{"id":255,"date":"2016-12-07T19:46:29","date_gmt":"2016-12-07T18:46:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.exrotaprint.de\/neu\/?page_id=255"},"modified":"2026-02-20T11:30:26","modified_gmt":"2026-02-20T10:30:26","slug":"diskurs-vortraege","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.exrotaprint.de\/en\/diskurs-vortraege\/","title":{"rendered":"Discourse and Lectures"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #000000;\"><strong>Nur noch 84 Jahre! 15 Jahre ExRotaprint \u2013 die Ausstellung<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><strong>30.9. bis 2.10.2022 im ExRotaprint Projektraum &#8220;Glaskiste&#8221;<\/strong><br \/>\nAnl\u00e4sslich des ersten halbwegs relevanten Zeitabschnitts unseres 99-j\u00e4hrigen Erbbaurechts zeigen wir eine Ausstellung \u00fcber die Wurzeln, Knospen und Bl\u00fcten unseres Projekts, mit Dokus und Fiktionen, Filmen und jede Menge Zeichnungen \u2013 ein feuchtfr\u00f6hliches Zusammensein mit Kunst und Devotionalien.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3018\" src=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-635x635.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"635\" srcset=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-635x635.jpg 635w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Grafik_Jubilaeum_Versuch.jpg 1240w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/dam-online.de\/veranstaltung\/nichts-neues\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Nichts Neues \u2013 Besser Bauen mit Bestand<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>16.9.2022 bis 15.1.2023 Ausstellungsbeteiligung im Deutschen Architekturmuseum DAM Frankfurt<\/strong><br \/>\nUmbauen, Anbauen, Weiterbauen \u2013 der Geb\u00e4udebestand bietet zahlreiche M\u00f6glichkeiten ihn fortzuschreiben. Auch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai in Frankfurt am Main wird seit Oktober 2021 umgebaut und saniert. Ersatzweise finden Ausstellungen und Veranstaltungen im Interimsquartier DAM OSTEND in einem ehemaligen B\u00fcrokomplex am Danziger Platz neben dem Ostbahnhof statt. Aus diesem Anlass widmet sich die Ausstellung Nichts Neues \u2013 Besser Bauen mit Bestand einer Auswahl zeitgen\u00f6ssischer internationaler Beispiele, die zeigen, dass vielseitige Transformationen und neue Nutzungen des gebauten Erbes m\u00f6glich sind. Anhand von sechs Themenbereichen pr\u00e4sentiert Nichts Neues \u2013 Besser Bauen mit Bestand zeitgen\u00f6ssische internationale Beispiele kluger und kreativer Strategien im Umgang mit bestehender Architektur. Expert:innen geben Einblicke in vielf\u00e4ltige Aspekte, die das Bauen mit dem Bestand sowohl im urbanen als auch im l\u00e4ndlichen Kontext beeinflussen. Eine ausgew\u00e4hlte Bestandsaufnahme Frankfurter Bauwerke er\u00f6ffnet zudem Perspektiven und Fragestellungen unter Einbezug von Nutzer:innen und Bewohner:innen. Damit wird ein umfangreicher Pool an Nutzungen, Transformationen und Revitalisierungen pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/next.edudip.com\/de\/webinar\/gemeinwohlorientierte-projektentwicklungen\/1804896\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Gemeinwohlorientierte Projektentwicklungen:<br \/>\nExRotaprint und die Stadtbodenstiftung in Berlin<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p>19.5.2022 Themenabend im Netzwerk f\u00fcr gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, Haus der Architektur K\u00f6ln, online<br \/>\nWie alle St\u00e4dte leidet auch Berlin unter dem spekulativen Immobilienboom, der nicht nur f\u00fcr Wohnungsuchende, sondern auch f\u00fcr soziale, kulturelle und kleingewerbliche Nutzungen zum Problem geworden ist. Das Projekt ExRotaprint beweist, dass Immobilien ganz anders entwickelt und betrieben werden k\u00f6nnen und statt Rendite f\u00fcr Einzelne, Rendite f\u00fcr ganze Stadtquartiere produzieren. Hier wurden 10.000m\u00b2 Nutzfl\u00e4che, die das Land Berlin im Zuge der Schuldenkrise der 2000er Jahre meistbietend privatisierte, durch verantwortungsvolle MacherInnen, nicht nur f\u00fcr sich, sondern auch zum Nutzen des Quartiers entwickelt \u2013 ganz im Kontrast zum \u00fcberwiegenden Teil des verkauften kommunalen Tafelsilbers. Ein spannendes Rechtskonstrukt aus Erbbaurecht und gemeinn\u00fctziger GmbH sorgt daf\u00fcr, dass dies auch auf Dauer so bleibt und sich best\u00e4ndig weiterentwickelt. Ein gedanklich n\u00e4chster Schritt ist es, auch unter heutigen Bedingungen viel mehr Boden in die H\u00e4nde solcher Initiativen zu legen und daf\u00fcr braucht es Bodeneigent\u00fcmerInnen, die ein anderes Verst\u00e4ndnis \u00fcber den Umgang mit Boden haben und eine Stadtgesellschaft, die diesen Boden in deren H\u00e4nde legt. So ist die Stadtbodenstiftung entstanden, die nach ihrer Gr\u00fcndung nun gerade ihr erstes Projekt zu realisieren aufgebrochen ist.<br \/>\nVortrag von Daniela Brahm, Mitbegr\u00fcnderin und Teil der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der ExRotaprint gGmbH und Mitglied des Kuratoriums der Stadtbodenstiftung. Moderation: Sascha Gajewski, Vorstand STADTRAUM 5und4 e.V., Mitarbeiter im Netzwerk Immovielien und im Netzwerk gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im hdak, Berater MitStadtZentrale<br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cD_ySThtHOQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cD_ySThtHOQ<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.luca.lu\/evenements\/sapproprier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u2019approprier<\/a> <\/span><\/strong><\/h2>\n<p><strong>3.5.2022 Konferenz im luca &#8211; Luxembourg Center for Architecture, organisiert in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Luxemburg im Rahmen von \u201eCommon Ground\u201c<\/strong><br \/>\nAngesichts der Finanzialisierung des Grundst\u00fccks- und Immobilienmarktes, was zunehmend zu einer sozialen und funktionalen Homogenisierung der St\u00e4dte f\u00fchrt, organisieren sich engagierte B\u00fcrger auf vielf\u00e4ltige Weise, um ihr Recht auf Stadt geltend zu machen.<br \/>\nMit Daniela Brahm (bildende K\u00fcnstlerin und Raumproduzentin), Norry Schneider (Koordinator der luxemburgischen Transition-Plattform), Christian Muno (Mitbegr\u00fcnder von Bamhaus Dommeldange), moderiert von Markus Miessen, Professor f\u00fcr Urbane Regeneration an der Universit\u00e4t Luxemburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KRRhTB_PGJ0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Gemeinwohlorientierte Projektentwicklung<\/span><\/strong><\/a><\/h2>\n<p><strong>25.4.2022 BDA K\u00f6ln Montagsgespr\u00e4ch im Domforum K\u00f6ln<br \/>\n<\/strong>Eine emanzipierte B\u00fcrgerschaft fordert heutzutage mehr Mitsprache bei der Gestaltung ihrer Stadt, sie fordert und f\u00f6rdert durch ihr zivilgesellschaftliches Engagement das Gemeinwohl in ihren St\u00e4dten: bezahlbarer Wohnraum f\u00fcr alle, gemischte Quartiere f\u00fcr Jung und Alt, Raum f\u00fcr vielf\u00e4ltige soziale und kulturelle Angebote, Raum f\u00fcr Bildung, u.v.m. so lauten die Themenfelder der gemeinwohlorientierten Akteure. Das Zustandekommen solcher Projekte ist allerdings keine rein planerische Aufgabe. Es ist ein offener Prozess der Aushandlungen auf unterschiedlichsten Ebenen. Eine besondere Herausforderung stellt hier die Begegnung zwischen den Kommunen und den gemeinwohlorientierten Initiativen dar. Denn eigentlich geht es nicht ohne die Kommunen und die Politik aufgrund deren direkten Einflu\u00df auf die Instrumentarien der Liegenschaftspolitik. Eine koproduktive Stadtentwicklung als offener Prozess erfordert gleicherma\u00dfen eine Erm\u00f6glichungskultur, welche Abseits des Denkens von Zust\u00e4ndigkeiten stattfindet. Wie k\u00f6nnen gemeinwohlorientierte Projekte erfolgreich entwickelt, realisiert, gef\u00fchrt und kommuniziert werden?<br \/>\nmit: Eva Schweitzer (BBSR, Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung, Referat \u201eDigitale Stadt, Risikovorsorge und Verkehr\u201c, Bonn-Bad Godesberg), Les Schliesser (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ExRotaprint gGmbH, Berlin), Joachim Boll (Projektentwickler startklar a+b GmbH), Johanna Debik, (Vorst\u00e4ndin Montag Stiftung Urbane R\u00e4ume; Bonn), David Matth\u00e9e (Vorstand Stiftung trias &#8211; Gemeinn\u00fctzige Stiftung f\u00fcr Boden, \u00d6kologie und Wohnen), Ulrike Kessing (Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, B\u00dcNDNIS 90 \/ DIE GR\u00dcNEN K\u00f6ln, moderiert von Antonio Molina, BDA K\u00f6ln, j\u00e4ck_molina architekten, K\u00f6ln<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.bauplan.arch.rwth-aachen.de\/cms\/BAUPLAN\/Forschung\/Veranstaltungen\/Aktuelle\/~tpybm\/Die-Bodenfrage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Was k\u00f6nnen ArchitektInnen leisten?<\/strong> <\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>im Rahmen der Ausstellung: Die Bodenfrage. Klima, \u00d6konomie, Gemeinwohl<\/strong><br \/>\n5.4.2022 Foyer des Reiffmuseums, Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur, RTWH Aachen<br \/>\nVortr\u00e4ge und Podium mit Florian Hertweck, Daniela Brahm, Scott Lloyd, moderiert von Andr\u00e9 Bideau<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/was-wird-aus-dem-flughafen-tempelhof-6596932.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Diskussion zur sogenannten Berliner Kunsthalle<\/strong> <\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>18.1.2022 veranstaltet vom bbk Berlin in der Mehrzweckhalle im Flutgraben, Berlin<\/strong><br \/>\nIn welchem Kontext und in welcher Infrastruktur ist die sogenannte \u201eKunsthalle Berlin\u201c im Tempelhofer Flughafen zu verorten? Was sind landeseigenen Projekt GmbHs und in welchem Konstrukt werden Entscheidungen getroffen? All diese dringenden Fragen wollen wir mit Euch diskutieren und in einer zeitnahen zweiten Veranstaltung \u2013 mit politischen Entscheidungstr\u00e4ger*innen \u2013 ermitteln, wie wir diese \u2013 aus unserer Sicht \u2013 unhaltbare Sachlage ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<br \/>\nmit Daniela Brahm (K\u00fcnstlerin, Raumproduzentin), Annette Maechtel (Kuratorin, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin), Zo\u00eb Claire Miller (K\u00fcnstlerin, Sprecherin bbk berlin), Harry Sachs (K\u00fcnstler, ZK\/U &#8211; Zentrum f\u00fcr Kunst und Urbanistik), Moderation: Christophe Knoch (Micamoca Berlin, Vorstand Stiftung Zukunft Berlin), Begr\u00fc\u00dfung: Heidi Sill (K\u00fcnstlerin, Sprecherin bbk berlin)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>\u201eWare oder Gemeingut? Bodenpolitik in Berlin neu denken\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>12.1.2022 Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur, RTWH Aachen (online)<\/strong><br \/>\nGastvortrag von Daniela Brahm im Rahmen der Ringvorlesungen \u201eStrategien des Entwerfens\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"title\"><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/politische-bildung\/veranstaltungen\/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale\/gemeine-stadt-berlin-gemeinsam-gestalten-teil-3-eigentum-1141956.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Gemeine Stadt \u2013 Berlin gemeinsam gestalten | Teil 3: Eigentum<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<div class=\"pageheader__logo without-logo\">\n<p class=\"textlogo\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Eine Veranstaltung der <span class=\"institution\">Berliner Landeszentrale<\/span> <\/strong><span class=\"title\"><strong>f\u00fcr politische Bildung<\/strong><br \/>\n11.12.2021 in der Kulturmarkthalle Berlin-Pankow<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>Der ungleiche Verteilungskampf um bezahlbaren Wohnraum gef\u00e4hrdet in Berlin die Existenz einer rapide steigenden Zahl von Menschen. In Reaktion darauf begannen Akteure aus der Mieterbewegung, gemeinwohlorientierte Institutionen und kritische Intellektuelle allerlei Modelle gemeinsam zu erarbeiten, um Wohnraum und st\u00e4dtischen Boden den spekulativen Profitmechanismen entziehen, und sie vergesellschaften sowie als \u00f6ffentliche G\u00fcter organisieren zu k\u00f6nnen. Beispielhaft entwickelt die neue Berliner Stadtbodenstiftung einen Community Land Trust nach internationalen Vorbildern. Dort entscheiden Bewohner:innen gemeinsam mit Vertreter:innen der Nachbarschaft und der Stadtgesellschaft parit\u00e4tisch \u00fcber die Nutzung von Grund und Immobilien.<br \/>\nMit: Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH, Stadtbodenstiftung), Ulrike Hamann (Wohnraumversorgung Berlin A\u00f6R), Tobias Habermann (Stadtplaner), Ralf Hoffrogge (Deutsche Wohnen &amp; Co enteignen) und Dagmar Pelger (Architektin), organisiert von Sabrina Dittus, Kathrin Wildner und Stephan Lanz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/gemeingutstadt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Gemeingut Stadt<\/span><\/strong><\/a><\/h2>\n<p><strong>Boden, Bauen und Wohnen demokratisch gestalten<br \/>\n<\/strong>Digitale Fachkonferenz vom <strong>Netzwerk Immovielien<\/strong> und dem <strong>wohnbund<\/strong>, 11. Juni 2021<\/p>\n<p class=\"has-normal-font-size\">Grund und Boden ist kein Gut wie jedes andere. Boden ist eine knappe, nicht vermehrbare Ressource. Gemeinwohlorientierte Nutzungen und preisgu\u0308nstiges Wohnen und Gewerbe k\u00f6nnen dauerhaft nur existieren, wenn sie nicht immerfort steigende Bodenpreisentwicklungen bedienen mu\u0308ssen. Ungeachtet dessen haben viele Gemeinden gro\u00dfe Teile ihres Grundstu\u0308cksbestands an Private ver\u00e4u\u00dfert und damit der freien Spekulation ausgesetzt. Dies gilt es zu korrigieren, indem die Gemeinden ihren Grundstu\u0308cksbestand sukzessive wieder aufstocken, einmal erworbene Grundstu\u0308cke nicht erneut ver\u00e4u\u00dfern, stattdessen vermieten, verpachten oder im Erbbaurecht abgeben.<\/p>\n<p>Mit einem Input von Daniela Brahm\u00a0 <strong>&#8220;Landeseigener Bodenfonds, Bodensicherungsgesetz und eine Bodenstiftung? Diskussionsstand in Berlin&#8221;<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/gemeingutstadt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>das gesamte Programm und die Dokumentation der Veranstaltung hier<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.gruene-bundestag.de\/termine\/staedte-neu-denken#m-tab-0-inhalt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>St\u00e4dte neu denken<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p>Online-Konferenz der Bundestagsfraktion von B\u00fcndnis 90 \/ DIE GR\u00dcNEN am 19.3.2021<\/p>\n<p class=\"TextA\">Die Urbanisierung ist ein globaler Megatrend, weltweit wachsen die St\u00e4dte. Dieses Wachstum stellt die St\u00e4dte immer wieder vor neue Herausforderungen und erfordert stetigen Wandel. Unsere St\u00e4dte stehen von vielen Seiten unter Druck: Soziale Fragen, wie Miete und Verdr\u00e4ngung, oder umweltpolitische Herausforderungen, wie sch\u00e4dliche CO2-Emissionen, Hitze, Bodenversiegelung und Fl\u00e4chenverbrauch stellen sich wie unter einem Brennglas dar. Wirtschaftliche und\u00a0 technologische Ver\u00e4nderungen, wie die Digitalisierung und die Finanzkrise, verlangen gesellschaftspolitische Antworten. Gleichzeitig sind St\u00e4dte Testlabore im Realbetrieb f\u00fcr die Antworten auf die gro\u00dfen Fragen unserer Zeit. F\u00fcr eine hohe Lebensqualit\u00e4t und ein gutes Leben f\u00fcr alle. Die St\u00e4dte in Deutschland sind weitgehend gebaut, jetzt gilt es sie mit ihren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern zukunftsf\u00e4hig weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p><strong>Workshop &#8220;SozialerStadtBoden &#8211; Fl\u00e4chen gemeinwohlorientiert entwickeln&#8221; <\/strong>mit Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH und Stadtbodenstiftung i.G.), Frauke Burgdorff (Dezernentin f\u00fcr Planung, Bau und Mobilit\u00e4t der Stadt Aachen), Daniela Wagner MdB (Sprecherin f\u00fcr Stadtentwicklung, B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen Bundestagsfraktion)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/calendar.boell.de\/de\/event\/urban-sozial-gruen-gemischt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Urban, sozial, gr\u00fcn, gemischt!<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>Nachhaltige neue Stadtquartiere in Berlin und anderswo<\/strong><\/p>\n<p>Online-Konferenz der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung am 26.\/27.2.2021<br \/>\nDie meisten gro\u00dfen St\u00e4dte in Deutschland (und auch in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern) wachsen. Neue Quartiere werden gebraucht, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsr\u00e4umen zu begegnen. Gleichzeitig ist es notwendig, eine klimaneutrale Entwicklung der St\u00e4dte einzuleiten. Der Wunsch nach dem schnellen \u201eBauen, bauen, bauen\u201c steht dabei im Widerspruch zu einer nachhaltigen Quartiersentwicklung. Es werden weiterhin zu wenig bezahlbare Wohnungen geschaffen. Neue Quartiere sind nicht immer mit lebenswerten \u00f6ffentlichen R\u00e4umen und sozial gemischt geplant. Auch \u00f6kologische Kriterien der Siedlungsentwicklung werden h\u00e4ufig nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Wie viele und welche Art von neuen Quartieren brauchen St\u00e4dte? Wie kann man Stadterweiterung sozial und \u00f6kologisch gestalten? Die Konferenz \u201eNachhaltige neue Stadtquartiere in Berlin und anderswo\u201c beleuchtete diese Fragen am Beispiel von Berlin, Wien, Hamburg und Heidelberg.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Panel Diskussion <strong>&#8220;Die Zukunft der Stadt \u2013 Neue Quartiere als Ankerpunkte der Stadtentwicklung&#8221;<\/strong> mit Bettina Jarasch (Kandidatin fu\u0308r das Amt der Regierenden Bu\u0308rgermeisterin, Berlin), Maren Kern (Vorstand, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.), Daniela Brahm (Initiative Stadt Neudenken, Mitbegru\u0308nderin und Gesellschafterin der ExRotaprint gGmbH), Thomas Bestgen (UTB Projektmanagement GmbH), Moderation: Dr. Ellen Ueberscha\u0308r (Vorstand Heinrich-Bo\u0308ll-Stiftung)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><a href=\"https:\/\/dielinke.berlin\/2021\/werkstattgespraeche\/201119\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Boden in st\u00e4dtische Hand<\/span> <\/strong><\/a><\/h2>\n<p><strong>die gemeinwohlorientierte Stadt kollaborativ weiterentwickeln<\/strong><\/p>\n<p>Online-Werkstattgespr\u00e4ch am 19.11.2020<br \/>\norganisiert von DIE LINKE.BERLIN<br \/>\nmit Daniela Brahm (Runder Tisch Liegenschaftspolitik, ExRotaPrint), Bernd Belina (Institut f\u00fcr Humangeographie, Goethe Universit\u00e4t Frankfurt am Main), Stephan Rei\u00df-Schmidt (M\u00fcnchner Initiative f\u00fcr ein soziales Bodenrecht), Martin Schwegmann (Architekt und Stadtforscher)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/eeas.europa.eu\/delegations\/russia\/79259\/discussion-creative-clusters-during-pandemic-how-does-trustful-relationship-residents-help_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #333399;\">Creative clusters during the pandemic.