalten<\/strong><\/span><\/a><\/h4>\n<p>Herausgeber: Ulrich Kriese und Brigitta Gerber, Verlag r\u00fcffer &amp; rub,\u00a0 2019<br \/>\nEin betr\u00e4chtlicher Teil der Bodenfl\u00e4che geh\u00f6rt der \u00f6ffentlichen Hand, also den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern. Und dieser Boden soll nachhaltig bewirtschaftet und nicht ausverkauft werden. Der Druck von Grossinvestoren, auch aus dem Ausland, wird jedoch immer gr\u00f6sser: Denn Boden ist begehrt, wertsicher und nicht vermehrbar.<br \/>\nBeitrag von Daniela Brahm: <em>Vorw\u00e4rts Erbbaurecht! &#8211; Die Initiative Stadt Neudenken und das Ringen um eine soziale Bodenpolitik in Berlin,<\/em> S. 376-384<br \/>\nweitere Beitr\u00e4gen von Jacqueline Badran,Ivo Balmer, Lilli Bauer, Werner T. Bauer, Sebastian Benthaus,Friederike Bock, Claudia Bosshardt, Gabriel Br\u00f6nnimann, Sylvia Claus, Bernadette-Julia Felsch, Hans Furer, Daniel Gelzer, Klaus Hubmann Gerber, Markus Giger, Heinz Girschweiler, Hans\u2013Georg Heimann, Andreas Herbster, Florian Hertweck, Sabine Horlitz, Dirk L\u00f6hr, David Matth\u00e9e, Matthias Nagel, Barbara Neidhart, Heribert Prantl, Andrew Purves, Kornel Ringli, Stephan Rist, Markus Ritter, Peter Schmid, J\u00f6rg Vitelli, Felix Walder, Ernst Waldemar Weber, Matthias Wiesmann, Christian Wyss, Uwe Zahn<\/p>\n<h4 class=\"singleTitle\"><a href=\"http:\/\/edition-mono.at\/index.php?id=11&amp;no_cache=1&amp;tx_sbportfolio_pi1%5Buid%5D=193&amp;cHash=ec29ed1f15b8e47ce5ede1c61920efa9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>DIE AKTE MO.\u00cb: <span style=\"color: #000000;\">Protokolle einer abgesagten Zukunft<\/span><\/strong><\/span><\/a><\/h4>\n<div class=\"singleDescription\">\n<p class=\"bodytext\">Ein Buch von Alisa Beck, Marie-Christin Rissinger, mit Beitr\u00e4gen von Alexandra Baybutt, Alisa Beck, Niels Boeing, ExRotaprint, Theresa Luise Gindlstrasser, Jacopo Lanteri, Bianca Ludewig, Elke Rauth, Marie-Christin Rissinger, Frida Robles, erschienen bei edition mono\/monochrom (<span id=\"OBJ_PREFIX_DWT48_com_zimbra_date\">M\u00e4rz 2019<\/span>)<\/p>\n<\/div>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.jovis.de\/de\/buecher\/perspectives-in-metropolitan-research\/product\/new_urban_professions_a_journey_through_practice_and_theory.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Perspectives in Metropolitan Research:<\/a><\/span> New Urban Professions \u2013 A journey through Practice and Theory<\/strong><\/h4>\n<p>eds. M. Koch, A. Rost, Y. Siegmund, R. Tribble, Y Werner, Hafencity University 2018<br \/>\n&#8220;The PlanBude Method: The Production of Desires as a New Mode of Urban Development&#8221; PlanBude talks to Daniela Brahm, ExRotaprint, S.107 ff.<\/p>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.forum-stadt.eu\/,Lde\/start\/Zeitschrift\/Editorials.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Plan oder Projekt?<\/a><\/span> Aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung<\/strong><\/h4>\n<p>Vierteljahreszeitschrift des Forum Stadt e.V., Herausgeber: Robert Kaltenbrunner, Stefan Kr\u00e4mer, 2018<br \/>\nBeitrag von Daniela Brahm &#8220;ExRotaprint Berlin \u2013 der Ausbau des Vorhandenen, Nutzer als Experten&#8221;, S. 141-146<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/cooperativecity.org\/2017\/06\/03\/funding-the-cooperative-city\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Funding the Cooperative City: <span style=\"color: #000000;\">Community Finance and the Economy of Civic Spaces<\/span><\/strong><\/span><\/a><\/h4>\n<p>Edited by Daniela Patti &amp; Levente Poly\u00e1k (Eutropian Research &amp; Action)<br \/>\nCooperative City Books, Vienna, 2017<br \/>\nFunding the Cooperative City explores experiments in community-led urban development in European cities. Situated in the post-welfare transition of European societies within the context defined by austerity measures, unemployment, the financialisation of real estate stocks and the gradual withdrawal of public administrations from social services, this book aims at highlighting the importance of self-organised, locally rooted, inclusive and resilient community networks and civic spaces.<\/p>\n<h4><strong><a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/ins\/se\/prj\/int\/abu\/enindex.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">IN TRANSIT<\/span><\/a> \u2013 Urban Development and Placemaking<\/strong><\/h4>\n<p>Goethe Institut and Leona Lynen, limited edition, 2016<br \/>\nThis publication is a documentation of the IN TRANSIT project by the Goethe-Instituts in Sweden, Norway, Finland, Denmark, England, Scotland, Ireland and the Netherlands.<br \/>\nIN TRANSIT connected 15 citizens\u2019 initiatives from Sweden, Norway, Finland, Denmark, Scotland, England, Ireland and the Netherlands that promote cooperative projects and user-led urban planning processes in their neighbourhoods, cities and villages. Through local long-term engagement, the selected initiatives are actively engaged in seeking qualitative and sustainable improvements to living conditions within their society. Their economic models do not prioritise financial return, but rather the realisation of their vision for more habitable towns and communities offering equal opportunity. Initiatives create infrastructure in shrinking villages, organise festivals, communal suppers and other events in public spaces. They encourage alternative ways of living in times of gentrification, design local food systems, facilitate access to unused spaces, and create places to meet, exchange and learn.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.kritische-psychologie.de\/2016\/stadtteilkaempfe-und-die-unmoeglichkeiten-ihrer-erforschung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Stadtteilk\u00e4mpfe und die (Un)M\u00f6glichkit ihrer Erforschung<\/strong><\/span><\/a><\/h4>\n<p>Franziska Frielinghaus, Forschungsarbeit<br \/>\nInterview mit und Nachwort von Daniela Brahm und Les und Schliesser<br \/>\n136 Seiten, Deutsch<br \/>\nBoD &#8211; Books on Demand, Norderstedt 2016<\/p>\n<h4><strong><a href=\"http:\/\/www.hatjecantz.de\/kirsten-und-nather-wohn--und-fabrikationsgebaeude-zweier-west-berliner-architekten-6629-0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Kirsten &amp; Nather \u2013 Wohn- und Fabrikationsgeb\u00e4ude zweier West-Berliner Architekten<\/span><\/a><\/strong><\/h4>\n<p>Daniela Brahm, Les Schliesser \/ ExRotaprint (Hrsg.)<br \/>\n272 Seiten, Deutsch<br \/>\nHatje Cantz 2015, ISBN 978-3-7757-4068-5<br \/>\nDie Berliner Baugeschichte w\u00e4re \u00e4rmer ohne sie: Das Architekturb\u00fcro von Klaus Kirsten (1929\u20131999) und Heinz Nather (*1927) zeichnete verantwortlich f\u00fcr eine Reihe von individuellen, unkonventionellen Wohnbauten und bauk\u00fcnstlerisch herausragenden Fabrikationsgeb\u00e4uden. Seine Wiederentdeckung verdankt das Architektenteam dem Rotaprint-Gel\u00e4nde im Berliner Wedding mit seinen beiden kubischen Betont\u00fcrmen. Die Initiatoren von ExRotaprint und heutigen Betreiber der Anlage begannen \u2013 motiviert von der faszinierenden Architektur \u2013 Material \u00fcber die Architekten zu sammeln und fanden \u00fcber eine Anzeige in der Bauwelt schlie\u00dflich zu Heinz Nather und dessen Archiv. Das entstandene Buch gibt einen \u00dcberblick \u00fcber das Gesamtwerk von Kirsten &amp; Nather und ordnet es in die bundesrepublikanische Nachkriegsmoderne ein. Besondere Beachtung finden dabei ihre \u00fcberraschend offen und komplex gestalteten Wohngrundrisse der 1950er- und 1960er-Jahre sowie die Fabrikationsbauten der beiden Architekten als fr\u00fche Beispiele f\u00fcr eine \u00bbCorporate Architecture\u00ab.<\/p>\n<h4><strong><a href=\"http:\/\/www.stiftung-trias.de\/broschueren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Das Erbbaurecht<\/span><\/a> \u2013 ein anderer Umgang mit Grund und Boden<\/strong><\/h4>\n<p>Publikation der Stiftung trias, 2015<br \/>\nDas Erbbaurecht bietet eine konkrete M\u00f6glichkeit, anders mit Grund und Boden umzugehen.<br \/>\nDie Brosch\u00fcre vereint Beitr\u00e4ge von zahlreichen Fachleuten aus unterschiedlichen Blickwinkeln, erg\u00e4nzt und veranschaulicht durch Projektbeispiele.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/denkmal\/denkmale_in_berlin\/download\/industrie\/industriekultur_ort_rotaprint.