<\/span><\/a> <\/strong><\/h2>\n<p><strong>How does a trustful relationship with residents help to survive the crisis?<br \/>\nExperience of Berlin and Moscow<\/strong><\/p>\n<p>Online-Konferenz am 21.5.2020<br \/>\norganisiert von der Delegation of the European Union to Russia<br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">mit Les Schliesser und Daniela Brahm von ExRotaprint und Asya Filippova vom <\/span><a href=\"http:\/\/fabrikacci.ru\/en\/\"><span style=\"color: #000000;\">Center for Creative Industries \u201cFabrika\u201d<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h2 class=\"entry-title\"><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/eutropian.org\/2020\/06\/01\/16-inspiring-cases-from-all-around-europe-open-heritage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">16 inspiring cases from all around Europe:<\/a><\/span> Open Heritage<\/strong><\/h2>\n<p>Over the past two years,\u00a0 <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/openheritage.eu\/\">Open Heritage<\/a><\/span> teams took a closer look on <a href=\"https:\/\/openheritage.eu\/\">promising practices<\/a> around Europe. The results of the case studies have been published as <a href=\"https:\/\/openheritage.eu\/2020\/01\/15\/introducing-the-observatory-cases\/\">papers<\/a> and <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/showcase\/7170829\">short films,<\/a> available to the public.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"ExRotaprint: From industrial production to collective urban development\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/421435207?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\"><\/iframe><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/11.berlinbiennale.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">11. Berlin Biennale f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst<\/span><\/a> c\/o ExRotaprint<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<div class=\"article M-b20\">\n<div id=\"c57848\" class=\"frame frame-custom-130 frame-type-text frame-layout-0\">\n<div class=\"txt18\">\n<p><a title=\"exp. 1: Das Gerippe der Welt\" href=\"https:\/\/universes.art\/de\/berlin-biennale\/2020\/the-bones-of-the-world\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>exp. 1: Das Gerippe der Welt<\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<span class=\"txt16\">7. September &#8211; 9. November 2019<\/span><\/p>\n<p><a title=\"exp. 2: Virginia de Medeiros \u2013 Feministische Gesundheitsrecherchegruppe\" href=\"https:\/\/universes.art\/de\/berlin-biennale\/2020\/virginia-de-medeiros-fhcrg\"><strong><span style=\"color: #333399;\">exp. 2: Virginia de Medeiros \u2013 Feministische Gesundheitsrecherchegruppe<\/span><\/strong><\/a><br \/>\n<span class=\"txt16\">30. November 2019 &#8211; 8. Februar 2020<\/span><\/p>\n<p><a title=\"exp. 3: Archive ber\u00fchren. Sinthujan Varatharajah \u2013 Os\u00edas Yanov\" href=\"https:\/\/universes.art\/de\/berlin-biennale\/2020\/affect-archives\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>exp. 3: Archive ber\u00fchren. Sinthujan Varatharajah \u2013 Os\u00edas Yanov<\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<span class=\"txt16\">28. Mai &#8211; 25. Juli 2020<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/universes.art\/de\/berlin-biennale\/2020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Epilog: &#8220;Der Riss beginnt im Inneren&#8221;<\/span><\/strong><\/a><br \/>\n5. September &#8211; 1. November 2020<br \/>\nAusstellungsorte: 11. Berlin Biennale c\/o ExRotaprint, daadgalerie, Gropius Bau und KW Institute for Contemporary Art.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&#8220;Die 11. Berlin Biennale erkundet die zahlreichen Risse, die wir in uns tragen, die kleinen Furchen, die uns ebenso trennen wie verbinden. Die eingeladenen K\u00fcnstler*innen und Teilnehmer*innen der Biennale stellen sich diesem Prozess in ihrer jeweiligen Praxis, mit eigenen Definitionen, in ihrem spezifischen Kontext und ihrer Zeitlichkeit. Einen Raum schaffen, in dem wir diese Erfahrungen teilen k\u00f6nnen, bedingt, dass wir das wenig nachhaltige Tempo einer Biennale entschleunigen, die Erwartungen an ein singul\u00e4res Konzept zur\u00fcckweisen, uns der n\u00e4chsten neuen Idee zur L\u00f6sung aller Probleme verweigern. Als die Corona-Pandemie vor einigen Monaten die Festung Europa erreichte, hatten wir einen Augenblick lang das Gef\u00fchl, die Erde wolle stehenbleiben. Das Virus offenbarte die Brutalit\u00e4t des Alltags und die Ungleichheit, in der die gro\u00dfe Mehrheit der Gefangenen des patriarchalischen Kapitalismus zu leben gezwungen ist. W\u00e4hrend wir diese Worte schreiben, befinden sich viele, deren Werke in der Ausstellung zu sehen sind, im S\u00fcden und nach wie vor im Lockdown. Sie sind da, wo medizinische Versorgung ein Luxus ist, und es nur f\u00fcr die Privilegierten Rettung gibt.&#8221; <a href=\"https:\/\/11.berlinbiennale.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">www.11.berlinbiennale.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Wem geh\u00f6rt die Stadt? <\/strong><a href=\"https:\/\/www.gruene-bundestag.de\/termine\/wem-gehoert-die-stadt-erbbaurecht-chancen-fuer-mehr-bezahlbaren-wohnraum?fbclid=IwAR0xkc6ewmhTGae2xL2ZHKKuGfqx808IuHrlcrCbR_wFvbglIWG4PhCteMU#m-tab-0-programm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Erbbaurecht: Chancen f\u00fcr mehr bezahlbaren Wohnraum<\/span><\/strong><\/a><\/h2>\n<p><strong>Eine Veranstaltung der Bundestagsfraktion von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen<br \/>\n<\/strong>11.12.2019 im Deutscher Bundestag, Reichstagsgeb\u00e4ude<br \/>\nMit: Chris K\u00fchn MdB, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher, Daniela Wagner MdB, Sprecherin f\u00fcr Stadtentwicklung, Canan Bayram MdB, Dr. Matthias Nagel, Deutscher Erbbaurechtsverband, Daniela Brahm, ExRotaprint Berlin, Dr. Christoph Krupp, Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben, Christian Stupka, GIMA M\u00fcnchen und Dr. Ulrich Krise, Stiftung Edith Marion.<\/p>\n<p>Das Erbbaurecht ist ein Schl\u00fcssel f\u00fcr eine gr\u00fcne und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik. Es bietet nach unserer Einsch\u00e4tzung zahlreiche M\u00f6glichkeiten, um bezahlbaren Wohnraum und andere am Gemeinwohl orientierte Nutzungen in den St\u00e4dten zu sichern, aber auch neu zu schaffen. Grundst\u00fccke verbleiben dabei im Eigentum zum Beispiel staatlicher Akteure (Bund, Land, Kommunen) oder auch zivilgesellschaftlicher Akteure wie Stiftungen. Anderen gemeinwohlorientierten Organisationen wie Wohnprojekten, Baugruppen, Genossenschaften und Mietsh\u00e4usersyndikaten k\u00f6nnen die Grundst\u00fccke gegen eine Pacht zur zeitlich befristeten Nutzung \u00fcberlassen werden. Mit einem Pachtvertrag kann grunds\u00e4tzlich eine am Gemeinwohl ausgerichtete Nutzung gesichert werden.<br \/>\nIn diesem Jahr ist das Erbbaurechtsgesetz 100 Jahre alt geworden. Wir wollen mit Ihnen dar\u00fcber ins Gespr\u00e4ch kommen, welche Chancen das Erbbaurecht f\u00fcr eine gemeinwohlorientierte Boden- und Wohnungspolitik bietet. Sind rechtliche \u00c4nderungen notwendig, um das Erbbaurecht fit zu machen f\u00fcr die Herausforderungen der Wohnungs- und Bodenpolitik, vor die unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert \u2013 gerade in Ballungsr\u00e4umen \u2013 gestellt ist? So ist zum Beispiel ein hoher Erbbauzins, der vom Grundst\u00fcckswert abh\u00e4ngig gemacht wird, f\u00fcr gemeinwohlorientierte Organisationen eine hohe H\u00fcrde.<br \/>\nVideomitschnitt der gesamten Veranstaltung <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZMlpvR-Ske4&amp;feature=youtu.be&amp;fbclid=IwAR1W2YY6J3UG3iKeqZfnUpOm03Tb9recmSxbYrTgAJbns3UhmNpVJSkE194\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">hier<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/landesdenkmalamt\/veranstaltungen\/denkmalpreis\/quast-medaille\/liste-der-preistraeger-614930.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Verleihung der Ferdinand-von-Quast-Medaillen an ExRotaprint<\/span><\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>durch Dr. Klaus Lederer, B\u00fcrgermeister von Berlin und Senator f\u00fcr Kultur und Europa<\/strong><\/p>\n<p>9. Dezember 2019, 18:00 Uhr im Berliner Rathaus, Berlin<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>2019 erh\u00e4lt die ExRotaprint gGmbH, vertreten durch Daniela Brahm und Les Schliesser, den Berliner Denkmalpflegepreis: die Ferdinand-von-Quast- Medaille. Wir haben uns dar\u00fcber sehr gefreut und bedanken uns bei allen Mitstreitern!<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Seit 1987 verleiht das fu\u0308r Denkmalpflege zusta\u0308ndige Senatsmitglied auf Vorschlag des Landesdenkmalamtes Berlin die Ferdinand-von-Quast- Medaille an Menschen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um Berliner Denkmale oder die Denkmalpflege verdient gemacht haben. Die Auszeichnung ist nach dem ersten preu\u00dfischen Landeskonservator, Ferdinand von Quast, benannt. Er wurde 1843 als erster preu\u00dfischer Landeskonservator von Ko\u0308nig Friedrich Wilhelm IV. ins Amt berufen. Der Preis ist undotiert; verliehen werden eine Bronzemedaille mit dem Portrait von Ferdinand von Quast sowie eine Urkunde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>100 Jahre Erbbaurecht &#8211; mit Erbbaurechten g\u00fcnstig bauen, wohnen, wirtschaften<\/strong><\/h2>\n<p>Fachtagung des vhw und des Deutschen Erbbaurechtsverbandes<br \/>\n13.11.2019 &#8211; 14.11.2019 in Frankfurt am Main<\/p>\n<p>vhw und Deutscher Erbbaurechtsverband laden im Jubil\u00e4umsjahr 2019 dazu ein, \u00fcber die Vorteile der Trennung zwischen Grund- und Bauwerkseigentum zu diskutieren. Aufs Podium geladen haben wir 12 Experten und Praktiker, die aus ihrer Sicht darlegen, welchen Nutzen das altehrw\u00fcrdige Instrument bringen kann &#8211; bodenpolitisch, sozial und \u00f6konomisch. Auf der gemeinsamen Fachtagung zweier Verb\u00e4nde soll das Erbbaurecht aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Referenten: Matthias Barthauer, Daniela Brahm, Dirk Braune, Dr. Cathrin Christoph, Christian Huttenloher, Michael Jung, Dr. Ulrich Kriese, Dr. Matthias Nagel, Prof. Dr. Johanna Schmidt-R\u00e4ntsch; Gespr\u00e4chspartnerinnen der Podiumsdiskussion: Heike Arnold, Liegenschaftsamt der Stadt Frankfurt am Main \/ Claudia Block, K\u00e4mmerei der Stadt L\u00fcneburg \/ Jacqueline Lohde, Erste B\u00fcrgermeisterin der Stadt Metzingen \/ Dr. Heike Opitz, Abteilungsleiterin Wohnen, Freie Hansestadt Hamburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/www.nbk.org\/diskurs\/mythosmarkti.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Mythos des Marktes I<\/span><\/a> <\/strong><\/h2>\n<p>am 19. September 2019 <strong>im n.b.k. Neuer Berliner Kunstverein<\/strong><br \/>\nDiskussion mit Daniela Brahm (K\u00fcnstlerin, ExRotaprint, Berlin), Andrej Holm (Soziologe, Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin), Karin Lenhart-Roth (Politikwissenschaftlerin, Hochschule Hannover), Florine Sch\u00fcschke (Stadtforscherin, Berlin), Steffen Zillich (Politiker, Berlin)<br \/>\nWie konnte es ausgerechnet in Berlin, der Stadt der unbegrenzten Freir\u00e4ume, zu einem Anstieg von Mieten und zu einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum kommen? Nach dem Mauerfall schien durch die Zusammenf\u00fchrung von Ost- und Westteil der Stadt die Raumressource unersch\u00f6pflich, doch investorenfreundliche Stadtplanung, Bodenspekulation und massive Privatisierungswellen begu\u0308nstigten eine Stadtpolitik des Ausverkaufs. F\u00fcr die Gegenwart und Zukunft stellen sich die Fragen: Wie l\u00e4sst sich die Wohnungsfrage bearbeiten? Wie kann das erneuerte Bewusstsein f\u00fcr die Sozialpflichtigkeit des Eigentums, wie es aktuell in Politik und Zivilgesellschaft diskutiert wird, manifest werden?<br \/>\n<strong>Im Rahmen der Ausstellung: 1989\u20132019: Politik des Raums im Neuen Berlin, einem Projekt in Kooperation mit ARCH+, K\u00fcnstlerische Leitung: Marius Babias, Anh-Linh Ngo<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.allesandersplatz.berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">STATISTA<\/span><\/strong><\/a><\/h2>\n<p><strong>im Haus der Statistik,<\/strong> Karl-Marx-Allee 1, 10178 Berlin<\/p>\n<div class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.kw-berlin.de\/projekte\/statista\/\">S<\/a>TATISTA untersucht im leerstehenden Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz, wie gemeinwohlorientierte Zusammenarbeit im Bereich der Stadtentwicklung gelingen kann. In zehn Aktionsfeldern entwickelt STATISTA k\u00fcnstlerische Prototypen f\u00fcr eine auf Gemeing\u00fctern basierende Stadtgesellschaft. Die Ergebnisse dieser k\u00fcnstlerischen Arbeitsprozesse werden in der STATISTA-Pr\u00e4sentationswoche vom 11. bis 16. September 2019 \u00f6ffentlich sichtbar: von einer auf dem Wohlergehen von Bienen basierenden Kryptow\u00e4hrung \u00fcber naturnahe Fassadengestaltung bis hin zu nachbarschaftlichen Kooperationen und einem internationalen Kongress. Zwischennutzung f\u00fchrt hier nicht zu Gentrifizierung, sondern zu Verstetigung und Aufwertung im Interesse aller. E<span class=\"\">ingeladen sind unabh\u00e4ngige Projekte, die den st\u00e4dtischen Raum und spezifische Nachbarschaften aktiv gestalten:\u00a0<b class=\"\">Campus in Camps, Cercle d\u2019Art des Travailleurs de Plantation Congolaise, Chto Delat, ExRotaprint, MACAO, Nachbarschaftsakademie Prinzessinneng\u00e4rten, Planbude, ruangrupa, Sakakini Cultural Center. <\/b>Im Zentrum steht die Frage einer langfristigen Perspektive k\u00fcnstlerisch-partizipativer Interventionen im \u00f6ffentlichen Raum, auch f\u00fcr die konkreten Quartiere. <\/span><\/div>\n<div>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<p>14.\u00a0Sept.: Vortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser \u201eExRotaprint: Non-profit Development for Work, Art, Community\u201c im Rahmen der STATISTA-Konferenz<br \/>\n15.\u00a0Sept.: Stadtspaziergang mit Daniela Brahm und Les Schliesser\u201eNon-profit and Big Money\u201c ausgehend von ExRotaprint in unserer Nachbarschaft im Wedding <strong><br \/>\n<\/strong>STATISTA ist eine Zusammenarbeit zwischen dem ZK\/U \u2013 Zentrum f\u00fcr Kunst und Urbanistik &amp; den KW Institute for Contemporary Art.<br \/>\nK\u00fcnstlerische Leitung Harry Sachs, Matthias Einhoff, Philip Horst (ZK\/U \u2013 Zentrum f\u00fcr Kunst und Urbanistik)<br \/>\nKurator Tirdad Zolghadr (KW Institute for Contemporary Art)<br \/>\nmehr Infos unter <a href=\"http:\/\/www.allesandersplatz.berlin\"><strong><span style=\"color: #333399;\">www.allesandersplatz.berlin<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><strong>Antrieb und Bollwerk: die Moderne bei ExRotaprint<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Vortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser bei <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.berlin.de\/landesdenkmalamt\/veranstaltungen\/tag-des-offenen-denkmals\/2019\/abschlussveranstaltung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Abschlussveranstaltung des Tag des offenen Baudenkmals<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Sonntag 8.9.2019, Gro\u00dfer Saal, Berliner Rathaus, Berlin-Mitte (Bhf. Alexanderplatz)<br \/>\nUm den Tag des offenen Denkmals gemeinsam ausklingen zu lassen, laden die Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur und Europa und das Landesdenkmalamt traditionell zum abschlie\u00dfenden Denkmalsalon in das Berliner Rathaus ein. Passend zum Motto 2019 \u201eModerne. Modern. Berlin.\u201c stehen zwei Anlagen der Nachkriegsmoderne im Mittelpunkt: das ehemalige Rotaprint-Fabrikgel\u00e4nde mit seinen markanten Erg\u00e4nzungsbauten aus den sp\u00e4ten 1950er-Jahren und das \u201eRaumschiff\u201c <span class=\"caps\">ICC<\/span> in Charlottenburg. So modern haben Sie die Abschlussveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals noch nie erlebt. Moderation: Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin<br \/>\nBegr\u00fc\u00dfung Gerry Woop, Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Europa, Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur und Europa<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Quo Vadis, Uferhallen?<\/strong><\/h2>\n<p>Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung &#8220;Eigenbedarf&#8221;<br \/>\n29. August 2019 &#8211; 19 Uhr in der Alte Kantine Uferhallen, <span class=\"LrzXr\">Berlin<\/span><\/p>\n<p>Quo vadis, Uferhallen? Es geht um um die Zukunft von kulturellen Standorten in Berlin und anderswo. Haben K\u00fcnstler bald nur noch an der Peripherie eine \u00dcberlebenschance? Oder besteht die M\u00f6glichkeit, durch geschicktes Balancieren unterschiedlicher Interessen neue Freir\u00e4ume zu schaffen? Welchen Beitrag leisten Stadtplaner, Architekten, Politiker, Denkmalsch\u00fctzer, Bauhistoriker und Investoren?<br \/>\nEs diskutieren: Andr\u00e9 Kempe \/ Architekt und Stadtplaner, Daniela Brahm \/ K\u00fcnstlerin und Mitgr\u00fcnderin von ExRotaprint, Lukas Staudinger \/ Architekt und Stadtplaner Poligonal, Nicola Halder-Hass \/ Kunsthistorikerin Potsdam, Luise Rellensmann \/ Fachgebiet Denkmalschutz, Moderation: Hansj\u00f6rg Schneider (Vorstand Uferhallen e.V.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.berliner-liegenschaftskongress.de\/programm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>2. Berliner Liegenschaftskongress<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<div class=\"bubble__headline\">\n<p><strong>&#8220;Zwischen Platznot und Gestaltungsanspruch \u2013 Herausforderungen der Liegenschaftspolitik&#8221;<\/strong><br \/>\nveranstaltet am 19.8.2019 von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Senatsverwaltung f\u00fcr Finanzen ind der Alten M\u00fcnze, Berlin<\/p>\n<p>Panel III: \u201eVon Erbbaurecht bis Kommunalisierung: Wie kann heute der Gestaltungsspielraum f\u00fcr morgen gesichert werden?\u201c mit Dr. Matthias Kollatz, Senator, Senatsverwaltung f\u00fcr Finanzen \/ Katrin Schmidberger, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen \/ Daniela Brahm, Initiatorin und Gesellschafterin, ExRotaprint gGmbH \/ Ronald Slabke, CEO, Hypoport \/ Stephan Hoffmann, Bereichsleiter Wirtschaftsf\u00f6rderung, Investitionsbank Berlin (IBB) Moderation: Andreas Kr\u00fcger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Belius GmbH<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><strong>Wem geh\u00f6rt die Stadt? Alternative Bodenkonferenz<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>20. Mai 2019, Deutscher Bundestag, Paul-L\u00f6be-Haus, Berlin<br \/>\nEine Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag<\/p>\n<p>Eine soziale Bodenpolitik ist ein Schl\u00fcssel f\u00fcr leistbare Mieten und soziale Stadtentwicklung. Denn Bodenspekulationen und steigende Bodenpreise treiben die Mieten in den St\u00e4dten in die H\u00f6he. W\u00e4hrend die Bundesregierung dieses dr\u00e4ngende Thema in eine Regierungskommission ausgelagert hat, wollen wir L\u00f6sungen wie Privatisierungsstopp, Erbbaurecht, Bodenkataster, Vorkaufsrecht, Konzeptvergabe und viele andere mit Ihnen diskutieren. Grund und Boden sind keine Ware.