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Industriekultur in Berlin<\/span><\/strong><\/a><\/h4>\n<p>Faltmappe mit Einlegern<br \/>\nSenatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt zusammen mit Berliner Zentrum f\u00fcr Industriekultur (BZI), 2014\/2015<\/p>\n<h4><strong><a href=\"http:\/\/www.casino-luxembourg.lu\/en\/Exhibitions\/Hlysnan-The-Notion-and-Politics-of-Listening\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Hylsnan<\/span><\/a> \u2013 the Notion and Politics of Listening<\/strong><\/h4>\n<p>Berit Fischer (ed.), English, published by Casino Luxembourg 2014<br \/>\nIn the Old English word hlysnan, &#8220;to listen&#8221;, the focus is on the notions of attention and intent. Similarly the emphasis in the project HLYSNAN: The Notion and Politics of Listening lies on the active act not merely of hearing &#8211; usually referring to automatic or passive sound perception &#8211; but rather specifically on listening; hearing with intent.<\/p>\n<h4><strong><a href=\"https:\/\/www.jovis.de\/de\/buecher\/Raumunternehmen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Raumunternehmen<\/span><\/a> Wie Nutzer selbst R\u00e4ume entwickeln<\/strong><\/h4>\n<p>Buttenberg, Overmeyer, Spars (Hg.), 168 Seiten, Deutsch<br \/>\nJovis Verlag 2014, ISBN 978-3-86859-319-8<br \/>\nMit den Raumunternehmen tritt ein neuer Typus von Stadt- und Landaktivisten auf den Plan: selbstbestimmte Raum- und Projektentwickler, die sich aufgelassene Orte schrittweise aneignen, besondere Nutzungsmischungen und Netzwerke bilden und \u00fcber kluge Finanzierungsstrategien eine langfristige Perspektive aufbauen.<br \/>\nRaumunternehmen schaffen Testfelder f\u00fcr die dr\u00e4ngenden Themen der kommenden Stadt. Es geht um neue Modelle von Teilhabe und Gemeinschaft, die Kooperation zwischen B\u00fcrgergesellschaft und Staat, um Re-Lokalisierung und nachhaltiges Wirtschaften. Das Buch stellt in sechs Fallstudien aus der Praxis Raumstrategien, Entwicklungspfade und alternative Wertsch\u00f6pfungskonzepte von Raumunternehmen vor und bettet die Erkenntnisse in den aktuellen Diskurs \u00fcber nutzergetragene Stadtentwicklung ein.<\/p>\n<h4><strong><a href=\"http:\/\/www.europan.de\/europan1-12\/europan12\/e12-thema.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">EUROPAN 12<\/span><\/a> Adaptable City<\/strong><\/h4>\n<p>327 Seiten, Deutsch \/ Englisch<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.europan.de\/veroeffentlichungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Europan Deutschland<\/span><\/a> 2014, ISBN 978-3-00-046272-6<br \/>\n\u201eAdaptable City\u201c meint eine Kultur der Anpassung im Wandlungsprozess und bezieht sich auf eine Stadt, die sich ver\u00e4ndert und aus sich selbst erneuert, die ihre M\u00f6glichkeiten erweitern kann und dennoch ihre Eigenarten beibeh\u00e4lt. Dies erfordert ein Umdenken, bezogen auf unsere Lebensweisen und die Morphologie unserer St\u00e4dte, formale und r\u00e4umliche Konzepte, Mobilit\u00e4t und zeitliche Konfigurationen.<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.jovis.de\/en\/books\/make_shift-city.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Make_Shift City<\/strong><\/span><\/a><strong> \u2013 Renegotiating the Urban Commons <\/strong><\/h4>\n<p>Francesca Ferguson, Urban Drift Projects (eds.) in cooperation with Berlin Senate for Urban Development, 256 pages, English \/ German<br \/>\nJovis Verlag 2014, ISBN 978-3-86859-223-8<br \/>\nMakeshift implies a temporary or expedient substitute for something else, something missing. Make_Shift City extends the term to embrace urban design strategies. Make_Shift City implies a condition of insecurity: the inconstant, the imperfect and the indeterminate. It also implies the designing act of shifting or reinterpretation as a form of urban d\u00e9tournement. Austerity urbanism and the increasing scarcity of resources among the cities and boroughs of Europe in particular has far-reaching consequences for civic space. Where there is a lack of regular planning processes, gaps arise as open spaces that enable an ad-hoc informal urban design. What often results is a process of urban commoning: the renegotiation of shared spaces and shared resources. This urbanism of small acts is an emancipatory practice; a re-imagining of the city space and its potentialities.