<\/p>\n<p>Caren Lay, MdB, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag<br \/>\nDr. Andrej Holm, Stadtsoziologe, Berlin<br \/>\nRicarda P\u00e4tzold, Deutsches Institut f\u00fcr Urbanistik<br \/>\nFrauke Burgdorff, Ausschuss Bodenpolitik der Deutschen Akademie f\u00fcr St\u00e4dtebau<br \/>\nProf. Dr. Bernd Belina, Professur f\u00fcr Humangeografie, Universit\u00e4t Frankfurt<br \/>\nDaniela Brahm, ExRotaprint, zum Erbbaurecht<br \/>\nUlrich Soldner, Liegenschaftsamt der Stadt Ulm, zur Liegenschaftspolitik der Stadt Ulm<br \/>\nStefan Rei\u00df-Schmidt, M\u00fcnchner Initiative f\u00fcr ein soziales Bodenrecht, zum M\u00fcnchner Aufruf f\u00fcr eine andere Bodenpolitik<br \/>\nHans-Georg Wagner, Pr\u00e4sident des Bundes Deutscher Baumeister, zur Bodenwertzuwachssteuer<br \/>\nSabine Horlitz, Community Land Trust, zum Modell der Community Land Trusts<br \/>\nPascal Meiser, MdB, Gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/themen\/nachrichten\/detail\/es-braucht-eine-neue-bodenreformdebatte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>mehr infos<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><strong>Raumkonferenz | BERLIN braucht KUNST braucht RAUM<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><strong>organisiert von der Koalition der freien Szene<\/strong><br \/>\n5. Mai 2019 Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung Berlin<br \/>\nEingeladen sind alle Akteur*innen der Kunst- und Kulturszene, die sich aktiv mit dem Erhalt und der Sicherung von R\u00e4umen im \u00f6ffentlichen Interesse engagieren. Eingeladen sind ebenso Initiativen aus nicht-k\u00fcnstlerischen, gemeinwohlorientierten Kontexten in \u00e4hnlich prek\u00e4ren und verdr\u00e4ngten Bereichen. Ziel ist die Solidarisierung und Allianzbildung der Szenen, der Austausch von Ideen und Erfahrungen, sowie letztlich das Erstellen einer politischen Agenda zu Raumerhalt und Raumgewinn.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.koalition-der-freien-szene-berlin.de\/2019\/05\/04\/programm-der-raumkonferenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>mehr infos<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><span style=\"color: #333399;\">REALTY \/ STATECRAFT<\/span><\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zielsetzungen f\u00fcr die zeitgen\u00f6ssische Kunst, die \u00fcber die Kunst hinausgehen<\/strong><br \/>\n16.\/17. November 2018 in der ExRotaprint Glaskiste<br \/>\nDas REALTY-Programm thematisiert die Mitverantwortung des Kunstfeldes an der Gentrifizierung und Finanzialisierung des urbanen Raums. Zeitgen\u00f6ssische Kunst spielt eine umfassend dokumentierte Rolle bei der Neuentwicklung und Regulierung von St\u00e4dten. Grunds\u00e4tzlich argumentiert REALTY, dass jede Rollenver\u00e4nderung einen Wandel an der \u00f6konomischen und ideologischen Basis der zeitgen\u00f6ssischen Kunst voraussetzen w\u00fcrde.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kw-berlin.de\/realty-statecraft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Programm und Infos hier<\/strong> <\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><strong>REALTY \/ SPACECRAFT<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><strong>Strategien der Verstetigung und des Smart Finance im Kontext der zeitgen\u00f6ssischen Kunst<\/strong>SPACECRAFT befasst sich mit Strategien der Querfinanzierung kollektiven Eigentums, die einen Kontrast zur unerbittlichen Prekarit\u00e4t der zeitgen\u00f6ssischen Kunst bieten. Dabei steht die Frage im Zentrum, welche Methoden der Kollektivisierung und Kryptofinanzierung sich neben anderen Optionen als nachhaltige Arbeitsmodelle auf diesem Feld erweisen k\u00f6nnten. SPACECRAFT ist Teil des REALTY\u2013Programms, das die Mitverantwortung der zeitgen\u00f6ssschen Kunst an der Gentrifizierung untersuchtund praktikable L\u00f6sungsans\u00e4tze im Hier und Jetzt aufzeigt.<br \/>\n8. November 2018 im KW Studio: Daniela Brahm &amp; Les Schliesser (ExRotaprint): Das Ende der Zwischennutzung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kw-berlin.de\/realty-spacecraft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Infos<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/berlin.urbanize.at\/veranstaltungen\/boden-gehoert-allen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>&#8220;Der Boden geh\u00f6rt uns allen.&#8221; \u2028<\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<strong>F\u00fcr einen Berliner Bodenfonds<\/strong><\/h2>\n<p>Veranstaltung im Rahmen des <a href=\"https:\/\/berlin.urbanize.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Urbanize Festivals<\/span><\/strong><\/a><br \/>\nFreitag 12.10.2018, im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Die Stadt Berlin ist, um ihre r\u00e4umlichen aber auch sozialen Aufgaben zu erf\u00fcllen, auf die begrenzte Ressource Boden angewiesen. Nach einer Phase des Abverkaufs landeseigener Grundst\u00fccke hat die Berliner Politik umgesteuert. Die Einrichtung eines \u201eBerliner Bodenfonds\u201c scheint politisch m\u00f6glich zu werden, um langfristig kommunales Bodenverm\u00f6gen neu aufzubauen und abzusichern. Zielsetzungen und Instrumente m\u00fcssen formuliert werden, um den strategischen Ankauf, das dauerhafte Halten und eine am Gemeinwohl orientierte Vergabe landeseigener Grundst\u00fccke zu steuern. Brigitta Gerber stellt die erfolgreiche Baseler Bodeninitiative vor, die 2016 unter dem Motto \u201eBoden behalten, Basel gestalten\u201c eine Gesetzes\u00e4nderung durchgesetzt hat, mit der der Verkauf kommunalen Bodens grunds\u00e4tzlich ausgeschlossen werden konnte. F\u00fcr die \u201eM\u00fcnchener Initiative f\u00fcr ein soziales Bodenrecht\u201c stellt Stephan Rei\u00df-Schmidt den beeindruckenden, im Sommer 2018 erarbeiteten Handlungskatalog f\u00fcr eine umsetzungsorientierte, strategische und soziale Bodenbevorratung vor. In der anschlie\u00dfenden Debatte im Format \u201eBritisches Parlament\u201c werden wir gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft eine Neuausrichtung der Berliner Bodenpolitik im Hinblick auf die Etablierung eines landeseigenen Bodenfonds diskutieren.<br \/>\nProgramm: <u>&#8220;Boden gesetzlich absichern. Die Neue Bodeninitiative Basel&#8221; <\/u>Vortrag von Dr. Brigitta Gerber <u>&#8220;Lebenswerte St\u00e4dte ohne bodenpolitische Wende? <\/u><u>Die M\u00fcnchner Initiative f\u00fcr ein soziales Bodenrecht&#8221; <\/u>Vortrag von Stephan Rei\u00df-Schmidt <u>&#8220;Der Boden geh\u00f6rt (eigentlich) uns allen.&#8221;<\/u><u> <\/u>Auftakt von Daniela Brahm <u>&#8220;F\u00fcr einen Berliner Bodenfonds?&#8221; <\/u>Debatte mit geladenen G\u00e4sten und dem Publikum im Format\u00a0\u201eBritisches Parlament\u201c Moderation: Frauke Burgdorff, mit Daniel Buchholz (SPD), Martin Dettlaff (Senatsverwaltung f\u00fcr Finanzen), Katalin Gennburg (DIE LINKE), Sven Heinemann (SPD), Dr. Andrej Holm (Humboldt Universit\u00e4t Berlin), Jan Kuhnert (Vorstandsmitglied Wohnraumversorgung Berlin), Katrin Lompscher (Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen), Birgit M\u00f6hring (BIM), Dr. Michail Nelken (DIE LINKE), Ricarda P\u00e4tzold (Deutsches Institut f\u00fcr Urbanistik), Katrin Schmidtberger (DIE GR\u00dcNEN), Daniel Wesener (DIE GR\u00dcNEN), Steffen Zillich (DIE LINKE), Oleg\u00a0Myrzak (Pankower Mieterforum), sowie Daniela Brahm, Dr. Brigitta Gerber, Stephan Rei\u00df-Schmidt und Enrico Sch\u00f6nberg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/berlin.urbanize.at\/veranstaltungen\/learning-from-community-land-trusts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Learning from Community Land Trusts<\/span><\/a><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Nachbarschaftliche Selbstverwaltung gegen Bodenspekulation und Verdr\u00e4ngung<\/strong><br \/>\nVeranstaltung im Rahmen des <a href=\"https:\/\/berlin.urbanize.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Urbanize Festivals<\/span><\/strong><\/a><br \/>\nSamstag, den 6.10.2018, im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Community Land Trusts sind eine gemeinschaftliche, nicht-gewinnorientierte Eigentumsform, mit der Grund und Boden der Spekulation entzogen wird, um diesen dauerhaft f\u00fcr g\u00fcnstigen Wohnraum aber auch f\u00fcr andere soziale, kulturelle oder gewerbliche Nutzungen zur Verf\u00fcgung zu stellen. In der Veranstaltung werden wir mit Referent*innen aus den USA und Gro\u00dfbritannien sowie lokalen Berliner Initiativen dieses Modell nachbarschaftlicher Selbstverwaltung erkunden.<br \/>\nIm Kontext der B\u00fcrgerrechtsbewegung der 1970er-Jahre im l\u00e4ndlichen S\u00fcden der USA entstanden, gibt es mittlerweile Hunderte von Community Land Trusts, haupts\u00e4chlich aber nicht ausschlie\u00dflich, in den USA und Gro\u00dfbritannien. Gerade in den St\u00e4dten sind diese zu einem erprobten Mittel gegen Gentrifizierung und Verdr\u00e4ngung geworden. Was k\u00f6nnen wir hier in Berlin von dieser Entwicklung lernen? Die Kurzformel \u201ecommunity-led development on community-owned land\u201c fasst die Kernidee der Community Land Trusts treffend zusammen. Diese sind eine M\u00f6glichkeit der nachbarschaftlichen Verwaltung von Grund und Boden, in der gemeinschaftlich \u00fcber die darauf befindlichen Nutzungen entschieden wird, so dass diese dem lokalen Bedarf entsprechen. Referent*innen: Lynn Lewis (New York City Community Land Initiative, USA), Stephen Hill (National Community Land Trust Network, GB), Hannah Emery-Wright und Juliet Can (London CLT, GB), Jonathan Rosenberg (WECH; GB)<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/planen\/stadtforum\/de\/boden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Stadtforum Berlin: Boden!<\/span><\/a> Wem geh\u00f6rt die Stadt? <\/strong><\/h2>\n<p>18.09.2018 im Kosmos,\u00a0Karl-Marx-Allee 131a,\u00a010243 Berlin<br \/>\nIn der wachsenden Stadt Berlin explodieren die Grundst\u00fcckspreise und Mieten.\u00a0Die Bodenfrage entwickelt sich immer mehr zum Schl\u00fcssel f\u00fcr eine nachhaltige Stadtentwicklung. Das Stadtforum setzt Steuerungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine aktive Boden- und Liegenschaftspolitik f\u00fcr Berlin in den Fokus, die einen verantwortungsvollen Umgang mit dem begrenzten Gut Boden erm\u00f6glichen. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft diskutieren dazu anhand von guten Beispielen die\u00a0Herausforderungen und L\u00f6sungsans\u00e4tze in vier Foren.<br \/>\nThemen u.a.: \u201e<strong>Boden- und Liegenschaftspolitik als Schl\u00fcssel f\u00fcr eine nachhaltige Stadtentwicklung: Was braucht Berlin?\u201c <\/strong>Frauke Burgdorff im Gespr\u00e4ch mit: Prof. Dr.-Ing. E.h. Christiane Thalgott (ehemalige Stadtbaur\u00e4tin der Landeshauptstadt M\u00fcnchen), Daniela Brahm (Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik), Dr. Matthias Kollatz (Senator f\u00fcr Finanzen), Katrin Lompscher (Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen) und dem Publikum<br \/>\nHier einige Eindr\u00fccke vom Stadtforum <strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=T7b8STxtiyY&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=T7b8STxtiyY&amp;feature=youtu.be<\/span><\/a><\/strong> und Statements <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=o4otjlJqeJI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=o4otjlJqeJI<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.bmi.bund.de\/SharedDocs\/topthemen\/DE\/topthema-stadtentwicklung\/kongress-stadtentwicklung-programm.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik<\/strong><\/a>\u00a0<\/span><\/h2>\n<p>18.09.2018 in Frankfurt am Main<br \/>\n<strong>Arena I \u201eGemeinwohlorientierte Stadtentwicklung trotz Bodenspekulationen\u201c<\/strong> mit: Henry Beierlorzer (Projekt Samtweberei, Krefeld), Les Schliesser (ExRotaprint, Berlin), Lina Hurlin (Mietsh\u00e4user Syndikat, Freiburg im Breisgau), Christian Hampe (Projekt Utopiastadt, Wuppertal), Cornelia Zuschke (Beigeordnete f\u00fcr Planen, Bauen, Mobilit\u00e4t und Grundst\u00fcckswesen der Stadt D\u00fcsseldorf), Stephan Rei\u00df-Schmidt (Stadtdirektor a. D., M\u00fcnchen), Moderation Hilmar von Lojewski (Deutscher St\u00e4dtetag)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/prinzessinnengarten.net\/exrotaprint-zu-besuch-in-der-abendschule\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Wunschproduktion 99 Jahre Prinzessinnengarten<\/span><\/a> als Gemeingut.<\/strong><\/h2>\n<p><strong>ExRotaprint zu Gast in der Abendschule<\/strong> f\u00fcr einen Austausch \u00fcber die M\u00f6glichkeiten des Erbbaurechts und der Nutzungsmischung.<br \/>\nMontag 9.07.2018 im Prinzessinnengarten, organisiert vom Common Ground e.V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/stadtvonunten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Lernlabor Gewerbe und Kultur<\/span><\/strong><\/span><\/a><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><strong>Sanierungsgebiet Rathausblock<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>Dienstag, 24.04.2018,\u00a0Kino in der Regenbogenfabrik, Berlin<br \/>\nWas k\u00f6nnen wir von den Betreibermodellen anderer Gewerbe- und Kulturprojekte lernen? Auf zwei Lernlaboren am 17. und am 24. April sind Impulsgeber*innen aus verschiedenen Projekten eingeladen, um aus ihrer Praxis und Erfahrung zu erz\u00e4hlen. Gemeinsam m\u00f6chten wir diskutieren, wie die Kreuzberger Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur weiterentwickelt werden kann.<br \/>\nmit:\u00a0Regenbogenfabrik (Berlin-Kreuzberg, Christine Ziegler + Andy Wolff),\u00a0ExRotaprint (Berlin-Wedding, Daniela Brahm und Les Schliesser),\u00a0Samtweberei (Krefeld, Henry Beierlorzer)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>WBM-Fachtagung: <a href=\"http:\/\/www.ancb.de\/sixcms\/detail.php?id=18226051#.WvrEZ8guCEJ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">MIT SYSTEM IN DER MITTE\u00a0<\/span><\/a><\/strong><strong>Stadtquartiere nachhaltig und innovativ entwickeln<\/strong><\/h2>\n<p>19.04.2018,\u00a0Architekturforum Aedes | ANCB The Metropolitan Laboratory, \u00a0Berlin<\/p>\n<p>Die WBM ist als kommunaler Platzhirsch im Herzen Berlins einer der gr\u00f6\u00dften Immobilienanbieter in der Innenstadt. Sie versteht unter Quartiersentwicklung nicht allein die Planung und Realisierung neuer Wohnstandorte, sondern vornehmlich auch die Weiterentwicklung bereits bestehender Viertel vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen. Praktizierte Teilhabe der Bewohnerschaft, technologische Weiterentwicklung durch Digitalisierung sowie der kontinuierliche Zuzug in die Ballungsr\u00e4ume beeinflussen die Stadtentwicklung auf vielerlei Ebenen. Sie treiben den Weiterbau und die soziale Anreicherung von Quartieren, das Entstehen neuer Lebensmodelle und damit die Nachfrage nach neuen Wohnformen und Serviceangeboten voran. Input u.a. von Daniela Brahm &#8220;Soziale Skulptur: Was entsteht f\u00fcr ein Quartier, wenn es nicht um Profit geht?&#8221;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Daniela Brahm: Soziale Skulptur - Was entsteht f\u00fcr ein Quartier, wenn es nicht um Profit geht?\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/VRxGDRUL1Xc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Nichts ist erledigt \u2013 Ein Podium zur Wirksamkeit politischer Plakate.\u00a0Mit Klaus Staeck, Daniela Brahm und Les Schliesser<\/strong><\/h2>\n<p><strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.museum-folkwang.de\/de\/aktuelles\/veranstaltungen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Museum Folkwang<\/a><\/span>, Essen,<\/strong>\u00a08. April 2018<\/p>\n<p>Nach Strau\u00df und Kohl, mit Hartz IV, Trump und GroKo-Verhandlungen ist tats\u00e4chlich nichts erledigt. Klaus Staeck hat es vorgemacht, aber wer streitet heute streitbar mit? Politische Kunst ist eine Sache, doch geht es zun\u00e4chst darum, Polit-Kritik in Wirklichkeit und Wirksamkeit zu bringen. Wie kann man den \u00f6ffentlichen Raum nutzen Themen zu etablieren, denn es geht darum, der Gegenwart im deutschen wie globalen Umwelt-, Gesellschafts- und Politdschungel, aber auch dem Kunstbetrieb Bilder der kritischen Beharrlichkeit entgegenzusetzen.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich seiner Ausstellung im Museum Folkwang spricht Klaus Staeck \u00fcber das Unerledigte mit Les Schliesser und Daniela Brahm (K\u00fcnstler und Raumproduzenten in Berlin), Ren\u00e9 Grohnert (Deutsches Plakat Museum), Isabel Hufschmidt (Museum Folkwang). Moderation: Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Schlaumachen vor dem Selbermachen: <\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/fabric.place\/2018\/01\/19\/schlaumachen-vor-dem-selbermachen-fabric-talkshows-im-februar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">FABRIC Talkshows<\/span><\/a> in L\u00f6rrach<\/strong><\/h2>\n<p>eine Veranstaltung von <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/fabric.place\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Fabric \u2013 Planung als Plattform<\/strong><\/a><\/span>\u00a0im Auftrag der Sch\u00f6pflin Stiftung<\/p>\n<p>Bevor die Beteiligungsphase und Wunschproduktion Ende April in L\u00f6rrach beginnt, schauen sich die MacherInnen von Fabric die Praxis von Anderen an.<\/p>\n<p>Freitag, 09. Februar 2018,\u00a0Altes Wasserwerk SAK, L\u00f6rrach<br \/>\nVortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser \u00fcber ExRotaprint:<br \/>\nBerlin-Wedding, 2005: Handwerksbetriebe und K\u00fcnstler*innen wehren sich gegen Verkauf und erfinden ein neues Eigentumsmodell. Die K\u00fcnstler*innen Daniela Brahm und Les Schliesser haben es geschafft, ein Werksgrundst\u00fcck im Wedding dem Immobilienmarkt zu entrei\u00dfen \u2013 und in eine kollektive Eigentumsform zu \u00fcberf\u00fchren. Nicht nur f\u00fcr K\u00fcnstler*innen, sondern vor allem f\u00fcr Arbeit, Produktion und Soziales. Zu dauerhaft g\u00fcnstigen Mieten. So kann Arbeit in Zitat: \u201eVermieten ist fast wie kuratieren.\u201c (Brahm). Ungew\u00f6hnlich! Neuartig! Beispielhaft!Vortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser: \u201eVermieten ist fast wie kuratieren\u201c.<br \/>\nVortrag von J\u00fcrgen Rausch \u00fcber SAK:<br \/>\nVorteil Kleinstadt: Der SAK L\u00f6rrach bringt Arbeit, Soziales, die Schaffung von Freir\u00e4umen und den kritischen Pioniergeist von 68 elegant in einer Institution zusammen \u2013 und entwickelt bis heute neue Ideen. Vorbildlich! Vortrag mit dem weit \u00fcber den Tellerrand hinausdenkenden J\u00fcrgen Rausch auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Wohnraum schaffen \u2013 <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/bda-bund.de\/events\/wohnraum-schaffen-stadtraum-bauen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stadtraum bauen<\/a><\/span><\/strong><\/h2>\n<p>eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des <strong>Bund Deutscher Architkten, BDA Berlin<\/strong><br \/>\n4.12.2017 im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Was kann Berlin von anderen St\u00e4dten lernen? \u2028Wie soll Berlin bauen? Welche Voraussetzungen m\u00fcssen erf\u00fcllt sein, damit langfristig funktionierende, nachhaltige Quartiere geschaffen werden? Wie kann durch eine durchdachte Einbindung der Prozessbeteiligten und der B\u00fcrger die Grundlage f\u00fcr eine auf breiter Ebene getragenen qualit\u00e4tvolle Stadtentwicklung f\u00fcr ganz Berlin geschaffen werden? Wohin weist die gegenw\u00e4rtige Entwicklung? Was muss verbessert werden? K\u00f6nnen Modelle aus anderen St\u00e4dten als Vorbilder dienen?