<\/p>\n<h4><strong>WARSAW UNDER CONTRUCTION 6: <a href=\"http:\/\/wwb6.artmuseum.pl\/en\/publikacje-online\/warszawa-w-budowie-6-miasto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">City of Artists<\/span><\/a><\/strong><\/h4>\n<p>Museum of Modern Art Warsaw 2014, 164 pages, English<br \/>\nInterview with Daniela Brahm and Les Schliesser, pages 78 &#8211; 90<br \/>\n<a href=\"http:\/\/wwb6.artmuseum.pl\/en\/publikacje-online\/warszawa-w-budowie-6-miasto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">online version<\/span><\/a><\/p>\n<h4><strong><a href=\"https:\/\/www.jovis.de\/de\/buecher\/art-city-lab.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Art City Lab<\/span> <\/a>\u2013 Neue R\u00e4ume f\u00fcr die Kunst<\/strong><\/h4>\n<p>raumlaborberlin (Hg.) in Kooperation mit der Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, dem berufsverband bildender k\u00fcnstler berlin und dem Atelierb\u00fcro\/Kulturwerk des bbk berlin<br \/>\n176 Seiten, Deutsch\/Englisch, Jovis Verlag 2014, ISBN 978-3-86859-303-7<br \/>\nK\u00fcnstlerische Produktion hat in Urbanisierungsprozessen schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. In Art City Lab wird dies am Beispiel von Berlin veranschaulicht. Bot die Stadt nach dem Mauerfall K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern noch vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, sich leer stehende R\u00e4ume bedarfsgerecht und kreativ anzueignen, so werden sie seit gut einem Jahrzehnt zunehmend aus ihren Wohnungen und Ateliers im innerst\u00e4dtischen Bereich verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\">\u201eThere is No Profit to be Made Here&#8221;<\/span><\/strong><\/h4>\n<p>Interview with Daniela Brahm and Les Schliesser, pages 189-200<br \/>\nin: Scapegoat Journal #04: Currency, 426 pages, English, Toronto 2013, ISBN\/EAN13: 1482370689 \/ 9781482370683<br \/>\nCurrency is structured by a fundamental contradiction between its necessary circulation and its stubborn foundation in sovereign territories. On the one hand, it is designed to represent value and facilitate its exchange in standardized, fungible units; on the other, its relative scarcity generates a strong incentive to hoard it, withdrawing and storing its value, converting it into fixed assets such as property whose existence relies on the same institutions of coercion that maintain national borders.<br \/>\nonline version: http:\/\/www.scapegoatjournal.org\/docs\/04\/04_ExRotaprint_ThereIsNoProfitToBeMade.pdf<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.jovis.de\/de\/buecher\/selfmade-city.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>SELFMADE CITY<\/strong><\/span><\/a><\/h4>\n<p>Berlin: Stadtgestaltung und Wohnprojekte in Eigeninitative<br \/>\nKristien Ring \/ AA PROJECTS \/ Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin (Hg.)<br \/>\n224 Seiten, Deutsch\/Englisch<br \/>\nJovis Verlag Berlin 2013, ISBN 978-3-86859-167-5<br \/>\nBerlin gilt als Stadt der Raumpioniere, als Ort selbstinitiierter Raumaneignung. Nischen und L\u00fccken werden besetzt, vergessene Orte und Bestandsbauten neu bespielt. Durch selbstbestimmtes r\u00e4umliches Gestalten, Bauen, Wohnen und Arbeiten \u2013 sei es in Form von Baugruppen, Genossenschaften, Co-Working-Spaces oder anderen Projektformen \u2013 ist in Berlin innerhalb der letzten zehn Jahre eine architektonische Vielfalt und Qualit\u00e4t entstanden wie in kaum einer anderen europ\u00e4ischen Stadt. SELFMADE CITY nimmt diese Entwicklung zum Anlass f\u00fcr eine Bestandsaufnahme von mehr als 120 Projekten, ein qualitatives Res\u00fcmee und eine Pr\u00e4sentation von 50 \u201eBest-Practice\u201c-Beispielen. Welche Beitr\u00e4ge leisten private Initiativen bereits in der Stadtentwicklung beziehungsweise k\u00f6nnten sie zuk\u00fcnftig leisten? Wodurch generieren SELFMADE-Projekte welchen Mehrwert? Und was bedeuten sie f\u00fcr die urbane Qualit\u00e4t Berlins?