<br \/>\nDer Arbeitskreis Wohnungsbau im BDA hat ausgewiesene Experten eingeladen, dazu Beispiele aus Hamburg, Wolfsburg und Z\u00fcrich vorzustellen. In der anschlie\u00dfenden Podiumsdiskussion u.a. mit der Berliner Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher wollen wir die gegenw\u00e4rtigen Perspektiven im Berliner Wohnungsbau auf den Pr\u00fcfstand stellen und er\u00f6rtern, inwieweit die gezeigten Modelle als Vorbilder dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Erbbaurechtswerkstatt<\/strong><\/h2>\n<p>veranstaltet von der <strong>Initiative Stadt Neudenken<\/strong> und der <strong>Stiftung trias<\/strong> f\u00fcr den <strong>Runden Tisch Liegenschaftspolitik Berlin<br \/>\n<\/strong>1.12.2017 im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Angesichts rasant steigender Bodenpreise, schwindender Raumreserven und des dringenden Bedarfs an bezahlbarem Wohn- und Gewerberaum ist eine strategische Boden- und Liegenschaftspolitik in Berlin aktueller und dr\u00e4ngender denn je. Dem Erbbaurecht kann als gemeinwohlorientiertes Instrument der Daseinsvorsorge eine zentrale Rolle zukommen, um eine nachhaltige und niederschwellige Bodennutzung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>In der Erbbaurechtswerkstatt sollen die wesentlichen Stellschrauben von Erbbaurechtsvertr\u00e4gen untersucht und neue Wege in ihrer Anwendung diskutiert werden. Gleichzeitig soll die Vergabe von Erbbaurechten als Instrument einer langfristigen Bodenpolitik insbesondere zur St\u00e4rkung der Wohnraumversorgung in Berlin und zur Eind\u00e4mmung von Bodenspekulation thematisiert werden. Dass das Erbbaurecht kein \u201eEigentum zweiter Klasse\u201c ist, wird sich vor allem dann zeigen, wenn die Vorteile f\u00fcr beide Seiten \u2013 Erbbaurechtsnehmer und Erbbaurechtsgeber \u2013 deutlich werden.<\/p>\n<p>Ziel der Veranstaltung ist es, konkrete Ergebnisse f\u00fcr Verwaltung, Politik und Akteure zu formulieren, die die gemeinsame Grundlage f\u00fcr ein neues Erbbaurecht f\u00fcr Berlin sein werden.<br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><strong><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Erbbaurechtswerkstatt_Dokumentation.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Download der Dokumentation der Erbbaurechtswerkstatt hier (8 MB)<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1939\" src=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Erbbaurechtswerkstatt.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"877\" srcset=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Erbbaurechtswerkstatt.jpg 620w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Erbbaurechtswerkstatt-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Stadtforum <a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/planen\/stadtforum\/de\/wohnen\/index.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Wohnen<\/span><\/a><\/strong><\/h2>\n<p>veranstaltet von der <strong>Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen<\/strong><br \/>\n20.11.2017 im K\u00fchlhaus Berlin<\/p>\n<p>&#8220;Berlin braucht nicht irgendwelche Wohnungen, sondern bedarfsgerechte!&#8221;, so Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher am 20. November 2017 im Stadtforum Berlin. Wie Wohnen daher wieder leistbar gemacht werden kann, war eines der Themen im K\u00fchlhaus Berlin. In drei weiteren Foren suchten die rund 650\u00a0Teilnehmenden Antworten, wie potentielle\u00a0Fl\u00e4chen f\u00fcr Wohnungsbau aktiviert werden, was Anforderungen an neue\u00a0Stadtquartiere sein k\u00f6nnen\u00a0und wie bestehende Quartiere trotz Ver\u00e4nderungen lebenswert bleiben. Einen R\u00fcckblick auf die\u00a0Veranstaltung\u00a0finden Sie in diesem Newsletter. Alle Ergebnisse,\u00a0Positionen\u00a0und Steuerungsm\u00f6glichkeiten flie\u00dfen zudem ein\u00a0in die weitere Arbeit am StEP Wohnen 2030. Ziel ist, 2018 die Handlungsbedarfe und erforderlichen Ma\u00dfnahmen\u00a0f\u00fcr Wohnungsneubau, Nachverdichtung und Bestandsqualifizierung in Berlin abzuleiten und zu benennen.<\/p>\n<p>#Fokus 1: Neue Quartiere bauen!<br \/>\nImpulse: Christian Sch\u00f6ningh &#8211; Die Zusammenarbeiter mbH \/ Snezana Michaelis &#8211; Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin<br \/>\nKommentar: B\u00e4rbel Winkler-K\u00fchlken &#8211; Architektenkammer Berlin<br \/>\nModeration: Prof. Klaus Overmeyer &#8211; Urban Catalyst GmbH<\/p>\n<p>#Fokus 2: Im Bestand verdichten!<br \/>\nImpulse: Dr. Andreas Faensen-Thiebes &#8211; BUND Landesverband Berlin e.V. \/ Susanne Walz &#8211; L.I.S.T. GmbH<br \/>\nKommentar: Oliver Schruoffeneger &#8211; Bezirksstadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf zu Berlin<br \/>\nModeration: Constance Cremer &#8211; Stattbau<\/p>\n<p>#Fokus 3: Wohnen leistbar machen!<br \/>\nImpulse: Andreas Schulten &#8211; bulwiengesa AG \/ Jan Kuhnert &#8211; Wohnraumversorgung Berlin<br \/>\nKommentar: Dr. Jochen Lang &#8211; Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen<br \/>\nModeration: Elke Frauns, b\u00fcro frauns<\/p>\n<p>#Fokus 4: Fl\u00e4chen aktivieren!<br \/>\nImpulse: Daniela Brahm &#8211; ExRotaprint gGmbH \/ Joachim Sichter &#8211; Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen<br \/>\nModeration: Ricarda P\u00e4tzold, Deutsches Institut f\u00fcr Urbanistik gGmbH<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/www.wohnbund.de\/images\/aktuelles\/2017wb-ft.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Gesellschaftlicher Wandel<\/span><\/a> braucht Engagement<\/strong><\/h2>\n<p>veranstaltet vom <strong>Wohnbund\u00a0e.V.<\/strong><br \/>\n17.11.2017 im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Die Wohnungspolitik muss sich in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen neuen Herausforderungen stellen.\u00a0Selbstorganisation, Teilhabechancen f\u00fcr alle und M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume auch bei enger werdenden M\u00e4rkten sind wichtige Parameter, die es in aktuelle Planungs- und Entwicklungsprozesse zu integrieren gilt. Selbstbestimmtes Wohnen in der Stadt wird allseits gern postuliert, ist aber immer noch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.\u00a0Auf der Tagung am 17.11.2017 in Berlin ging es darum die Spannungsfelder der Themen Wohnen, Gemeinwohl, Quartiersentwicklung und \u00f6ffentlicher Raum entsprechend neu auszuloten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/www.grundsteuerreform.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Flyer-Henry-George-Tagung-am-01.11.2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Henry George<\/span><\/a> \u2013 \u00d6konomischer Wegweiser durch das 21. Jahrhundert<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Tagung anl\u00e4sslich des 120. Todestages von Henry George<\/strong><br \/>\nveranstaltet von der Initiative\u00a0<a href=\"http:\/\/www.grundsteuerreform.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Grundsteuer: Zeitgem\u00e4\u00df<\/strong><\/span><\/a><br \/>\n1. November 2017, im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Henry George wurde verschiedentlich als der letzte gro\u00dfe klassische \u00d6konom bezeichnet. Zugleich ist er einer der bedeutendsten, wenn nicht der bedeutendste Bodenreform-Theoretiker \u00fcberhaupt. Die betreffende Denkschule wird auch \u201eGeoklassik\u201c genannt. Das Hauptwerk von Henry George, \u201eFort-schritt und Armut\u201c, war seinerzeit \u00fcber Dekaden hinweg eines der weltweit am meisten gelesenen B\u00fccher und wurde schon bald in mehr als 15 Sprachen \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich aktueller, globaler Her<span class=\"text_exposed_show\">ausforderungen \u2013 nachhaltige Ressourcennutzung, Verteilungs- und Chancengerechtigkeit, Gestaltung der Staatsfinanzen u.a.m. \u2013 vermag Henry Georges Theorie auch und gerade heute eine sinnvolle Orientierung zu geben. Derzeit besteht in Deutschland die historische Chance, \u00fcber die anstehende Reform der Grundsteuer sein Gedankengut konkret umzusetzen und zum Wohle der Gemeinschaft nutzbar zu machen. Die Grundsteuer als Bodenwertsteuer w\u00fcrde u.a. zu einem steigenden Wohnraumangebot f\u00fchren und h\u00e4tte eine d\u00e4mpfende Wirkung auf Bodenpreise und Mieten.&#8221;<\/span><\/p>\n<p>mit Dr. Ulrich Kriese (Stiftung Edith Maryon, NABU Bundesverband),\u00a0Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (Potsdam Institut f\u00fcr Klimaforschung, TU Berlin),\u00a0Prof. Dr. Hans Diefenbacher (Forschungsst\u00e4tte der Evangelischen Studiengemeinschaft Heidelberg), Prof. Dr. Dirk L\u00f6hr (Hochschule Trier, Umwelt- Campus Birkenfeld)m\u00a0Moderation: Prof. Dr. Stephan Tomerius (Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht, Berlin)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.projektraeume-berlin.net\/mind-the-space-engl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>IT\u2018S SPACETIME!<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p>veranstaltet vom <strong>Netzwerk freier Berliner Projektr\u00e4ume und Initiativen<\/strong><br \/>\n15.9.17 in der Bar Babette, Berlin<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Projektr\u00e4ume und -initiativen dem drohenden Stadtrausschmiss noch entgehen?<br \/>\nCan independent project spaces and initiatives escape the imminent threat of being pushed out of the city? What measures, concepts and connections will it take to prevent this from happening? Now is the time for action \u2013 and vision!<\/p>\n<p>Moderation:\u00a0Bianca Herrling \/ Participants:\u00a0Dr. Torsten W\u00f6hlert (State Secretary for Culture), Daniela Brahm (Artist, Cofounder of ExRotaprint), Matthias Einhoff (Project\u00a0space ZK\/U), Tashy Endres (Urban Researcher, UdK Berlin), Sebastian Schl\u00fcter (HU Berlin,\u00a0Geographical\u00a0Institute), Manfred K\u00fchne (Senate Department\u00a0for Urban Development and Housing)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><span style=\"color: #000080;\"><a style=\"color: #000080;\" href=\"http:\/\/www.forum-stadt.eu\/,Lde\/start\/Fachtagung\/erfurt+2017.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Plan oder Projekt?<\/a><\/span> Aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung<\/strong><\/h2>\n<p>11.\/12.5.2017 in Erfurt, organisiert vom Forum Stadt e.V.<\/p>\n<p>St\u00e4dtebau und Stadtentwicklung sind aktuell gepr\u00e4gt von einer ausgesprochenen Fixierung auf zeitlich befristete, r\u00e4umlich begrenzte und publikumswirksam fokussierte Projekte. H\u00e4ufig geht es um die Vermarktung der Standorte im Sinne von Branding. L\u00e4sst sich Stadtpolitik tats\u00e4chlich nur noch durch einzelne Projekte umsetzen? Vielerorts wird heute ein Integrierter Stadtentwicklungsplan gefordert. Aber gibt es sie denn noch, jene enzyklop\u00e4dische Vollst\u00e4ndigkeit eines fl\u00e4chendeckenden Plans, der alle Probleme auf einmal l\u00f6sen kann? Und verf\u00fcgen wir in unseren Gemeinwesen \u00fcber politische Institutionen, die den Kraftakt eines gro\u00dfen Zielmodells noch bew\u00e4ltigen? Und wie vertr\u00e4gt sich dies mit dem baulich und sozial Vorhandenen?<\/p>\n<p>Kuratiert\u00a0von Dr. Robert Kaltenbrunner (BBR Bonn, Berlin \/ Wiss. Kuratorium Forum Stadt e.V. und Dr. Stefan Kr\u00e4mer (W\u00fcstenrot Stiftung, Ludwigsburg)<\/p>\n<p>Mit: Dr. J\u00fcrgen Zieger (Vorsitzender des Forum Stadt e.V. und Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Esslingen am Neckar), Prof. J\u00fcrgen Bruns-Berentelg (Hafencity Hamburg), Dr. Konrad Hummel (Stadt Mannheim), Prof. Klaus Overmeyer (Bergische Universit\u00e4t Wuppertal), Dr. Marta Doehler-Behzadi (IBA Th\u00fcringen, Weimar), Prof. Dr. Johann Jessen (Wiss. Kuratorium Forum Stadt e.V.), Prof. Dr. Harald Welzer (FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsf\u00e4higkeit, Berlin), Dipl.- Ing. Paul B\u00f6rsch (Amt f\u00fcr Stadtentwicklung und Stadtplanung, Erfurt), Dipl.- Ing. Cord Soehlke (Baub\u00fcrgermeister der Universit\u00e4tsstadt T\u00fcbingen), Daniela Brahm (ExRotaprint, Berlin), Dr. Gregor Langenbrinck (urbanizers, Berlin)<\/p>\n<p>Vortrag von Daniela Brahm zu dem Thema \u201eDer Ausbau des Vorhandenen: Nutzer als Experten\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span class=\"\"><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.das-ist-unser-haus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><b class=\"\">Das ist unser Haus!<\/b><\/a><\/span>\u00a0\u2013 <\/span><\/h2>\n<h2><span class=\"\">oder: <strong>V<\/strong><b class=\"\">orkaufsrechte f\u00fcr Alle!<\/b><\/span><\/h2>\n<p>9.05.2017 im ExRotaprint Projektraum<\/p>\n<p>Die Veranstaltung beginnt mit einem Gespr\u00e4ch mit Vertreter*innen aus drei Berliner H\u00e4usern,\u00a0die auf verschiedenen Wegen im letzten Jahr eine \u00dcbernahme in Selbstverwaltung bzw. eine Re-Kommunalisierung erreichen konnten (Seume14, Wrangel66, Zossener48). Welche Bedingungen m\u00fcssen erf\u00fcllt werden, damit mehr Hausgemeinschaften Ihre H\u00e4user \u201evom Markt nehmen k\u00f6nnen\u201c und bezahlbare Mieten langfristig gesichert werden? Welche Rolle kann dabei das Vorkaufsrecht durch die Berliner Bezirke spielen?<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wird der Film &#8220;Das ist unser Haus!&#8221; (65 Min) \u00fcber das Modell \u201eMietsh\u00e4user Syndikat\u201c in Anwesenheit der Filmemacher gezeigt.<span style=\"font-family: inherit; font-style: inherit;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: inherit; font-style: inherit;\">(D 2016, 65 Min.,16:9)\u00a0<\/span><span style=\"color: #333399; font-size: 1em;\"><a class=\"\" style=\"font-family: 'Open Sans', sans-serif; font-size: 1em; color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.das-ist-unser-haus.de\/\">www.das-ist-unser-haus.de<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/stiftung-trias.de\/bodentagung2017.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Bodentagung 2017<\/strong><\/a><\/span><\/h2>\n<p>30.-31.03.2017 in die Rohrmeisterei in Schwerte (NRW)<br \/>\norganisiert von der Stiftung trias<\/p>\n<p>Bodenverbrauch und Spekulation mit Grund und Boden werden immer st\u00e4rker und sch\u00e4digen bekannter Weise massiv Natur und Gesellschaft. Ankn\u00fcpfend an den Immovilienkonvent der Montag Stiftung Urbane R\u00e4ume fordern wir das Vorkaufsrecht f\u00fcr Kommunen zu st\u00e4rken, Boden nur noch mit zukunftsweisenden Konzepten zu vergeben, den Bodenerwerb f\u00fcr gemeinwohlorientierte Investitionen zu f\u00f6rdern und zivilgesellschaftliche Bodenfonds einzurichten.<\/p>\n<p><strong>Zusammen mit den Tagungsteilnehmern hat die Stiftung trias die &#8220;<span style=\"color: #000000;\">Schwerter Erkl\u00e4rung&#8221;<\/span> f\u00fcr einen neuen Umgang mit Grund und Boden formuliert.\u00a0<span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Schwerter_Erkl\u00e4rung_FINAL.pdf\">Download Schwerter Erkl\u00e4rung<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.berlinerfestspiele.de\/de\/aktuell\/festivals\/specials\/specials_programm\/specials_veranstaltungsdetail_200853.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>K\u00fcnstler*innen vs. Creatives?<\/strong><\/a><\/span><\/h2>\n<p><strong>Perspektiven der Stadtentwicklung im Zeichen der Kreativwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>22.2.2017 Haus der Berliner Festspiele, Kassenhalle, Schaperstra\u00dfe 24, 10719 Berlin<br \/>\nEine Initiative von Postberlin e.V. in Kooperation mit Berliner Festspiele, Rat der K\u00fcnste, Bildungswerk Berlin der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung, AbBA Allianz bedrohter Berliner Atelierh\u00e4user<\/p>\n<p>mit: Soenke Zehle (HbK Saar), Eva de Klerk (NDSM Werftinitiative, Amsterdam), Mat Dryhurst (gray area, San Francisco \/ Berlin), William Chamberlain (CreativeWick, London), Markus Bader (Raumlabor Berlin), Klaus Lederer (DIE LINKE, B\u00fcrgermeister und Senator f\u00fcr Kultur und Europa, Berlin), Werner Landwehr (Regionalleiter GLS Bank), Daniela Brahm (ExRotaprint, Berlin), Florian Schmidt (Baustadtrat Friedrichshain\/Kreuzberg), Christoph Twickel (Journalist, Hamburg)<\/p>\n<p>Metropolen weltweit betrachten ihre Kunst-, Musik- und Clubszene als Faktor f\u00fcr wirtschaftliches Wachstum. In St\u00e4dten wie San Francisco, New York, London, Amsterdam und Berlin ist die Start-Up-Szene zu einem Katalysator neuen wirtschaftlichen Wachstums geworden. Zugleich arbeiten immer mehr K\u00fcnstler*innen mit neuen digitalen Technologien, vor allem in der Musik wie in der Video- und Fotokunst. Unter dem jungen Begriff \u201eKreativwirtschaft\u201c floriert die Start-Up-Kultur in all diesen Metropolen \u2013 unterst\u00fctzt durch gezielte Wirtschaftsf\u00f6rderungspolitik \u2013, w\u00e4hrend K\u00fcnstler*innen unter zunehmender Raumknappheit und rasant steigenden Mieten leiden. Vor allem f\u00fcr k\u00fcnstlerische Sub- und Gegenkulturen wird die Situation immer heikler: Den Protagonist*innen der Freien Szene, Initiativen, Projektr\u00e4umen und K\u00fcnstler*innen-Coops schwinden finanzierbare Arbeitsr\u00e4ume und damit die Grundlage ihrer Arbeit. <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/schauplatz-berlin-wie-man-sich-nicht-verdraengen-laesst-1.3392172\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Presse<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.andrejholm.de\/2017\/01\/16\/erklaerung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Ein R\u00fccktritt <span style=\"color: #000000;\">ist kein R\u00fcckzug aus der Stadtpolitik<\/span><\/strong><\/a><\/span><\/h2>\n<p>16.1.2017 ExRotaprint Projektraum<br \/>\nAnl\u00e4sslich seines R\u00fccktritts als Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Wohnen l\u00e4dt Andrej Holm alle Interessierten und insbesondere die zahlreichen stadt- und mietenpolitischen Initiativen ein gemeinsam zu \u00fcberlegen, wie wir auch ohne ihn als Staatssekret\u00e4r eine soziale Wohnungspolitik in Berlin durch- und umsetzen k\u00f6nnen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-806 size-full\" src=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Holm-Ruecktritt_Versammlung.jpg\" alt=\"Andrey Holm R\u00fccktritt 2017, Versammlung bei ExRotaprint\" width=\"635\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Holm-Ruecktritt_Versammlung.jpg 635w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Holm-Ruecktritt_Versammlung-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/p>\n<h6>(Foto: zweischritte) <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DZcxCdhvozY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Videomitschnitt hier<\/a><\/span><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.montag-stiftungen.de\/urbane-raeume\/urbanedialoge\/konvent.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Immobilien f\u00fcr viele <\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>&#8211; Gemeinwohl gemeinsam gestalten<\/strong><br \/>\nKonvent der Montag Stiftung f\u00fcr Urbane R\u00e4ume, 3.\/4. November 2016, Konsumzentrale Leipzig<\/p>\n<p>Die Montag Stiftung Urbane R\u00e4ume und die Partner des Konvents setzen sich daf\u00fcr ein, dass sich die Vergabe von Boden, die Finanzierung durch die Banken, die F\u00f6rderung durch die \u00f6ffentliche Hand, die unternehmensrechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und nicht zuletzt das Miteinander von \u00f6ffentlichen Institutionen und Immovielien verbessern. Kurz gesagt: Wir brauchen Mehr Boden!, Gutes Geld!, Andere F\u00f6rderung!, Passendes Recht! und Mehr Augenh\u00f6he! f\u00fcr eine gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung.<br \/>\nInput von Daniela Brahm zu dem Schwerpunkt &#8220;Mehr Augenh\u00f6he \u2013 und passendes Recht!&#8221;<\/p>\n<h2><strong><br \/>\nUrbani7e! Festival 2016<\/strong><\/h2>\n<p>organisiert von d\u00e9rive und PlanBude<br \/>\nFabrique im G\u00e4ngeviertel, Valentinskamp 34a, 20355 Hamburg<\/p>\n<p>30.9.2016: <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/planbude.de\/urbanize-2016-programm-hamburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fux eG + ExRotaprint&#8230; beantworten die Eigentumsfrage<br \/>\n<\/a><span style=\"color: #000000;\">Vortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/span><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.urbanize.at\/2016\/event\/fux-eg-exrotaprint\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><br \/>\n<\/a><\/span>ExRotaprint haben im Wedding ein v\u00f6llig neues Eigentumsmodell entwickelt, um dauerhaft Gewerbe mit sozialem und kulturellen Mehrwert abzusichern. Die fux eG in Altona kennt das Modell &#8211; und hat dennoch eine Genossenschaft gegr\u00fcndet, f\u00fcr frappant, dock-europe und viele andere. Beide Projekte sind gro\u00df &#8211; und hochintelligent. Musst du kennen! Mach\u2019 das nach!<\/p>\n<p>1.10.2016: <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/planbude.de\/urbanize-2016-programm-hamburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Urbani7e! FINAL DISCUSSION Housing the Many zur Stadt der Vielen<\/a><\/span><br \/>\nWie kann das Wissen der selbstorganisierten und k\u00fcnstlerischen Projekte, das taktische Verm\u00f6gen zur Aneignung und Neudefinition von vorhanden R\u00e4umen &#8211; hochskaliert werden auf das strategische Niveau der Stadtentwicklung? Diese Frage hat im Lichte der Wohnungskrise und der Ankommensstadt und der sich immer deutlicher abzeichnenden Notwendigkeit, um- aber vor allem neu zu bauen, eine hohe Dringlichkeit &#8211; auch angesichts einer polarisierten politischen Situation. Diskussion mit Macher_innen, Planer_innen und Entscheider_innen \u00fcber die Festivalthemen &#8211; und wie die abgeleiteten Erkenntnisse umgesetzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nmit Elke Rauth (d\u00e9rive, Wien), Bodo Hafke (Baudezernent Hamburg-Mitte), Claudius Lieven (Stabsstelle Stadtwerkstatt und Partizipation, FHH), Daniela Brahm (K\u00fcnstlerin, ExRotaprint), Anselm Sprandel (Fl\u00fcchtlingskoordinator FHH), Christoph Sch\u00e4fer (K\u00fcnstler, PlanBude), Mahdeya Abuoudah (Ingenieurin) Moderation: Prof. Michael Koch (HCU), Ren\u00e9e Tribble (PlanBude)<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1273 size-full\" src=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Urbanize_Hamburg.jpg\" alt=\"ExRotaprint beim Urbanize Festival in Hamburg, 2016, Foto: Les Schliesser\" width=\"640\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Urbanize_Hamburg.jpg 640w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Urbanize_Hamburg-635x373.jpg 635w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Urbanize_Hamburg-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Der Boden geh\u00f6rt uns allen! <\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/ngbk.de\/development\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=432:ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du&amp;catid=130&amp;Itemid=430&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>\u00d6ffentliche Liegenschaften und sozial gerechte Bodennutzung<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p>Organisiert von Daniela Brahm &amp; Mathias Heyden im Rahmen der Ausstellung &#8220;Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du?&#8221; In der nGbK Berlin, Oranienstra\u00dfe 25, 10999 Berlin, 24.9.2016<\/p>\n<p>Trotz der sogenannten Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik k\u00f6nnen \u00f6ffentliche Liegenschaften weiterhin Gewinn maximierend verkauft werden. Und vehement blockiert die dem bundesdeutschen Finanzminister unterstehende Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben einen nachhaltigen und folglich am Gemeinwohl ausgerichteten Umgang mit dem Boden, der uns allen geh\u00f6rt! Andernorts seit Jahrzehnten praktizierte Handhabungen wie Erbbaurechte oder Community Land Trusts bleiben in der Regel au\u00dfen vor, wenn es darum geht, Boden als Gemeineigentum zu organisieren. Wir diskutieren \u00fcber sozial gerechte Bodennutzung aus gemeinn\u00fctziger, zivilgesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive mit Frauke Burgdorff (Raumplanerin, Vorst\u00e4ndin der Montag Stiftung Urbane R\u00e4ume, Bonn, und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der gemeinn\u00fctzigen Projektgesellschaft \u201eUrbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH\u201c, Krefeld), Enrico Sch\u00f6nberg (Aktivist, engagiert in der Regionalberatung Berlin-Brandenburg des Mietsh\u00e4user Syndikats, bei der Initiative Stadt Neudenken sowie der Initiative Stadt von Unten) und Fabian Thiel (Jurist und Geograph, Professor f\u00fcr Baurecht, Immobilienwirtschaft und Immobilienbewertung an der Frankfurt University of Applied Sciences, Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeit in der Grundst\u00fcckswertermittlung).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>EUTROPIAN \u2013 <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/eutropian.org\/funding-the-cooperative-city\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Funding the Cooperative City<\/a><\/span><\/strong><\/h2>\n<p>KEK \u2013 Hungarian Contemporary Architecture Centre, Budapest, April 29-30 2016<br \/>\nWorkshops, field trips and exchange<\/p>\n<p>Funding the Cooperative City explores, promotes and assists experiments in community-led urban development in European cities. Through workshops (Rotterdam, Berlin and Paris in 2014 and Budapest, Madrid, Rome, Rotterdam, Bratislava, Prague and Warsaw in 2016) as well as investigative reports, video portraits and a publication, the project brings together protagonists from various cities to help shaping a new European culture of urban development based on community-driven initiatives, civic economic models and cooperative ownership.<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Funding the Cooperative City - Budapest\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Bk6zyP4o4so?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/www.montag-stiftungen.de\/fileadmin\/Redaktion\/Urbane_Raeume\/PDF\/Projekte\/UrbaneDialoge\/Immovielienkonvent\/Teilnehmerliste_Konvent.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Gemeinwohl gemeinsam bauen<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>Montag Stiftung f\u00fcr Urbane R\u00e4ume,<\/strong> Beiratssitzung zur Vorbereitung des Konvents &#8220;Immovielien \u2013 Immobilien f\u00fcr viele&#8221;<br \/>\nExRotaprint Projektraum Berlin, 23.2.2016<br \/>\nVideo der Montag Stiftung \u00fcber ExRotaprint f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/neue-nachbarschaft.de\/immovielien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Beispielsammlung Immovielien <\/strong><span style=\"color: #000000;\">(Interview mit Daniela Brahm and Les Schliesser am 24.2.2016)<br \/>\n<\/span><\/span><\/a><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/vimeo.com\/171895353\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/vimeo.com\/171895353<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>IN TRANSIT <\/strong><\/h2>\n<p>Workshops, field trips and exchange in London, April 29-30 2016<br \/>\nFinal event in Erfurt, April 29-30 2016<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.goethe.de\/ins\/se\/prj\/int\/enindex.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">IN TRANSIT<\/span><\/a> connected 15 citizens\u2019 initiatives from Sweden, Norway, Finland, Denmark, Scotland, England, Ireland and the Netherlands that promote cooperative projects and user-led urban planning processes in their neighbourhoods, cities and villages. Through local long-term engagement, the selected initiatives are actively engaged in seeking qualitative and sustainable improvements to living conditions within their society. Their economic models do not prioritise financial return, but rather the realisation of their vision for more habitable towns and communities offering equal opportunity. Initiatives create infrastructure in shrinking villages, organise festivals, communal suppers and other events in public spaces. They encourage alternative ways of living in times of gentrification, design local food systems, facilitate access to unused spaces, and create places to meet, exchange and learn.<br \/>\n<span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/issuu.com\/goetheinstitutschweden\/docs\/160416_intransit_dokumentation-komp?e=0\/35553399\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Publication and Documentation<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/www.archplus.net\/home\/news\/7,1-12444,1,0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">ARCH+ feature #46:<\/span><\/a> <span style=\"color: #000000;\">Kirsten &amp; Nather \/ ExRotaprint <\/span><\/strong><\/h2>\n<p>KW Institute for Contemporary Art Berlin, 29. Januar 2016<\/p>\n<p>Ausgehend von dem denkmalgesch\u00fctzten Rotaprint-Areal des Architekten Klaus Kirsten haben die K\u00fcnstler_innen Daniela Brahm und Les Schliesser, die Initiatoren des Projekts ExRotaprint, das bisher kaum bekannte Werk des Berliner Architekturb\u00fcros Kirsten &amp; Nather erforscht und dabei eine besondere Nachkriegsarchitektur wiederentdeckt. Mit der nun vorliegenden, im Hatje Cantz Verlag erschienenen Publikation Kirsten &amp; Nather &#8211; Wohn- und Fabrikationsgeb\u00e4ude zweier West-Berliner Architekten zeigen sie zudem einen Weg, wie das alternative \u00f6konomische Modell von ExRotaprint, verbunden mit der Mischung von Arbeit, Soziales und Kunst, eine nicht profittorientierte Wertsch\u00f6pfung zu Gunsten kultureller Arbeit erm\u00f6glichen kann.<br \/>\nIm Rahmen des ARCH+ features werden Daniela Brahm und Les Schliesser das Projekt vorstellen. Erg\u00e4nzt werden ihre Ausf\u00fchrungen von Heinz Nather, dem B\u00fcropartner von Klaus Kirsten, sowie den Autor*innen Gundula Lang, Frank Seehausen, Thomas Steigenberger, die zu spezifischen Aspekten des Werkes von Kirsten &amp; Nather sprechen werden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1269 size-full\" src=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Archfeature46.jpg\" alt=\"ARCH+ feature #46: ExRotaprint und Kirsten &amp; Nather, Foto: David von Becker, 2016\" width=\"640\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Archfeature46.jpg 640w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Archfeature46-635x348.jpg 635w, https:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Archfeature46-300x165.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<h6>(Foto: <span class=\"StdTextStyle\">David von Becker<\/span>)<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Die moderne Stadt \/ Brutalismus heute?<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zum Umgang mit Moderne und Nachkriegsmoderne<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.bauhaus.de\/de\/kalender\/veranstaltungen\/1625_2015_11_24_die_moderne_der_stadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bauhaus re-use,<\/a><\/span> Bauhaus Archiv Berlin, 29. November 2015<\/p>\n<p>Der Umgang mit der Moderne in der Stadt, vor allem der Nachkriegsmoderne und des Brutalismus, wird h\u00e4ufig alleine \u00fcber die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t von einzelnen Bauten diskutiert. Dabei kann ein analytischer R\u00fcckblick nicht nur den Begriff von Sch\u00f6nheit einer differenzierten Betrachtung unterziehen, frei nach dem \u00fcberspitzen Motto \u201eH\u00e4sslich ist das neue Sch\u00f6n\u201c. Vielmehr geht es darum einst entwickelte Konzepte und postulierte Utopien mit heutigen Nutzungskonzepten und propagierten Innovationen zu vergleichen und nach den Konzepten st\u00e4dtischer Qualit\u00e4ten in der Moderne zu fragen, die f\u00fcr die Zukunft der heutigen Stadt von Relevanz sind.<br \/>\nTeilnehmer: Dieter Hoffmann-Axthelm, Architekturkritiker und Stadtplaner \/ Daniela Brahm, Mitbegr\u00fcnderin ExRotaprint gGmbH \/ Roman Hillmann, Architekturhistoriker, TU Berlin \/ Florian Dreher, Architekt \/ moderiert Robert Huber, zukunftsgeraeusche<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Art Studio \u2013 Studio Living<\/strong><\/h2>\n<p>&#8220;Wohnen und k\u00fcnstlerische Arbeit unter einem Dach&#8221;<br \/>\nim Rahmen der Ausstellung <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.hkw.de\/de\/programm\/projekte\/veranstaltung\/p_119705.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201cWohnungsfrage\u201d<\/a><\/span><br \/>\nHaus der Kulturen der Welt Berlin, 30. Oktober 2015<\/p>\n<p>Fachgespr\u00e4ch und Podiumsdiskussion der Realism Working Group und des Atelierbeauftragten Berlin, mit Daniela Brahm (ExRotaprint), Silvia Carpaneto (Architektin), Mathias Heyden (Haben und Brauchen), Nikolaus Hirsch (Ko-Kurator Wohnungsfrage, HKW), Andreas Kr\u00fcger (Belius Stiftung), Rolf Novy-Huy (Stiftung Trias), Florian Schmidt (Atelierbeauftragter bbk kulturwerk) Jessica Sehrt (K\u00fcnstlerin), Jeronimo Voss (K\u00fcnstler)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Battle Grounds <\/strong><\/h2>\n<p><strong>\u2013 Culture and the Quest for Open Space<br \/>\n<\/strong>0047 space for architecture and urban planning, G\u00f8teborggata 27 B, 0566 Oslo,<br \/>\nMay 23, 2014<\/p>\n<p>In connection with the exhibition \u2018Our Place \/ ExRotaprint Berlin &#8211; Urban Activism as Artistic Practice\u2019 the seminar will discuss four bottom-up redevelopment projects in Berlin, Budapest and Oslo, that are differing in strategy and objectives, but all are initiated out of cultural field.<br \/>\nSpeakers: Daniela Brahm &amp; Les Schliesser (ExRotaprint Berlin), Espen R\u00f8yseland (Transborder Studio, co-location project UKS, FFF, Fotogalleriet and 0047), Arild Eriksen (Eriksen Skajaa Arkitekter, Hauskvartalet &#8211; urban ecology cultural quarter) and the Lakatlan project group (Budapest).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/artmuseum.pl\/en\/wydarzenia\/exrotaprint\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Artist in the place of the Industry<\/span><\/a> | ExRotaprint (2007-2106)<\/strong><\/h2>\n<p>Lecture by Daniela Brahm and Les Schliesser, May 8, 2014<br \/>\n<strong>Museum of Modern Art in Warsaw,<\/strong> Emilia Pavilion, ul. Emilii Plater 51, Warsaw<br \/>\nOpen Museum 2014 \/ Common Cause and Architecture Cycle<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>K\u00fcnstlerische Produktion <\/strong><\/h2>\n<p><strong>im Spannungsfeld von Gentrifikation und Selbstverwaltung<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/kuenstlerhaus.de\/events\/finissage-und-vortrag\/?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00fcnstlerhaus Stuttgart,<\/a><\/span> Reuchlinstra\u00dfe 4b, 70178 Stuttgart, 17. Januar 2014<br \/>\nVortrag von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>ExRotaprint \u2013 A Path to Resilience <\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/informalcity.wordpress.com\/2014\/01\/13\/informality-at-the-core-of-reinvention-exrotaprint-part-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">The (in)formal city \u2013 A cooperation project between Berlin and Johannesburg <\/a><\/span>initiiert von INPOLIS und dem Goethe-Institut.<br \/>\nAm 4.7.2013 besuchte ein interdisziplin\u00e4res Team aus Berlin und Johannesburg ExRotaprint. Melisa Ch\u00e1vez Moreno (Bolivia) &amp; Gert van der Merwe (South Africa) haben sp\u00e4ter diesen Film \u00fcber ExRotaprint produziert.<\/p>\n<div class=\"logo\">\n<div style=\"width: 854px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-255-1\" width=\"854\" height=\"466\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ExRotaprint-A-Path-to-Resilience.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ExRotaprint-A-Path-to-Resilience.mp4\">http:\/\/www.exrotaprint.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ExRotaprint-A-Path-to-Resilience.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.urbancatalyst-studio.de\/de\/medien\/raumunternehmen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Raumunternehmen <\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>\u2013 Wie Nutzer selbst R\u00e4ume entwickeln<br \/>\n<\/strong>Expertenwerkstatt<br \/>\nMirker Bahnhof, Mirker Stra\u00dfe 48, 42105 Wuppertal, 22.-23. April 2013<\/p>\n<p>Derzeit widmen sich die Lehrst\u00fchle Landschaftsarchitektur (Prof. Klaus Overmeyer) und \u00d6konomie des Planens und Bauens (Prof. Dr. Guido Spars) der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal einem neuen Forschungsthema: den Raumunternehmen. Seit Herbst 2012 wird anhand von sechs Fallstudien untersucht, welches Potenzial diese Form der nutzergetragenen Projekt- und Stadtentwicklung hat:<br \/>\nFallstudien: ExRotaprint in Berlin-Wedding (nutzergetragene Umnutzung einer ehemaligen Druckmaschinenfabrik), G\u00e4ngeviertel in Hamburg (protestinitiierte Entwicklung einer historischen innerst\u00e4dtischen Enklave), Landlm\u00fchle in Stephanskirchen bei Rosenheim (Entwicklung einer M\u00fchle), Saline 34 in Erfurt (Projektentwicklung durch Jugendliche), Schieblock in Rotterdam (Transformation eines B\u00fcroquartiers), Schloss Tempelhof in Kre\u00dfberg (gemeinschaftliche Dorfentwicklung)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/www.archplus.net\/home\/news\/7,1-8999,1,0.html?referer=104\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">ARCH+ features #18<\/span><\/a> URBAN CATALYST<\/strong><\/h2>\n<p>Altes Haus Ungarn, Kinosaal, Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe 9, Berlin, 21. Februar 2013<\/p>\n<p>ARCH+ features 18 stellt das Kollektiv Urban Catalyst und dessen langj\u00e4hriges Forschungsprojekt zum Ph\u00e4nomen der tempor\u00e4ren Nutzung vor. Anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung der Studien k\u00f6nnen wir heute mit zeitlichem Abstand Bilanz ziehen und fragen, inwieweit das kulturelle Ph\u00e4nomen der Zwischennutzung der 90er und 00er Jahre eine Ver\u00e4nderung und Erneuerung der Planungspraxis bewirkt hat und welche Erkenntnisse wir f\u00fcr einen zukunftsf\u00e4higen Stadtdiskurs gewinnen k\u00f6nnen? Urban Catalyst werden auf die Ver\u00e4nderung des Zwischennutzungsdiskurses seit Beginn ihrer Forschung sprechen und im Anschluss mit der K\u00fcnstlerin Daniela Brahm, Mitbegr\u00fcnderin von ExRotaprint, und dem Architekturkritiker Wolfgang Kil eine kritische Diskussion f\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Mit Qualit\u00e4t Verdichten <\/strong><\/h2>\n<p><strong>\u2013 wie sieht Berlin im Jahr 2030 aus?