<\/p>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\"><a href=\"http:\/\/www.christiaanse.arch.ethz.ch\/index.php?page_id=370\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">CITY AS LOFT<\/span> <\/a><span style=\"color: #000000;\">Adaptive Reuse as a Resource for Sustainable Urban Development<\/span><\/span><\/strong><\/h4>\n<p>Martina Braun, Kees Christiaanse (Hrsg)<br \/>\n360 pages, English<br \/>\ngta Verlag Z\u00fcrich 2012, ISBN 978-3-85676-302-2<br \/>\nA desire for urbanity, identity and identification has been a major factor during the last thirty years in stimulating the preservation and conversion of derelict structures dating from the industrial era. Buildings like this have their own specific features and a relationship to history and context, while at the same time being open to current and future needs. The buildings attract involvement by local people and stand out with their qualities of stability and openness. The word \u2018loft\u2019 is used to describe these urban qualities: adaptable, flexible and at the same time powerful and authentic spaces in which people can live and work.<br \/>\nThe thirty portraits of reused industrial areas presented here show a wide variety of locations all round the globe in which reinterpretations of the legacy of the industrial age are releasing tremendous energy and creativity. The book examines the backgrounds, people and concepts involved and illustrates various strategies for reuse. In essays and interviews, specialists from both the theoretical and practical fields explain their findings and experiences.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.testcard.de\/titel\/1368\/testcard-21-ueberleben-pop-und-antipop-in-zeiten-des-weniger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>N\u00e4chste Ausfahrt Wedding&#8230;<\/strong> <\/span><\/a><\/h4>\n<p>Text von Wolfgang Seidel, Seite 118-122<br \/>\nin: testcard #21, Dezember 2011<br \/>\n336 Seiten, Deutsch, ISBN 978-3-931555-20-7<\/p>\n<h4><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.anagrambooks.com\/other-possible-worlds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Other Possible Worlds<\/a><\/span> \u2013 Proposals on this Side of Utopia<\/strong><\/h4>\n<p>NGBK Berlin \/ Dorothee Albrecht, Berit Fischer, Franziska Les\u00e1k, Hubert Lobnig, Moira Zoitl (eds.)<br \/>\n192 pages, English \/ German<br \/>\nargo books 2011, ISBN: 9783942700214<br \/>\nWhich roles can art projects, art spaces, self organized academies and labs play in developing conceptions of the world that go beyond purely economic globalization? Projects from various parts of the world propose and test other realities of life and world views\u2014from small artistic gestures to social experimentation. \u2018Other Possible Worlds \u2013 Proposals on this Side of Utopia\u2019 is conceived as an ongoing pool for varied formats. Topics such as dealing with cultural differences, economic and ecological changes, processes of leveling and confusing complexities form the basis for a common space in which to raise questions.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Artikel in Zeitungen und Magazinen <\/strong><\/h2>\n<p>Auswahl<\/p>\n<p class=\"Iba\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/alternatives-gewerbegebiet-exrotaprint-die-anti-spekulanten-von-wedding-488370.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong><span class=\"Ibb\" data-ob=\"kicker\">Alternatives Gewerbegebiet ExRotaprint<\/span><span class=\"visually-hidden\">:<\/span> <span class=\"Ibc\" data-ob=\"headline\">Die Anti-Spekulanten vermieten f\u00fcr 4,60 Euro pro Quadratmeter<\/span><\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<span class=\"BBji\"><strong>Seit 15 Jahren bietet das Projekt ExRotaprint R\u00e4ume f\u00fcr kleine Firmen und Vereine an &#8211; zu g\u00fcnstigen Mietpreisen. Das Modell k\u00f6nnte Vorbild sein f\u00fcr andere Projekte<\/strong>, Tagesspiegel, <\/span><time datetime=\"2022-05-23T10:13:31.000Z\">23.05.2022<br \/>\nvon <span class=\"BBji\"> Marian Schuth<\/span><br \/>\n<\/time><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/issuu.com\/obomfimjornal\/docs\/obomfim_no_wedding_issuu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Bonfim: O Wedding <\/strong><\/a><strong><span style=\"color: #000000;\">article in a portugese independent neighborhood newspaper<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\">, M\u00e4rz 2022<\/span><strong><br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #000000;\">by Rita Ferreira<\/span> <\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/taz.de\/Grundbesitz-als-Privateigentum\/!5814596\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=\"color: #333399;\">\u201eWir brauchen einen Kulturwandel\u201c Grundbesitz als Privateigentum<\/span><\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Interview mit Daniela Brahm \u00fcber (Berliner) Bodenpolitik<\/strong>, taz Berlin, 9.12.2021<br \/>\nvon Annette Jensen<\/p>\n<p class=\"ts-title\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/immobilien\/wie-soll-berlin-mit-seinen-grundstuecken-umgehen-wir-muessen-den-leuten-das-wohnen-ermoeglichen\/24910422.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong><span class=\"ts-overline\">Wie soll Berlin mit seinen Grundst\u00fccken umgehen? <\/span><\/strong><\/span><\/a><span class=\"ts-headline\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>&#8220;Wir m\u00fcssen den Leuten das Wohnen erm\u00f6glichen&#8221;<\/strong><\/span><br \/>\n<\/span><strong>Interview mit Daniela Brahm zur aktuellen Liegenschaftspolitik in Berlin<\/strong>, Tagesspiegel (Immobilen) 17.8.2019<br \/>\nvon Reinhart B\u00fcnger<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/taz.de\/Neue-Kuratorinnen-des-Kunstfestivals\/!5600874\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Vier f\u00fcr die Berlin Biennale<\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<strong><span class=\"body\" role=\"main\">Die Berlin Biennale 2020 hat ein neues kuratorisches Team. Und nicht nur das: Der zentrale Schauplatz steht auch schon fest.<\/span><\/strong><br \/>\nvon Beate Scheder, TAZ 4.6.2019<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.german-times.com\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/GT_April_May_2019Teil2829.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Berlin Wedding: A district in the process of reinventing itself <\/strong><\/span><\/a>The German Times, April 2019<strong><br \/>\nby Julia Boek<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5530984\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Wachhund \u00fcber Grund und Boden,<\/span><\/strong><\/a> taz berlin, 7.9.2018<br \/>\n<strong>von Uwe Rada<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dabonline.de\/2018\/08\/31\/auf-unser-wohl-gemeinwohl-quartiersentwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Auf unser Wohl<\/strong><\/span><\/a> Deutsches Architektenblatt, 09-2018, Seite 19-25<br \/>\n<strong>von Christoph Gun\u00dfer<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.archplus.net\/home\/archiv\/ausgabe\/46,227,1,0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>ARCH+ 231: The Property Issue \u2013 Von der Bodenfrage und neuen Gemeing\u00fctern<\/strong><\/span><\/a><br \/>\nvom 6.4.2018,\u00a0Glossar Bodenpolitik, S. 45<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.archplus.net\/home\/archiv\/artikel\/46,4913,1,0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>ARCH+ features #75: The Architecture of the Common Ground \u2013 Eine Architekturgeschichte der Bodenfrage\u00a0<\/strong><\/span><\/a><strong>von Hertweck, Florian<\/strong>, S. 14<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bauwelt.de\/themen\/betrifft\/Die-Bodenfrage-3137405.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Die Bodenfrage<\/strong><\/span><\/a> Bauwelt 6.2018, Stadtbauwelt 217, vom 20.3.2018<br \/>\n<strong>von Laura Wei\u00dfm\u00fcller<\/strong>, S. 16 ff.