<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.urania.de\/mit-qualitaet-verdichten-wie-sieht-berlin-im-jahr-2030-aus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Urania-Gespr\u00e4chsreihe,<\/span><\/a> An der Urania 17, 10787 Berlin,\u00a0 6. M\u00e4rz 2013<\/p>\n<p>Die aktuellen Einwohnerzahlen f\u00fcr Berlin belegen eindr\u00fccklich &#8211; Berlin w\u00e4chst. Gelingt es, diese Entwicklung zeitgerecht, qualit\u00e4tsvoll, nachhaltig und sozialvertr\u00e4glich zu gestalten? Die Potenziale zu einer qualitativen Verdichtung sind im Zusammenspiel von Verwaltung, B\u00fcrgerinteressen und Berufsstand vorhanden. Es bedarf jedoch eines breiter angelegten \u00f6ffentlichen Diskurses. Die neuen Wohnungen und neuen H\u00e4user werden das Bild der Stadt entscheidend pr\u00e4gen. Gesucht werden daher nachhaltig erfolgreiche Planungen. Die Fehler der Vergangenheit sollen sich nicht wiederholen &#8211; die geforderten Konzepte bed\u00fcrfen zeitgem\u00e4\u00dfer L\u00f6sungen.<br \/>\n\u00dcber geeignete Wege und Ans\u00e4tze diskutieren: Ephraim Gothe (Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Bauen und Wohnen), Theresa Keilhacker (Architektin), Prof. Hildebrand Machleidt (Stadtplaner), Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH, Initiative Stadt Neudenken), Moderation: Gerd Nowakowski, Der Tagesspiegel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Moscow Urban Forum<\/strong><\/h2>\n<h2><strong>&#8220;\u0422\u043d\u0435 Megacity on a Human Scale&#8221;<\/strong><\/h2>\n<p>Central Exhibition Hall Manezh, Moscow, December 4-5, 2012<br \/>\nLecture and panel discussion &#8220;Industrial Zones in the Post-industrial City&#8221;<\/p>\n<p>Moscow, like other global cities, is grappling with how to transform industrial zones \u2014 factories are aging, while industrial areas are decreasing and being moved outside the city limits. Industrial areas disrupt the seamless fabric of the city, separating the central part from the periphery, inserting a wedge between residential districts and occupying potential embankments. their reconstruction would resolve many problems for Moscow\u2019s neighbourhoods: transportation connections, jobs, leisure. What are the contemporary approaches to industrial areas \u2014 should we maintain or reduce industrial production? What problems have foreign projects aimed at post-industrial development encountered? Is it possible to transform existing or former industrial zones into a quality city environment for city dwellers or adjacent- neighbourhoods? What balance is there between short-term steps and long- term strategies in post-industrial areas?<br \/>\nModerator: Alexey Komissarov (Head of the department of science, Industrial Policy and entrepreneurship of Moscow, russia)<br \/>\nParticipants: Daniela Brahm (artist, co-Founder ExRotaprint, Germany), Lee Timmins (senior Vice-President and senior Managing director of Hines russia, representative of sponsor), Fareed Abdulrahman (ceo smartcity, tecoM Investments, uae), Markus Appenzeller (director of Mla+, the netherlands), Richard Tibbott (chairman advisory services, cushman &amp; Wakefield, russia) Sergey Gordeev (urbanist, russia), Yuriy Grigoryan (Head of the \u00abProject Meganom\u00bb Bureau, Head of the educational programme of the strelka Institute for Media, architecture and design, russia)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Haben und Brauchen <a href=\"http:\/\/www.habenundbrauchen.de\/2012\/10\/summit-2728-samstag-27-oktober-1100-1900-und-sonntag-28-oktober-2012-1100-1900\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">SUMMIT 27\/28<\/span><\/a><\/strong><\/h2>\n<p>Kunstraum Kreuzberg\/Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin<br \/>\n27.-28. Oktober 2012<br \/>\nDiskussionen und Workshops zu den aktuellen kulturpolitischen Themen LIEGENSCHAFTEN, CITYTAX\u00a0 und einem neuen KUNSTPLAN f\u00fcr Berlin.<\/p>\n<p>Berlin will die Liegenschaftspolitik neu zu strukturieren. Im Januar 2013 soll die Citytax eingef\u00fchrt werden. Und zum 15.\/16. November l\u00e4dt die Kulturverwaltung des Berliner Senat zu einer Dialogveranstaltung ein, um k\u00fcnftige Handlungsfelder der Berliner Kulturpolitik zu diskutieren. Aus diesem aktuellem Anlass laden wir die Akteure und kulturpolitische Netzwerke zu einem Summit ein, um aktuelle Berliner Entwicklungen zu diskutieren und die eigene Positionierung zu sch\u00e4rfen.<br \/>\nInput von Daniela Brahm \u201cK\u00fcnstler k\u00f6nnen nicht rechnen&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/urbanize.at\/2012\/event\/werten-und-verwerten-okonomische-grundlagen-fur-ein-recht-auf-stadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">urbanize! 2012,<\/span><\/a> Stadt selber machen <\/strong><\/h2>\n<p>Festival, Az W &#8211; Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, Wien, 8. Oktober 2012<br \/>\nPodiumsdiskussion: Werten und Verwerten. \u00d6konomische Grundlagen f\u00fcr ein \u00bbRecht auf Stadt\u00ab<\/p>\n<p>Immobilienentwicklung, die in erster Linie der Gewinnmaximierung dient, stellt die St\u00e4dte zunehmend vor eine Vielzahl an Problemen. Wie aber kann eine st\u00e4dtische Entwicklung initiiert werden, die sich nicht alleine nach Profit, sondern nach realen Bed\u00fcrfnissen der BewohnerInnen, sozialen und kulturellen Kriterien richtet?<br \/>\nImpulsvortr\u00e4ge \/ Best-Practice-Pr\u00e4sentationen \/ Diskussion mit Leonie Baumann (K\u00fcnstlerin und Rektorin der Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee, Mit-Initiatorin der zivilgesellschaftlichen Berliner Initiative \u00bbStadt neu denken\u00ab), Daniela Brahm (K\u00fcnstlerin und Gesellschafterin der ExRotaprint GmbH in Berlin-Wedding) Susanne Heeg (Prof. f\u00fcr Geographische Stadtforschung am Inst. f\u00fcr Humangeographie Frankfurt), Fritz Oettl (Architekt, pos architekten, Wien, Schwerpunkt auf Projektentwicklung, Baugruppen, nachhaltige Architektur; Aktivist f\u00fcr ein Mietsh\u00e4user Syndikat \u00d6sterreich), Klaus Wolfinger (Jurist und Konsulent f\u00fcr Projektentwicklung und Bautr\u00e4gerwesen. Vizepr\u00e4sident des \u00d6st. Verbandes der Immobilientreuh\u00e4nder, Delegierter der UEPC). Begr\u00fc\u00dfung: Dietmar Steiner (Direktor Az W), Moderation: Christoph Laimer (d\u00e9rive)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>CREATE YOUR CITY ! <\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"color: #333399;\">The Arts and the City IV<\/span><br \/>\nBildungswerk Berlin der Heinrich B\u00f6ll Stiftung<br \/>\nFORUM Factory, Besselstr. 13-14, 10969 Berlin, 2. Juli 2012<\/p>\n<p>Die Konferenz \u201eCREATE YOUR CITY !\u201c fokussiert auf der Dynamik kreativer Strategien, Projekte und Netzwerke aus Sicht der TeilnehmerInnen und ProduzentInnen der \u201eKreativen Stadt\u201c. Sie stellt damit die kreative Stadt-Perspektive auf den Kopf, welche seit 10 Jahren im Sinne Richard Floridas die Steuerung und die globale Vermarktung von lokalen Kultur- und Kreativmilieus propagiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.wbb-nrw.de\/projekt-archiv\/10-wohnprojektetag-nrw-wohngruppe-und-genossenschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>10. Wohnprojektetag NRW: <\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>Wohngruppe und Genossenschaft<br \/>\n<\/strong>WohnBund-Beratung NRW<br \/>\nWissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstra\u00dfe 14, Gelsenkirchen<br \/>\n29.-30. Juni 2012<br \/>\n&#8220;Wohnen &#8211; Kultur &#8211; Arbeit&#8221; Vortrag von Daniela Brahm<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/blog.berlinbiennale.de\/en\/events\/reclaiming-the-city-a-film-by-stefan-rusu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>reclaiming the city<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>Film von Stefan Rusu,<\/strong>\u00a0Pr\u00e4sentation im KW Institute for Contemporary Art Berln, 16.6.2012<br \/>\nThrough a complex interweaving of field trips and interviews, archival footage, personal narratives and interventions in public spaces, the film reveals a number of sites of the New Berlin that uniquely exemplify the contradictions and tensions of social memory and national identity in the late twentieth and early twenty-first centuries. It is conceived as an investigative documentary, and is a quest through dramatic socio-economic restructuring processes, the physical transformation of the city following the fall of the Wall, and the impact of gentrification processes on public space.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/www.taz.de\/programm\/2012\/tazlab\/events\/311.de.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">taz.lab, Das gute Leben<\/span> <\/a>\u2013 es gibt Alternativen<\/strong><\/h2>\n<p>Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 14. April 2012<br \/>\nPodiumsdiskussion \u201eStadt machen! Zwischen k\u00fcnstlerischen Interventionen, \u00f6konomischer Verwertung und Politikbetrieb\u201c<\/p>\n<p>Arbeitszusammenh\u00e4nge schaffen es \u00fcber Interventionen stadtpolitischen Einfluss zu nehmen und als QuerdenkerInnen festgefahrene Strukturen aufzuweichen, sie zeigen, dass sie ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Allem voran die eigene Situation bedenkend: es geht nicht nur um Kunstproduktion, sondern auch um die Positionierung zu \u00f6konomischen und stadtpolitischen Freir\u00e4umen und ihrer \u00dcberf\u00fchrung in ein anerkennendes Verh\u00e4ltnis. Leonie Baumann, Rektorin der Kunsthochschule Wei\u00dfensee im Gespr\u00e4ch mit Andreas Kr\u00fcger, Daniela Brahm, Matthias Heyden, Schokoladen Verteidigen, Moderation: J\u00f6rn Alexander<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/www.min2max.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>min to max <\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p><strong>Internationales Architektursymposium zur Redefinition der \u00abWohnung f\u00fcr das Existenzminimum\u00bb<br \/>\n<\/strong>HAUEINS | Hebbel am Ufer 1, Stresemannstra\u00dfe 29 | Berlin, 10-11 Dezember 2011<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/34125268\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Kurzvortrag<\/span><\/a> von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/p>\n<p>As living in Berlin gets more expensive, those who can no longer pay for a place in the pricey parts of town are eventually forced to move out to more \u201caffordable\u201d neighborhoods. An accelerated gentrification prompts a wave of people moving from the center to the periphery of Berlin, taking with it the urban pioneers who made our current hot spots attractive in the first place (and which they now have to leave), as well as people living on welfare, who often have no other choice than renting a flat in a mass-housing settlement.<\/p>\n<p>Samstag, 10.12.2011: In einer Reihe von Kurzvortr\u00e4gen pr\u00e4sentieren Berliner Architekten, K\u00fcnstler und Theoretiker Projekte und Strategien, die M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume f\u00fcr ein kulturell und sozial durchmischtes Leben in Berlin er\u00f6ffnen. Anschlie\u00dfend wird der Berliner Soziologe Andrej Holm als Respondent zu den dargestellten Projekten Stellung nehmen und damit die Diskussion mit allen Beteiligten einleiten, die von Ilka &amp; Andreas Ruby moderiert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/experimentdayswien.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>EXPERIMENTDAYS 01.WIEN <\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p>IG Architektur, Wien 6, Gumpendorferstra\u00dfe 63B, 18.-20. November 2011<\/p>\n<p>Auf zu neuen Wohnufern! Der besondere Fokus der EXPERIMENTDAYS 01.WIEN liegt auf Stadtentwicklung durch Eigeninitiative im Wohnbau. Die Projektb\u00f6rse ist eine Sammelstelle f\u00fcr Initiativen, Bauprojekte und Berater, die sich \u00fcber zwei Tage hinweg austauschen k\u00f6nnen. Wohnideen von Einzelpersonen mit gemeinschaftlichen und umweltbewu\u00dften Zielorientierungen sollen dieses Jahr zum ersten Mal eine Plattform finden.<br \/>\n\u201eKooperativ Stadt bauen\u201c ist ein gesellschaftspolitisches Thema und bedeutet, M\u00f6glichkeiten zur Teilhabe zu schaffen. In Wien wird traditionell mit Wohnraum Politik gemacht. Die derzeit einzig leistbare Art der Mitbestimmung ist auf den gef\u00f6rderten Wohnbau und die Kooperation mit professionellen Bautr\u00e4gern angewiesen. Im Gegensatz zu direkter Selbstbestimmung sind das Ma\u00dfnahmen der Mitbestimmung innerhalb gro\u00dfma\u00dfst\u00e4blich agierender bzw. bauender Strukturen.<br \/>\nImpulsreferat von Daniela Brahm im Rahmen des Progra<span style=\"color: #000000;\">mms<\/span><span style=\"color: #333399;\"> <a style=\"color: #333399;\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bXSiz413SE8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #000000;\">&#8220;SOLIDARIT\u00c4T VERSUS GESCH\u00c4FT \u2013 kreative Strategien&#8221;<\/span><br \/>\n<\/a>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bXSiz413SE8<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Think Space <\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/givrum.nu\/case\/think-space-i-prismen-og-pb43\/?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Conference<\/span><\/a> held in Prismen and at PB43, Copenhagen, August 19-20, 2011<br \/>\nLecture by Daniela Brahm<\/p>\n<p>How can you upgrade the urban field of Denmark, so that the processes to a greater extent are based on the resources of the local environment and of the social composition? This was a question GivRum wanted to find answers to and at the same time boost the user-driven urban development.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/ngbk.de\/development\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=207&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Other Possible Worlds<\/span><\/a> &#8211; Entw\u00fcrfe diesseits von Utopia<\/strong><\/h2>\n<p>Neue Gesellschaft f\u00fcr Bildende Kunst, Oranienstra\u00dfe 25, 10999 Berlin, 19.05.2011<\/p>\n<p>Welche Rolle k\u00f6nnen Kunstprojekte, Kunstr\u00e4ume, selbstorganisierte Akademien und Labs bei der Entwicklung von Vorstellungen von einer Welt jenseits einer rein \u00f6konomischen Globalisierung spielen? Projekte aus verschiedenen Teilen der Welt werden eingeladen, andere Lebenswirklichkeiten vorzuschlagen und zu testen &#8211; vom kleinen k\u00fcnstlerischen Versuch bis zum gesellschaftlichen Experiment. Themen wie der Umgang mit kulturellen Differenzen, dem Klimawandel, mit Nivellierungsprozessen und Un\u00fcbersichtlichkeiten bilden die Basis f\u00fcr einen gemeinsamen Frageraum.<br \/>\nPr\u00e4sentation und Gespr\u00e4ch: ExRotaprint \/ Berlin: Daniela Brahm &amp; Les Schliesser und Periferry \/ India: Sonal Jain<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"http:\/\/www.transformationsraum-oberhafen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Transformationsr\u00e4ume,<\/span><\/a> Kultur und Kreativit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.kampnagel.de\/de\/programm\/transformationsraeume_kultur_und_kreativitaet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Auftaktsymposium<\/a><\/span> Oberhafen HafenCity Hamburg<br \/>\nKampnagel &#8211; K2, Jarrestra\u00dfe 20, 22303 Hamburg, 25.-26. M\u00e4rz 2011<br \/>\nKurzpr\u00e4sentation von Daniela Brahm und Les Schliesser<\/p>\n<p>Mit dem Oberhafenareal in der HafenCity er\u00f6ffnet sich die Chance f\u00fcr einen dauerhaften und zentralen Ort f\u00fcr Kultur- und Kreativnutzungen in Hamburg. Dieses Auftaktsymposium markiert den Beginn der Planungsphase, bis die sukzessive Entwicklung des Gebietes in 2014\/15 beginnen kann. Auf der Basis von Beitr\u00e4gen renommierter Experten aus Kultur, Kreativwirtschaft und Wissenschaft stehen daher die Wechselwirkungen von Kultur, Kreativit\u00e4t und Innenstadtlagen sowie die M\u00f6glichkeiten der Prozessgestaltung im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Stadtentwicklung anders denken <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Innovative Finanzierungs- und Organisationsmodelle f\u00fcr eine Bewohner-basierte Stadtentwicklung<br \/>\n<\/strong>IBA Studio Flughafen Tempelhof, Alte Zollgarage, Platz der Luftbr\u00fccke, 10965 Berlin, 10. M\u00e4rz 2011<\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/staedtebau\/baukultur\/iba\/de\/iba_studio.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der IBA Studio: Talk \u201eStadtentwicklung anders denken\u201c<\/a><\/span> richtet seinen Blick auf die angespannte Haushaltslage der Kommunen, die immer mehr an die Grenzen ihrer Steuerungsf\u00e4higkeit gelangen. Gleichzeitig gibt es vermehrt Bestrebungen der B\u00fcrgerinnen und<br \/>\nB\u00fcrger, selbst aktiv an der Gestaltung ihrer St\u00e4dte mitzuwirken. Welche Chancen bieten sich in diesem Kontext durch neuere Organisations- und Finanzierungsmodelle? Wie kann eine anders gedachte und anders gerechnete Stadtteil\u00f6konomie funktionieren?<br \/>\nDr. Thilo Lang (Leibniz-Institut f\u00fcr L\u00e4nderkunde, Prae-IBA-Team) und Markus Bader (raumlaborberlin, Prae-IBA-Team) diskutieren mit Dr. Dagmar Tille (Senatsverwaltung\u00a0 f\u00fcr Stadtentwicklung, Projektleitung IBA Berlin 2020), Marie Neum\u00fcllers (Urbanizers B\u00fcro f\u00fcr st\u00e4dtische Konzepte, Nationale Stadtentwicklungspolitik), Les Schliesser (Gr\u00fcndungsmitglied ExRotaprint Berlin), Friedemann Walther (Vorstandsvorsitzender B\u00fcrgerstiftung Neuk\u00f6lln), Katja von der Bey (Weiber Wirtschaft e.V.), Franziska Eichst\u00e4dt-Bohlig (Sprecherin f\u00fcr Stadtentwicklung &#8211; B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen im Abgeordnetenhaus von Berlin). <a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/staedtebau\/baukultur\/iba\/de\/medien.shtml#IBA_Talk_4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Video der Veranstaltung<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>HOW TO SURVIVE? <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Strategien der Revitalisierung mit Kunst und Kultur<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.halle14.org\/veranstaltungen\/veranstaltungsarchiv\/symposium-how-to-survive.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">HALLE 14,<\/a><\/span> Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistr. 7, 04179 Leipzig, 25.-26. Oktober 2010<br \/>\n\u00d6ffentliches Symposium \u00fcber Wege und Chancen von kulturell gepr\u00e4gter Revitalisierung und \u00fcber nachhaltige \u00dcberlebensstrategien f\u00fcr private und \u00f6ffentliche Kulturinitiativen.