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/daslamm.ch\/wie-ein-grueppchen-zwischennutzerinnen-sein-eigenes-zukunftsfaehiges-stadtviertel-erschuf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Wie ein Gr\u00fcppchen ZwischennutzerInnen sein eigenes, zukunftsf\u00e4higes Stadtviertel erschuf,\u00a0<span style=\"color: #000000;\">von Florian Rietmann<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/a><br \/>\nDas Lamm online Magazin 3.10.2017<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1052026.die-macht-der-meistbietenden-brechen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Macht der Meistbietenden brechen<\/a><\/span> von\u00a0Tim Z\u00fclch<\/strong><br \/>\nNeues Deutschland 24.5.2017<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5376412\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Der Koalitionsvertrag reicht nicht<\/strong><\/span><\/a> <strong>Interview von Uwe Rada und Erik Peters<\/strong> mit Daniela Brahm, Sandy Kaltenborn, Enrico Sch\u00f6nberg und Christian Sch\u00f6ning, TAZ 3.2.2017<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.brandeins.de\/archiv\/2016\/vorbilder\/wohnraum-erbbaurecht-die-stadt-ist-fuer-alle-da\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Die Stadt ist f<\/span><span style=\"color: #333399;\">\u00fcr alle da<\/span><\/strong><\/a><strong> von Carsten Jasner <\/strong><br \/>\nbrand eins, Wirtschaftsmagazin, 18. Jahrgang Heft 09, September 2016, S. 112-123<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article208100413\/Neue-Arbeit-in-der-Industriebrache-ExRotaprint.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Neue Arbeit in der Industriebrache ExRota<\/span><span style=\"color: #333399;\">print<\/span><\/strong><\/a><strong> von J\u00fcrgen St\u00fcber <\/strong><br \/>\nBerliner Morgenpost, 22.8.2016<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/thelink.berlin\/2016\/08\/exrotaprint-berlin-wedding-stiftung-trias-stiftung-edith-maryon-erbbaurecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">ExBerlin<\/span><\/a> von Jan Dimog<\/strong><br \/>\nTHE LINK online magazin f\u00fcr Architektur und Stadtkultur, ver\u00f6ffentlicht am 2.8.2016<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.bauwelt.de\/dl\/1042344\/artikel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">ExRotaprint in Berlin<\/span><\/a> von Benedikt Crone<\/strong><br \/>\nStadtBauwelt &#8220;Gemeinwohl bauen&#8221;, # 24.2016, S. 24-29<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5310832\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Eine Rettungsinsel im Betongold<\/span><\/a> von Julia Boek<\/strong><br \/>\ndie Tageszeitung TAZ, Kolumne 18.6.2016<\/p>\n<p><strong>Das stimmt die Mischung <\/strong>von Gerd Appenzeller<br \/>\nanl\u00e4\u00dflich der Preisverleihung des Julius Berger Preises f\u00fcr Stadtentwicklung<br \/>\nDer Tagesspiegel, 3.6.2016<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.uncubemagazine.com\/blog\/16598237\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Always the Bridesmaid \u2013 The patient history of ExRotaprint,<\/span> <\/a>Berlin by Fiona Shipwright<\/strong><br \/>\nUNCUBE online magazine, 11.4.2016<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/exrotaprint-modell-erbbaurecht\/6635468.html\"><span style=\"color: #333399;\">Modell Erbbaurecht<\/span><\/a> von Veronica Frenzel<\/strong><br \/>\nTagesspiegel, 12.5.2012<\/p>\n<p><strong>Fabrikherren mit Gemeinsinn<\/strong> von Sebastian H\u00f6hn<br \/>\nBerliner Zeitung, 31.5.2013<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5094580\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Bis das Eigentum verschwindet<\/span><\/a> von Uwe Rada<\/strong><br \/>\ndie Tageszeitung TAZ, 4.5.2012<\/p>\n<p><strong>Kunst f\u00fcr den Arbeiterbezirk<\/strong> von Claudia Wahjudi<br \/>\nZitty Berlin Spezial: Das Berlin Buch 2011\/2012, S. 88-93<\/p>\n<p><strong>Die gelebte Utopie<\/strong> von Claudia Wahjudi<br \/>\nZitty Stadtmagazin, Heft 24\/2011<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.archplus.net\/home\/archiv\/artikel\/46,3603,1,0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Erbbaurecht: ExRotaprint<\/span><\/a> von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/strong><br \/>\nARCH+ 201\/202: Berlin, Mai 2011<\/p>\n<p><strong>Malen f\u00fcr Zahlen<\/strong> von Iris Hellmuth<br \/>\nART Kunstmagazin Hamburg, Dezember 2009<\/p>\n<p><strong>Sexy Wedding<\/strong> von Anna Lena M\u00f6sken<br \/>\nBerliner Zeitung, 17.