<\/p>\n<p>Panel: Governance \u2013 Bottom-Up oder Top-Down<br \/>\nWelche Steuerungsmodelle und Managementstrukturen erlauben es, Spontaneit\u00e4t, Erfindungsgabe, Flexibilit\u00e4t und Kreativit\u00e4t zu erhalten oder zu erzeugen? Welche Governancemodelle erweisen sich als belastbar und anpassungsf\u00e4hig? Und welche sind geeignet, subkulturelle Zwischennutzungsprojekte in die Nachhaltigkeit zu \u00fcberf\u00fchren? Wie k\u00f6nnen Stadtverwaltung, \u00f6ffentliche Einrichtungen und private Initiativen hier zusammengehen?<br \/>\nMit Daniela Brahm (ExRotaprint gGmbH, Berlin), Marko Brumen (New Times New Models), Pekarna magdalenske mre\u017ee (Maribor), Irene Wigger (Kantensprung AG, Basel), Moderation: Stefan Rettich (KARO Architekten, Leipzig)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a href=\"http:\/\/experimentcity.net\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/newsletter-V.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>EXPERIMENTDAYS 10<\/strong><\/span><\/a><\/h2>\n<p>Workshop im ExRotaprint Projektraum, 25. Oktober 2010<\/p>\n<p>Wie weiter im ExRotaprint Quartier, in Berlin und dar\u00fcber hinaus? \u00d6ffentliche Eigent\u00fcmer, zivilgesellschaftliche Akteure, Erbpacht und weitere nachhaltig-partizipative Strategien hinsichtlich Wohnen, Arbeiten, Bildung und Kultur vor Ort. In Kooperation mit Mathias Heyden (Bildungswerk Berlin der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung e.V., Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung), ExRotaprint gGmbH, Florian Sch\u00f6ttle (Arbeitskreis Berliner Selbsthilfegruppen im Altbau e.V.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><a href=\"https:\/\/metropolenpolitik.wordpress.com\/2010\/05\/07\/metropolenpolitik-praxis-kritik-perspektiven\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">MetropolenPolitik:<\/span><\/a> Praxis \u2013 Kritik \u2013 Perspektiven <\/strong><\/h2>\n<p>internationale Konferenz veranstaltet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung im ExRotaprint Projektraum, 9-10. Juli 2010<\/p>\n<p>St\u00e4dte sind konkrete Orte des neoliberalen Umbaus der Gesellschaft. Standortkonkurrenz und unternehmerische Stadtpolitiken haben nicht nur das Gesicht der St\u00e4dte ver\u00e4ndert, sondern bedeuten f\u00fcr Millionen Menschen eine drastische Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen. Viele dieser Ver\u00e4nderungen gehen auf lokalpolitische Entscheidungen zur\u00fcck, doch haben sich auch die Rahmenbedingungen f\u00fcr Stadtpolitik drastisch ge\u00e4ndert.<br \/>\nMit: Tom Angotti, Ross Beveridge, Ayse \u00c7avdar, Safter \u00c7inar, Michael Edwards, Dov Khenin, Bettina K\u00f6hler, Holger Lauinger, Klaus Lederer, Margaux Leduc, Rob Robinson, Stavros Stavridis, Hilary Wainwright und vielen anderen\u2026<br \/>\nVorstellung von ExRotaprint durch Daniela Brahm und Les Schliesser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>The Arts and the City II <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Kunst macht Quartier, Kultur als Entwicklungsstrategie? Zwischen Aufwertung und Empowerment<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.kreativ-quartier-berlin.de\/Downloads\/DOKU_Kunst%20macht%20Quartier.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Internationale Konferenz der Initiative Berliner Kunsthalle e.V.<\/span><\/a><br \/>\nFORUM Factory, Besselstr.14, 10969 Berlin, 8. Juli 2010<br \/>\nInput von Daniela Brahm<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Community-Organizing:<\/strong><\/h2>\n<p><strong>lokale Demokratie auf neuen Wegen?<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/calendar.boell.de\/de\/event\/workshop-buergerbeteiligung-iii-0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Workshop B\u00fcrgerbeteiligung III<\/span><\/a><br \/>\norganisiert vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung bei ExRotaprint, 24. November 2009<br \/>\nVeranstaltungsort: ExRotaprint, Gottschedstr. 4, 13357 Berlin<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Quartiersr\u00e4te von staatlichen Quartiersmanagements angesto\u00dfen werden, handeln B\u00fcrgerinitiativen meist Anlass bezogen und organisieren sich selbst. \u201eCommunity Organizing\u201c hingegen zielt auf den systematischen Aufbau eines zivilgesellschaftlichen Gegen\u00fcber von Politik und Verwaltung. Mit \u201edrei Fragen\u201c, an das aktuelle Berliner Community Organizing aus Sicht von Quartiersr\u00e4ten, B\u00fcrgerinitiativen und B\u00fcrgerbewegungen, l\u00e4dt die Veranstaltung zum vertieften Austausch \u00fcber Konzeption und Methoden lokaler Demokratie ein.<br \/>\nMit: Prof. Leo Penta (DICO), Christian Str\u00f6bele (MdB, B90\/Gr\u00fcne), Frauke Hehl (Workstation), Quartiersrat Neuk\u00f6lln, Mathias Heyden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>NEUE ORTE \u2212 NEUE MYTHEN <\/strong><\/h2>\n<p><strong>WOHIN GEHT DIE KREATIVWIRTSCHAFT?<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/planen\/stadtforum\/download\/archiv\/SF_Dokumentation_Kreativwirtschaft_RefBildFolien.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Stadtforum Berlin<\/span><\/a> in den Uferhallen, Berlin-Wedding, 2. Juli 2009<\/p>\n<p>Im Kulturwirtschaftsbericht Berlin 2009 werden neben wirtschaftlichen Aspekten die kreativen Orte der Stadt thematisiert: Ein offenes Geheimnis ist die Pr\u00e4ferenz f\u00fcr innerst\u00e4dtische, urbane Orte. Ein Begleitfaktor der wachsenden Popularit\u00e4t der Stadt ist, dass in den etablierten Innenstadtquartieren \u2013 wie Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg \u2013 die Experimentierr\u00e4ume enger werden. Alternative Standorte bieten u.a. ehemals gewerblich genutzte Areale oder Geb\u00e4ude in stilleren Quartieren. Sie k\u00f6nnen allerdings oft nur mit einigem Aufwand (organisatorisch und finanziell) genutzt werden. Welche Akteure der Kreativwirtschaft erobern solche Lagen? Wie k\u00f6nnen Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft sie dabei unterst\u00fctzen? Welche Entwicklungsimpulse setzt die Kultur- und Kreativwirtschaft in den Quartieren? Mit Maria Krautzberger (Staatssekret\u00e4rin f\u00fcr Verkehr und Stadtplanung), Dr. Friedrich von Borries (raumtaktik), Ken Dytor (Regeneration Investments Limited, London), Steffen Schuhmann (anschlaege.de), Prof. Dr. Martin Gornig (DIW Berlin), Friedrich Loock (Galerist), Andreas Otto (Musikfabrik ORWOhaus e.V.), Ines-Ulrike Rudolph (tx \u2013 b\u00fcro f\u00fcr tempor\u00e4re architektur), Les Schliesser (ExRotaprint gGmbH), Moderation: Ricarda P\u00e4tzold (TU Berlin, ISR), Schlussfolgerungen: Ingeborg Junge-Reyer (Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>weitere Veranstaltungen unter Beteiligung von ExRotaprint<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2017<\/h2>\n<p>Besuch von Architekturstudenten von der <strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.what-if.info\/old-kent-road-walks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CASS\/London Metropolitan University<\/a><\/span><\/strong>,\u00a024.11.2017\u00a0|\u00a0<strong>40\u00a0Jahre B\u00fcro f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum<\/strong>, veranstaltet vom Kulturwerk des bbk berlin,\u00a015.11.2017<strong>\u00a0<\/strong>| F\u00fchrung zum <span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/denkmal\/denkmaltag2017\/index.php?mid=1180&amp;did=3180\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Tag des offenen Baudenkmals<\/strong><\/a><\/span> mit Baustellenbesichtigung der beiden in Sanierung befindlichen Betont\u00fcrme von Architekt Klaus Kirsten,\u00a09.9.2017<strong>\u00a0<\/strong>| Teilnahme am<strong><a href=\"http:\/\/stadt-neudenken.tumblr.com\/Runder%20Tisch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"> Runden Tisch\u00a0Liegenschaftspolitik<\/span><\/a>\u00a0<\/strong>| Teilnahme im <strong><span style=\"color: #333399;\"><a style=\"color: #333399;\" href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/planen\/stadtentwicklungsplanung\/de\/wohnen\/download\/mitglieder_begleitkreis_step_wohnen_2030_homepage.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Begleitkreis<\/a><\/span> des Stadtentwicklungskonzepts Wohnen 2030 <\/strong>\u00a0| <strong>\u00a0DAAD Architekturstipendiaten<\/strong> im Rahmen des Ehemaligen-Jahrestreffens, 6.5.2017, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde und Gespr\u00e4ch<strong>\u00a0<\/strong>|<strong> Auftakt-Workshop im Flughafen Tempelhof<\/strong>, 6.5.2017,\u00a0f\u00fcr eine m\u00f6gliche zivilgesellschaftlich getragene Nachentwicklung des Flughafengeb\u00e4udes, mit Daniela Brahm und Les Schliesser auf Einladung von Karin Baumert\u00a0| <strong>Architekturstudenten der University of Texas at Austin<\/strong>,\u00a015.3.2017, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde im Rahmen des Entwurfsseminars von Barbara Hoidn\u00a0|\u00a0<strong>Z\u00fcricher Genossenschaften <a href=\"https:\/\/www.mehralswohnen.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">\u201eMehr als Wohnen\u201c<\/span><\/a> und \u201eABZ (Allgemeine Baugenossenschaft Z\u00fcrich)\u201c\u00a0<\/strong>bei ExRotaprint im Rahmen einer Bildungsreise nach Berlin, 3.3.2017, organisiert von der Vollgut UGh\u00a0|\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/us9.campaign-archive1.com\/?u=d241867353f4253f34aa334c3&amp;id=b33e8cbfb3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">Artist Talk <span style=\"color: #000000;\">at DECAD<\/span><\/span><\/a><\/strong> Project Space Berlin, 28.1.2107, mit Daniela Brahm und Les Schliesser |<a href=\"http:\/\/www.architekturpreis-berlin.de\/de\/Programm\/Das%20Kutscherhausprogramm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Berlin w\u00e4chst. <span style=\"color: #000000;\">H\u00f6her, dichter, lauter, bunter \u2013 eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung?<\/span><\/strong><\/span><\/a>\u00a019.1.2017 Gespr\u00e4ch zur Einf\u00fchrung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO, Input von Daniela Brahm, veranstaltet von ArchitekturPreis Berlin e. V.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2016<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seismicproject.eu\/germany\/index.php?page=dokumentation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Kapital rein, Verwertungslogik raus!? \u2013 Kooperative Eigent\u00fcmerschaft als Strategie der Stadtgestaltung<\/strong>,<\/span><\/a> 15.9.2016, organisiert von seismic project im ExRotaprint Projektraum, Input, F\u00fchrung und Podiumsteilnahme von Daniela Brahm |<strong>18. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik <\/strong>14.9.2016 im ExRotaprint Projektraum | <strong>Tag des offenen Baudenkmals<\/strong> 10.9.2016, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde von Daniela Brahm und Bernhard Hummel |<a href=\"http:\/\/neu.blog.eva-hoegl.de\/2016\/08\/15\/mieten-sozial-gestalten-veranstaltung-mit-heiko-maas-und-andreas-geisel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Mieten sozial gestalten!<\/strong><\/span><\/a> 6.9.2016 Veranstaltung mit Heiko Maas und Matthias Kollatz-Ahnen, eingeladen von Eva H\u00f6gl, im Projektraum bei ExRotaprint | <strong>Adaptive Re-use as Collaborative Practice in Urban Preservation. Three Case Studies of Berlin Post-War Heritage <\/strong>30.8.2016, Interview von Karina Golubenko mit Daniela Brahm im Rahmen der \u201cWorld Heritage Studies\u201d der BTU Cottbus |<strong> PlanBude Hamburg<\/strong> 1.8.2016 zu Besuch bei ExRotaprint |<strong> 17. Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik<\/strong> 22.7.2016 im Berliner Abgeordnetenhaus |<span style=\"color: #333399;\"><strong> CitizenLab <\/strong><\/span>des MitOst eV., 23.6.2016 Kick-Off Meeting im Projektraum von ExRotaprint |<a href=\"http:\/\/www.ausfahrtwedding.de\/touren_detail.php?nummer=17\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> ExRotaprint\u2013 eine Immobilienentwicklung als M\u00f6glichkeitsraum<\/strong><\/span><\/a> 18.6.2016 F\u00fchrung von Daniela Brahm und Les Schliesser im Rahmen von \u201eN\u00e4chste Ausfahrt Wedding\u201c |<a href=\"http:\/\/nycreic.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> NYC Real Estate Investment Cooperative (NYC REIC) <\/strong><\/span><\/a>16.6. 2016 Todd Arena f\u00fcr einen Austausch bei Exrotaprint |<a href=\"http:\/\/www.urbanresearchdesign.net\/projects\/kooperative-urbane-praxis-raeume-akteure-und-wissensbildung-in-der-stadtentwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> KOOPERATIVE URBANE PRAXIS: Raumpraxis, Akteure und Wissensbildung in der Stadtentwicklung R\u00e4ume, Akteure und Wissensbildung in der Stadtentwicklung<\/strong>,<\/span><\/a> 14.6.2016 veranstaltet von der W\u00fcstenrot Stiftung und der TU Berlin im ExRotaprint Projektraum |<strong> Preisverleihung des Julius Berger Preis f\u00fcr Stadtentwicklung 2016<\/strong> an ExRotaprint, 3.6.2016 Palais am Funkturm, Berlin |<strong> Erfahrungsaustausch <\/strong>zwischen der ExRotaprint gGmbH und der Tempelhof Projekt GmbH, 15.4.12016 bei ExRotaprint |<strong> Studientage der Alternativen Bank Schweiz<\/strong>, 5.4.2016 bei ExRotaprint im Rahmen der Berlin |<strong> Global Alliance for Banking on Values (GABV)<\/strong>, 11.3.2016 bei ExRotaprint |<strong> Die dichte Stadt &#8211; Was kann Modell sein?<\/strong> 26.2.2016 \u00d6ffentliches Brainstorm-Position-Abend des BDA-Stadtsalons im ExRotaprint Projektraum |<strong> Immovielien<\/strong>, 23.2.2016 1. Beiratstreffen der Montag Stiftung f\u00fcr Urbane R\u00e4ume im ExRotaprint, Referentin Daniela Brahm\u00a0 |<strong> Die Rolle von Kunst und Kultur in partizipativen Stadtentwicklungsprozessen<\/strong>, 1.2.2016 Experten-Workshop mt Daniela Brahm, organisiert von plan project, Kunsthaus KAT18 K\u00f6ln\u00a0 |<a href=\"http:\/\/www.bbsr.bund.de\/BBSR\/DE\/FP\/ExWoSt\/Studien\/2015\/KreativKrise\/01_Start.html?nn=440404&amp;notFirst=true&amp;docId=1133434\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Kreativ aus der Krise,<\/strong><\/span><\/a> 29.1.2016 Zukunftsplattform-Workshop im ExRotaprint Projektraum und F\u00fchrung\u00a0 |<strong> Gentrifizierung und wie entgegenwirken?<\/strong> 21.1.2016 Architekturstudenden der UdK Berlin mit Tashy Endres bei ExRotaprint |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2015<\/h2>\n<p><strong>Kunst \u2013 Stadt &#8211; Planung<\/strong>, 20.11.2015 interdisziplin\u00e4rer Austausch, organisiert von Urbane K\u00fcnste Ruhr und StadtBauKultur NRW, Gelsenkirchen |<strong> T<a href=\"http:\/\/www.ifhp.org\/event\/ifhp-berlin-lab-good-bad-and-market\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\">HE GOOD, THE BAD AND THE MARKET.<\/span><\/a><\/strong> Affordable Housing, Collective culture, and Spaces of Resistance in Contemporary Berlin, 11.11.2015 Deutsches Architekturzentrum DAZ, Input von Oliver Clemens |<strong> Ver\u00f6ffentlichungsfeier f\u00fcr das Buch &#8220;Kirsten &amp; Nather, Wohn- und Fabrikationsgeb\u00e4ude zweier West-Berliner Architekten&#8221;<\/strong>, 5.11.2015 im Projektraum ExRotaprint |<strong> Der Mietenvolksentscheid: Niederlage oder Erfolg f\u00fcr die stadtpolitische Bewegung?<\/strong> 30.10.2015 Diskussion organisiert vom Berliner Ratschlag im ExRotaprint Projektraum |<a href=\"http:\/\/www.bildungswerk-boell.de\/de\/flughafen-tempelhof\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Flughafengeb\u00e4ude Tempelhof \u2013 was nun?<\/strong><\/span><\/a> 28.10.2015 organisiert von HU und TU Berlin im Rahmen des Forschungsprojekts \u201cPartizipatuion und Bottom-Up Urbanism\u201d, Podiumsdiskussion mit Daniela Brahm (ExRotaprint), Tilmann Heuser (BUND Berlin\/ Partizipationsbeauftragter Tempelhofer Feld), Holger Lippmann (Tempelhof Projekt GmbH), Dr. Henrik Lebuhn (HU Berlin), Dr. Johanna Schlaack (TU Berlin\/ Stiftung SPI) im Bildungswerk der Heinrich B\u00f6ll Stiftung |<strong> Menschen machen die Stadt,<\/strong> 9.10.2015 niederl\u00e4ndische Urbanisten und Planologen bei ExRotaprint, organisiert von De levende Stad Amsterdam |<a href=\"http:\/\/www.rosalux-nyc.org\/alternative-housing-alternative-future\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> transatlantic roundtable: Fighting for our Right to the City,<\/strong><\/span><\/a> 8.10.2015 The roundtable is hosted by the Rosa Luxemburg Stiftung\u2014New York Office and the Right to the City Alliance USA and takes place at the ExRotaprint project space in Berlin. Participants of this workshop come from Detroit, New York City, and Jackson, Mississippi; from Montreal and Toronto, Canada. European activists will be from Athens, Valencia, Hamburg, Berlin, Porto, Leeds, and London. |<strong> Tag des offenen Baudenkmals<\/strong>, 12.9.2015 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde mit Architekt Bernhard Hummel |<strong> Die Nachbarschaftsakademie<\/strong>, 13.8.2015 Paula Z. Segal (596 acres NYC), Enrico Sch\u00f6nberg, Anna Heilgemeier, \u00c5sa Sonjasdotter und den Prinzessinneng\u00e4rten (Elizabeth Calderon L\u00fcning, Marco Clausen) bei ExRotaprint |<strong> Tagung der Deutschen Akademie f\u00fcr St\u00e4dtebau und Landesplanung (DASL)<\/strong>, 17.7.2015 im ExRotaprint Projektraum |<strong> ExRotaprint Sommerfest <\/strong>11.7.2015 |<strong> N\u00e4chste Ausfahrt Wedding<\/strong>, 4.7.2015 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> Klaus Hubmann (Initiative Boden behalten \u2013 Basel gestalten)<\/strong> zusammen mit Ulrich Kriese (Stiftung Edith Maryon), 12.6.2015 bei ExRotaprint |<strong> BerlinMacher Salon III<\/strong> \u201cDer M\u00fcller-Abend\u201d mit Olaf Leitner, 23.04.2015, veranstaltet von der Stiftung Stadtmuseum Berlin im ExRotaprint Projektraum | <a href=\"http:\/\/www.urbanafrica.net\/urban-voices\/envisioning-urban-research-lab-old-lagos-printing-press\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Exchange Lagos \u2013 Berlin,<\/strong><\/span><\/a> 19.3.2015, organisiert vom Goethe-Institut, Stadtakteure aus Nigeria bei ExRotaprint im Rahmen einer Recherche f\u00fcr die Umgestaltung der ehemaligen Kolonialdruckerei Lagos in ein Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, Medien und urbane Forschung |<strong> BerlinMacher Salon II<\/strong>, mit Claudia Skoda 17.3.2015, veranstaltet von der Stiftung Stadtmuseum Berlin im ExRotaprint Projektraum | <strong>Berlin vor und nach der Wende &#8211; Das Ringen um eine neue Liegenschaftspolitik<\/strong>, 15.1.2015, Seminar des Fachbereichs Architektur, Stadtplanung und Stadtgesellschaft der TU Berlin im ExRotaprint Projektraum |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2014<\/h2>\n<p><strong>BerlinMacher Salon I<\/strong>, mit Ilja Richter und Volker Hassemer 25.11.2014, veranstaltet von der Stiftung Stadtmuseum Berlin im ExRotaprint Projektraum | <strong>Instituts f\u00fcr Gestaltung.Studio2 der Universit\u00e4t Innsbruck<\/strong>, 5.11.2014, F\u00fchrung f\u00fcr ArchitekturstudentInnen | <strong>G\u00e4ste aus Kirgistan<\/strong>, 2.10.2014 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde f\u00fcr Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung der Hauptstadt Bischkek, verschiedene NGOs und Initiativen sowie Vertretern der Soros Foundation, organisiert vom Internationalen Arbeitskreis e.V | <strong>G\u00e4ste aus Wei\u00dfrussland,<\/strong> 23.9.2014, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde f\u00fcr junge Akteure der Kunst- und Kulturszene in Wei\u00dfrussland, organisiert von Lena Prents | <strong>\u00bbkulturweit\u00ab<\/strong> 17.9.2014 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde f\u00fcr den Freiwilligendienst \u00bbkulturweit\u00ab der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. | <strong>Tag des offenen Baudenkmals, <\/strong>13.9.2014, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde mit Daniela Brahm und Bernhard Hummel |<strong> Ralf Wieland trifft Dieter Kosslick<\/strong>, 3.9.2014, Veranstaltung im ExRotaprint Projektraum |<strong> ExRotaprint Sommerfest <\/strong>5.7.2014 |<strong> STUDIENREISEN \u201eANDERS, ANDERSWO<\/strong>, 5.7.2014 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde f\u00fcr eine Gruppe franz\u00f6sicher Stadtverwaltungen, eine Initiative der franz\u00f6sischen Gesellschaft f\u00fcr sozialen Wohnungsbau (Union Sociale pour l&#8217;Habitat, USH) und des IFMO |<strong> N\u00e4chste Ausfahrt Wedding<\/strong>, 28.6.2104 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<a href=\"https:\/\/www.stuttgart.de\/item\/show\/584522\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> St\u00e4dtebauexkursion nach Berlin<\/strong><\/span><\/a>, 20.6.2014, Stadtplaner\/innen des Amts f\u00fcr Stadtplanung und Stadterneuerung Stuttgart bei ExRotaprint |<strong> Conservation, urban renewal and participatory urban development<\/strong> 28.5.2014, Israeli delegation of the municipality and NGOs from Tel Aviv visit ExRotaprint, organisiert von der B\u00f6ll Stiftung im Rahmen des German\/European-Israeli Dialogue |<strong> Neue Alterskultur<\/strong>, 15.5.2014, Netzwerktage der Stiftung trias und den Hannoverschen Kassen bei ExRotaprint |<strong> Deutsche Stiftung Denkmalschutz<\/strong>, 9.4.2014 Veranstaltung bei ExRotaprint |<strong> Pressegespr\u00e4ch zur Entlassung von Staatssekret\u00e4r Ephraim Gothe,<\/strong> 1.4.2014 im ExRotaprint Projektraum |<a href=\"http:\/\/www.habenundbrauchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Haben und Brauchen, <\/strong><\/span><\/a>15.