\/18.10.2009<\/p>\n<p><strong>Der Luxus eines Areals ohne Lofts<\/strong> von Laura Weissm\u00fcller,<br \/>\nS\u00fcddeutsche Zeitung, 1.9.2009<\/p>\n<p><strong>100 Jahre Gemeinsamkeit<\/strong> von Erik Heier,<br \/>\nTIP Stadtmagazin, Heft 06\/2009<\/p>\n<p><strong>Rotaprint bleibt Kreativstandort<\/strong> von Dirk Jericho<br \/>\nBerliner Woche, 12.9.2007<\/p>\n<p><strong>Fabrikgel\u00e4nde an neue Nutzer verkauft<\/strong> von Oliver H\u00e4ndler<br \/>\nNeues Deutschland, 7.9.2007<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5195374\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Kultur schl\u00e4gt Kapital<\/strong><\/span><\/a> <strong><span style=\"color: #000000;\">von Christoph Villinger,<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!239246\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Wegweisender H\u00e4ndedruck<\/span><\/a> Kommentar von Uwe Rada<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Tageszeitung TAZ, 7.9.2007<\/span><\/p>\n<p><strong>Rotaprint bleibt K\u00fcnstlerland<\/strong> ctr<br \/>\nDer Tagesspiegel, 7.9.2007<\/p>\n<p><strong>Rotaprint-Fabrik in den H\u00e4nden der Nutzer<\/strong> kla<br \/>\nBerliner Morgenpost, 7.9.2007<\/p>\n<p><strong>Der zweite Blick: Rotaprint-Gel\u00e4nde, Berlin<\/strong> von Benedikt Hotze<br \/>\nDeutsches Architektenblatt 3 2007<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.taz.de\/Archiv-Suche\/!301467&amp;s=&amp;SuchRahmen=Print\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rotaprint macht weiter Druck<\/a><\/span> von Uwe Rada<\/strong><br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 23.3.07<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!301464\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Ein Flughafen Tower an der Panke<\/span><\/a> von Benedikt Hotze<\/strong><br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 23.3.07<\/p>\n<p><strong>Senat will kein Happy End<\/strong> von Uwe Rada<br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 16.3.07<\/p>\n<p>Rotaprint wird bunt von Rolf Lautenschl\u00e4ger<br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 21.2.07<br \/>\nhttp:\/\/www.taz.de\/!313464\/<\/p>\n<p><strong>Neue Hoffnung f\u00fcr alte H\u00fctte<\/strong> von Christoph Villinger,<br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 20.2.2007<\/p>\n<p><strong>Parteien fordern Pr\u00fcfung des Immobilienpakets<\/strong> von Rainer L. Hein und Steffen Pletl<br \/>\nBerliner Morgenpost, 17.1.07<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/der-senat-will-gelaende-im-wedding-abstossen--das-bedroht-ein-vitales-gewerbe--und-kunst-areal-in-der-sackgasse-der-verwertung-15498540\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">In der Sackgasse der Verwertung<\/span><\/a> von Sebastian Preuss<\/strong><br \/>\nBerliner Zeitung, 16.1.07<\/p>\n<p><strong>Kein Platz f\u00fcr K\u00fcnstler<\/strong> ctr\/ball\/kt<br \/>\nDer Tagesspiegel, 16.1.2007<\/p>\n<p><strong>Kunst unter Druck<\/strong> von Christian Tretbar<br \/>\nDer Tagesspiegel, 27.11.06<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!370142\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Die Perle des Wedding<\/span><\/a> von Christoph Villinger<\/strong><br \/>\nDie Tageszeitung TAZ, 4.10.06<\/p>\n<p><strong>Eine Utopie in Beton<\/strong> von Birgit Rieger<br \/>\nZitty Stadtmagazin, Heft 8\/2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Publikationen gE.CO museum: Stories of Generative Urban Commons Publication and online, edited by Spazi Indecisi, 2022 Bodenfonds: Online-Magazin der Intiative Stadt Neudenken Mit dem Beitrag von Daniela Brahm \u201eEin Bodenfonds muss mehr sein als eine Ankaufgesellschaft\u201c Was ist ein Bodenfonds \u00fcberhaupt \u2013 und viel wichtiger: Was k\u00f6nnte er f\u00fcr Berlin sein?\u201c Warum ist dies f\u00fcr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-83","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":true,"content":false,"excerpt":false}}},"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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