\/16.2.2014 Klausurwochenende zur Lage der Produktionsbedingungen der Bildenden Kunst in Berlin, finanziert vom Senat f\u00fcr kulturelle Angelegenheiten, im ExRotaprint Projektraum |<strong> UdK Berlin Fachbereich Architektur<\/strong>, 15.1.2014 Architekturstudenten der Klasse Philip Vassal bei ExRotaprint |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2013<\/h2>\n<p><strong>Benefiz-Veranstaltung f\u00fcr die Opfer des Taifuns auf den Philippienen<\/strong>, 14.12.2013, veranstaltet von \u00e9nak-\u00e9nak (Ciska Jansen) in der ExRotaprint Kantine |<strong> Schenkungen und Erbschaften f\u00fcr das eigene Projekt,<\/strong> 15.11.2013, Freitagsgespr\u00e4che der Netzwerkagentur GenerationenWohnen in Kooperation mit der Stiftung trias, Vortrag von Rolf Novy-Huy, im ExRotaprint Projektraum |<strong> G\u00e4ste aus dem Kosovo,<\/strong> 14.11.2013, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint-Gel\u00e4nde f\u00fcr eine Gruppe aus dem Kosovo, organisiert von der Heinrich B\u00f6ll Stiftung |<strong> Haben und Brauchen \u2013 Gro\u00dfes Strategietreffen<\/strong>, 16.10.2013 im ExRotaprint Projektraum |<strong> ehemalige Rotaprint Mitarbeiter<\/strong>, 25.9.2013 bei ExRotaprint |<strong> Release des Magazins DER WEDDING<\/strong>, 14.9.2013 im ExRotaprint Projektraum |<strong> Rotterdam: bottom up or top down? Top up!\u201c who is activating the city? <\/strong>14.9.2013, Vertreter der Stadtverwaltung Rotterdam besuchen ExRotaprint |<strong> Tag des offenen Baudenkmals,<\/strong> 7.9.2013 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> Ephraim Gothe l\u00e4dt ein zum \u201eWeddinger Gespr\u00e4ch\u201c<\/strong> um mit Akteuren aus Weddinger Quartieren zu er\u00f6rtern, wie angesichts des ver\u00e4nderten Berliner Wohnungsmarkt das Ziel des Quartiersmanagements, die Gebiete zu stabilisieren, weiterhin erreicht werden kann, 23.8.2013 bei ExRotaprint |<strong> ExRotaprint Sommerfest,<\/strong> 17.8.2013 |<strong> Ansiedlung von Kreativwirtschaftsunternehmen<\/strong>, 18.6.2013, EU-Parlamentarier zu Gast bei ExRotaprint, organisiert von BA Mitte \/ Wirtschaft und MEP Joachim Zeller |<strong> N\u00e4chste Ausfahrt Wedding<\/strong>, 8.6.2013 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> Industrieerbe in Transformation<\/strong>, 3.6.2013 Seminar-Exkursion mit Toni Karge von der Humbold Universit\u00e4t \/ metropolitan studies, im ExRotaprint ExRotaprint Projektraum |<strong> alternativen \u00d6konomien im Zusammenhang mit urbanen Transfromationsprozesse,<\/strong> 31.5.2013 Studenten der Akademie f\u00fcr bildende K\u00fcnste Wien mit Prof. Stefan Gruber bei ExRotaprint |<a href=\"http:\/\/www.wolkenmusik.de\/?page_id=119\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> EXROTASOUND von Thom Kubli,<\/strong><\/span><\/a> 1.5. bis 30.6.2013, abrufbar auf dem ExRotaprint Gel\u00e4nde im Rahmen der \u201cWolkenmusik\u201d der Akademie der K\u00fcnste Berlin |<strong> Studenten der Kunstakademie Stuttgart<\/strong>, 29.4.2013 F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde f\u00fcr die Architekturklasse Prof. Kai Beck |<strong> Krise? Armut. Gegenwehr!<\/strong> 18.04.2013 veranstaltet von Die Linke &#8211; Basisorganisation Gesundbrunnen, im Projektraum ExRotaprint |<strong> Studiengang Raumstrategien,<\/strong> 16.4.2013 Vortrag von daniela Brahm und Les Schliesser an der Kunsthochschule Weissensee |<a href=\"https:\/\/www.boell.de\/de\/node\/277660\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Regenerative Stadt: Ecosmart Urban Economy, <\/strong><\/span><\/a>15.3.2013 veranstaltet von der Heinrich B\u00f6ll Stiftung im Projektraum ExRotaprint |<a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/planen\/stadtentwicklungskonzept\/de\/stadtforum\/werkstatt\/1werkstatt.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> Stadtforum 2030 Auftaktwerkstatt,<\/strong><\/span><\/a> 22.2.2013, Einladung zum Stadtentwicklungskonzept 2030 \/ Statusbericht, im Deutschen Technikmuseum Berlin |<strong> Erbbaurechtsvertr\u00e4ge zur Sicherung stadtentwicklungspolitischer Ziele<\/strong>, 14.2.2013, Fachtagung zum Thema Erbbaurecht, organisiert vom Senat f\u00fcr Stadtentwicklung, der Initiative Stadt Neudenken und der Stiftung trias, Pr\u00e4sentation des Modells ExRotaprint von Daniela Brahm |<strong> G\u00e4ste aus USA,<\/strong> 23.1. 2013, Kunststudenten der University of Delaware NY mit Prof. Troy Richards bei ExRotaprint |<strong> The Expanded Field of Critical Spatial Practice, <\/strong>9.1.2013 Studenten der TU Berlin und der UdK mit Francesca Ferguson bei ExRotaprint |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2012<\/h2>\n<p><strong>Futuropolis \u2013 Innovative Quarter,<\/strong> 4.12.2012, workshop at the Moscow Urban Forum on the reconstruction of one of Moscows inner city quarters, with Daniela Brahm, at the Central Exhibition Hall &#8220;Manezh&#8221; in Moscow |<a href=\"http:\/\/stadt-neudenken.tumblr.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> 1. \u00f6ffentlicher Runder Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik,<\/strong><\/span><\/a> 9.11.2012, Initiiert von der Initiative Stadt Neudenken im Berliner Abgeordnetenhaus |<strong> Partizipatives Design im Handlungsraum Stadt,<\/strong> 8.11.2012, Workshop der UdK Berlin und der HGK Basel bei ExRotaprint |<a href=\"http:\/\/www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de\/NSP\/SharedDocs\/Publikationen\/DE_NSP\/bundeskongress_urban_energies.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> St\u00e4dtische Energien &#8211; Urban Energies,<\/strong><\/span><\/a> 13.10.2012 Internationaler Kongress des Bundesministeriums f\u00fcr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde im Rahmenprogramm des Kongresses |<strong> Tag des offenen Baudenkmals<\/strong>, 8.9.2012, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> ExRotaprint Sommerfest,<\/strong> 11.8.2012 |<strong> Umnutzung und Transformation von Leerstand, <\/strong>23.6.2012 Workshop organisiert von urbandrift und Kunstwerke Berlin im NODE Center for Curatorial Studies Berlin |<strong> G\u00e4ste aus USA,<\/strong> 21.6.2012, Masterstudenten des MIT Boston \/ Presencing Institut bei ExRotaprint |<strong> urbane Kollektive in Berlin,<\/strong> 15.6.2012 Studenten der BTU Cottbus, Lehrstuhl St\u00e4dtebau und Entwerfen bei ExRotaprint |<strong> BiographischeChronik der industriellen Produktion,<\/strong> 27.5.2012, Performance von Baruch Gottlieb auf dem ExRotaprint Gel\u00e4nde im Rahmen des month of performance art |<strong> Gro\u00dfer Akteurs- und ExpertenInnenRATSCHLAG zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik,<\/strong> 5.5.2012 im FORUM Factory Berlin |<strong> G\u00e4ste aus USA,<\/strong> 16.3.2012, Architekturstudenten der Cornell University, Ithaca, NY bei ExRotaprint |<strong> G\u00e4ste aus Paris,<\/strong> 1.3.2012, Architekturstudenten der \u00c9cole Nationale Sup\u00e9rieure des Beaux-Arts bei ExRotaprint |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2011<\/h2>\n<p><strong>Eigentum und Gebrauch,<\/strong> 23.11.2011, Studenten der UdK, Fakult\u00e4t Gestaltung\/Architektur bei ExRotaprint |<strong> Participative strategies in documenting the present, <\/strong>03.11.2011, annual conference of the International Committee for Collecting COMCOL, F\u00fchrung\u00a0 \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> Bergische Universit\u00e4t Uni Wuppertal,<\/strong> 28.10.2011, die Lehrst\u00fchle Landschaftsarchitektur \/ Prof. Klaus Overmeyer,\u00a0 \u00d6konomie des Planen und Bauens \/ Prof. Guido Spars und Bauen im Bestand \/ Prof. Annette Paul bei ExRotaprint |<strong> Stadtplanung und B\u00fcrgerbeteiligung in Ost- und S\u00fcdosteuropa,<\/strong> 18.10.2011, Workshop der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> G\u00e4ste aus Kopenhagen,<\/strong> 14.10.2011, Studenten der Copenhagen University der Fachbereiche Architektur, Stadtplanung und Kommunikation bei ExRotprint |<strong> Tag des offenen Baudenkmals,<\/strong> 10. und 11.9.2011, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde und Ausstellung \u00fcber die Architekten Klaus Kirsten und Heinz Nather im ExRotaprint Projektraum |<strong> Solidarische \u00d6konomie \u2013 Ein Ausweg aus der Krise?<\/strong> 9.9.2011, eine Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen des B\u00fcndnis 90 \/ Die Gr\u00fcnen Berlin im ExRotaprint Projektraum |<strong> Haben und Brauchen,<\/strong> 4.9.2011, Workshop im ExRotaprint Projektraum |<strong> ExRotaprint Sommerfest<\/strong>, 25.6.2011 |<strong> Vollversammlung des Mietsh\u00e4userSyndikats<\/strong>, 18.6.2011 im ExRotaprint Projektraum |<strong> ExRotaprint \u2013 eine Immobilienentwicklung als M\u00f6glichkeitsraum, 14.5.2011,<\/strong> F\u00fchrung im Rahmen von &#8220;N\u00e4chste Ausfahrt Wedding&#8221; |<a href=\"http:\/\/www.rosalux.de\/event\/43295\/new-metropolitan-mainstream.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #333399;\"><strong> New Metropolitan Mainstream,<\/strong><\/span><\/a> 31.3. &#8211; 2.4.2011, Workshop des International Network for Urban Research and Action (INURA) im ExRotaprint Projektraum |<strong> Zu Gast bei LUX und Konsorten Hamburg,<\/strong> 20.3.2011, Planungstage zum Erfahrungsaustausch \u00fcber Rechtformen und politische Durchsetzbarkeit selbstverwalteter Modelle, im Buttclub St. Pauli Hamburg |<strong> Urbanit\u00e4t und Stadtraum, <\/strong>11.3.2011, Studenten der Freien Universit\u00e4t Berlin \/ Fachbereich geographische Wissenschaften bei ExRotaprint |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2010<\/h2>\n<p><strong>Was geschieht in der Kreativwirtschaft,<\/strong> 26.11.2010, 2. Kulturforum der SPD Mitte, im ExRotaprint Projektraum |<strong> Potenziale von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erkennen und gezielt f\u00f6rdern, <\/strong>9.11.2010, Workshop im Rahmen der Tage des interkulturellen Dialogs,mit Dr. Fatma Yalcin und Karin Al-Shraydeh im ExRotaprint Projektraum |<strong> Labour and the Global Crisis. Sharing the Burden (!) Shaping the future(?),<\/strong> 18.09.2010 F\u00fchrung und Diskussion bei ExRotaprint im Rahmen der global labour university, VI GLU Annual Conference |<strong> 20. Jubil\u00e4um der Stiftung Edith Maryon,<\/strong> 17.09.2010 Feier im ExRotaprint Projektraum |<strong> Tag des offenen Baudenkmals,<\/strong> 1.und 12.09.2010, F\u00fchrungen \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde und Infostand |<strong> N\u00e4chste Ausfahrt Wedding, <\/strong>10.7.2010, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> 3. Workshop Kreativraum Wedding,<\/strong> 7.7.2010, Akteure aus dem Wedding entwicklen Perspektiven, Fotokantine Osloer Str. |<strong> Integrierte Revitalisierung<\/strong>, 19.5.2010, Studienreise der Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung f\u00fcr wirtschaftlich-soziale Revitalisierung von historischen Handelswegen Berlin &#8211; Wroclaw, Vorstellung der Projektentwicklung bei ExRotaprint von Daniela. Brahm und Les Schliesser |<strong> N\u00e4chste Ausfahrt Wedding, <\/strong>24.4.2010, F\u00fchrung \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde |<strong> G\u00e4ste aus der Schweiz,<\/strong> 15.4.2010, Architekturstudenten aus Lausanne bei ExRotaprint |<strong> Entrepreneurs developing personal strategies in times of globalization,<\/strong> 9.3. &#8211; 13.3.2010, Workshop mit Teilnehmern aus allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern veranstaltet von Soldiner Kiez e.V. und Brigitte L\u00fcdecke Informationsmanagement |<\/p>\n<h2>2009<\/h2>\n<p><strong>G\u00e4ste aus Nigeria, <\/strong>4.11.2009 Cultural Editors and Managers from Nigeria visit ExRotaprint, oranisiert vom Goethe | <strong>G\u00e4st aus Stockholm,<\/strong> 28.10.2009, Studierende und Lehrende der KTH School of Architecture and The Built Environment bei ExRotaprint | <strong>nachhaltige Sozial- und Umweltpolitik unter besonderer Ber\u00fccksichtigung zivilgesellschaftlichen Engagements<\/strong>, 27.10.2009, eine Delegation aus Haiti bei ExRotaprint, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung | <strong>Schulprofilierung braucht starke Partner &#8211; wie k\u00f6nnen die neuen Rahmenbedingungen im Quartier umgesetzt werden?<\/strong> 29.9.2009, Vorbereitungsworkshop der Gebietskonferenz QM-Pankstrasse und Socius gGmbH bei ExRotaprint | <strong>Tag des offenen Baudenkmals,<\/strong> 12. und 13.9.2009, F\u00fchrungenmit Bernhard Hummel und Les Schliesser \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde | <strong>Conseil d\u2019Architecture d\u2019Urbanisme et de l\u2019Environnement \/ CAUE 92,<\/strong> 3.7.2009, Pariser Delegation aus Politik und Stadtverwaltung bei ExRotaprint | <strong>G\u00e4ste aus der T\u00fcrkei, <\/strong>2.7.2009, eine Delegation aus Istanbul bei ExRotaprint | <strong>Berliner Regionalkonferenz des Mietsh\u00e4user Syndikats,<\/strong> 29.6.2009 bei ExRotaprint | <strong>ExRotaprint-Sommerfest,<\/strong> 27.6.2009\u00a0 | <strong>Workshop von Urbanophil und TU Berlin,<\/strong> 9.-12.6.2009, Berliner und Warschauer Architekturstudenten im ExRotaprint Projektraum | <a href=\"http:\/\/urbanpassion.blogspot.de\/2010\/07\/social-entrepreneurship-and-sustainable.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong><span style=\"color: #333399;\">Social entrepreneurship and sustainable urban development,<\/span> <\/strong><\/a>9.5.2010<strong>, <\/strong>Field trip of the Department of Urban Studies, Universities of Malm\u00f6, Roskilde and Gothenburg to ExRotaprint | <strong>Release des Magazins DER WEDDING,<\/strong> 21.3.2009, Party im ExRotaprint Projektraum | <strong>Stadtf\u00fchrung entlang der Panke,<\/strong> 1.3.2009, Besichtigung der Bildhauerwerkstatt, den Uferhallen und ExRotaprint, veranstaltet von ww.panke.info |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2008<\/h2>\n<p><strong>Entwicklungsstrategien in nachhaltigen kulturellen Initiativen,<\/strong> 05.12.2008, veranstaltet vom Conseil Architecture Urbanisme Environement (CAUE Paris) in der KulturKantine der Alten K\u00f6nigsstadtbraierei Berlin, mit Michael Lafond (id22), Steffen Schubert (Anschlaege.de), Lukas Born (Kolonie Wedding), Daniela Brahm und Les Schiesser (ExRotaprint) | <strong>Wie geht es weiter mit der B\u00fcrgerbeteilung?<\/strong> 13.11.2008 Interkultureller Dialog in Berlin, veranstaltet vom Quartiersmanagement im ExRotaprint Projektraum | <strong>Umnutzung von Industriestandorten in Berlin-Wedding,<\/strong> 30.10.2008, Semesterprojekt, Studenten der architektonischen Fakult\u00e4t Karlsruhe bei ExRotaprint | <strong>Experimentdays 08,<\/strong> 11. und 12.10.2008, ExRotaprint zu Gast in den Uferhallen Berlin | <strong>Tag des offenen Baudenkmals, <\/strong>13. und 14.9.2008, F\u00fchrungen \u00fcber das Gel\u00e4nde von Daniela Brahm und Bernhard Hummel | <strong>Paul Nagle, <\/strong>19.7.2008\u00a0 the Director of Communications &amp; Cultural Policy for NYC Council visits ExRotaprint | <strong>Berlin &#8211; Warschau, German Cities Odyssey. Cities in Transition &#8211; Need for Flexible Urbanism<\/strong>, 2.7.2008 Urbanophil besucht mit Studenten das Projekt ExRotaprint | <strong>ExRotaprint Sommerfest, <\/strong>26.6.2008 | <strong>Zeitgen\u00f6ssische Bildende Kunst und metropole Stadtentwicklung,<\/strong> 29. und 30.5.2008 Internationales Fachgespr\u00e4ch zur Bildenden Kunst, veranstaltet vom BBK Berlin bei ExRotaprint | <strong>REM f\u00fcr Architekten,<\/strong> 5.5.2008 Lehrveranstaltung der TU Berlin bei ExRotaprint | <strong>Immobilien f\u00fcr die Kultur,<\/strong> 3.3.2008, SPD-Kulturforum bei ExRotaprint mit Ephraim Gothe (Stadtrat f\u00fcr Stadtentwicklung im Bezirk Mitte), Susanne Klabe (Liegenschaftsfonds Berlin, Leiterin Vertrieb), Les Schliesser (ExRotaprint), Moderation: Joachim G\u00fcnther |<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2007<\/h2>\n<p><strong>Tag des offenen Baudenkmals,<\/strong> 8. und 9.9.2007, F\u00fchrungen \u00fcber das ExRotaprint Gel\u00e4nde mit Daniela Brahm und Bernhard Hummel |<strong> Pressekonferenz anl\u00e4\u00dflich des Kaufs des ehemaligen Rotaprint Gel\u00e4ndes<\/strong>, 4.9.2007, mit Holger Lippmann (Liegenschaftsfonds Berlin), Irina D\u00e4hne (Liegenschaftsfonds Berlin) und der ExRotaprint gGmbH |<strong> 1. ExRotaprint Sommerfest,<\/strong> 2.6.2007<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur noch 84 Jahre! 15 Jahre ExRotaprint \u2013 die Ausstellung 30.9. bis 2.10.2022 im ExRotaprint Projektraum &#8220;Glaskiste&#8221; Anl\u00e4sslich des ersten halbwegs relevanten Zeitabschnitts unseres 99-j\u00e4hrigen Erbbaurechts zeigen wir eine Ausstellung \u00fcber die Wurzeln, Knospen und Bl\u00fcten unseres Projekts, mit Dokus und Fiktionen, Filmen und jede Menge Zeichnungen \u2013 ein feuchtfr\u00f6hliches Zusammensein mit Kunst und Devotionalien. 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